Den Namen werden wir uns merken müssen: Valorant - so heißt das zweite Spiel von Riot Games (League of Legends). Der Multiplayer-Team-Shooter soll weltweit über schnell angebundene Server laufen.
Ein ehemaliger Profispieler durfte bei Riot Games eine frühe Version von Project A ausprobieren und sich öffentlich dazu äußern. Der Multiplayer erinnert nach seinen Angaben vor allem an Counter-Strike, dazu kommen eher vorsichtig umgesetzte Elemente aus Overwatch.
Nach langen Diskussionen hat die Lokalpolitik endgültig entschieden: München wird keine 160.000 Euro an Riot Games zahlen, um ein wichtiges League-of-Legends-Turnier in die Stadt zu holen.
Zwei sehr unterschiedliche Abenteuer für Einzelspieler hat Riot Games vorgestellt - beide sind in der Welt von League of Legends angesiedelt. In Ruined King erkunden die Champions die mysteriösen Schatteninseln, Conv/Rgence beschäftigt sich mit Zeitmanipulation.
Auf Wunsch von Politikern soll in Bayern ein großes E-Sports-Turnier stattfinden. Die SPD der Landeshauptstadt München hat sich allerdings dagegen ausgesprochen, Riot Games (League of Legends) dabei finanziell zu unterstützen. Bei anderen Sportarten gibt sich die Partei dagegen äußerst spendabel.
Wer in die Welt von League of Legends eintauchen will, kann das derzeit nur in dem Moba selbst. Das soll sich ändern: Riot Games möchte, dass andere Entwicklerstudios eigene Werke programmieren.
Es ging um Diskriminierung und Sexismus gegenüber Mitarbeiterinnen, jetzt ist klar: Das Entwicklerstudio Riot Games (League of Legends) zahlt den Betroffenen rund 10 Millionen US-Dollar.
Neben League of Legends wird Riot Games zum zehnjährigen Jubiläum bald mehr Spiele anbieten: darunter ein Taktikshooter, ein Kartenspiel und ein Arcade-Fighting-Game. Sogar eine Serie im Lol-Universum ist in Arbeit.
Ein halbes Jahr statt ein ganzes Jahr wird ein E-Sport-Profi gesperrt, der auf einem Turnier von Blizzard mit einem Ausruf für die Protestbewegung in Hongkong gekämpft hatte. Zwei dauerhaft entlassene Kommentatoren dürfen nach ebenfalls einem halben Jahr wieder arbeiten.
Mitglieder einer Sammelklage gegen Riot Games haben dem Unternehmen Diskriminierung von Frauen und ethnischen Minderheiten vorgeworfen. Diese Unternehmenskultur bestätigte auch ein Kotaku-Artikel. Der Entwickler habe sich zumindest mit den Klägern geeinigt und verspricht Besserung.
Vorbild Fortnite: Im Rekordtempo haben Valve und Riot Games (League of Legends) ihre eigene Version von Auto Chess programmiert - in der Hoffnung, mit Dota Underlords und Teamfight Tactics rasch Milliarden zu verdienen. Golem.de hat die beiden Spiele ausprobiert und zeigt sie im Video.
Statt einfach eine Mobilversion von League of Legends zu entwickeln, hat Tencent jahrelang Millionen in Arena of Valor gesteckt - und sich dabei laut einem Medienbericht mit seinem eigenen Studio Riot Games verkracht. Nun steht eine Neuausrichtung bevor.
Das Spielestudio Riot Games kommt nicht zur Ruhe. Weil sich das Unternehmen außergerichtlich einigen will, haben über 150 Angestellte die Arbeit niedergelegt.
Einige Monate nach Berichten über Sexismus und die systematische Benachteiligung weiblicher Angestellter kommt es nun zur Klage: Zwei Mitarbeiterinnen wollen unter anderem Schadensersatz von dem Unternehmen hinter League of Legends.
Seit einigen Wochen gibt es Berichte über Probleme mit der Firmenkultur bei Riot Games, dem Studio hinter League of Legends. Nun hat das Unternehmen seine Pläne vorgestellt, wie es mit dem Thema umgehen will - fast gleichzeitig gibt es neue Vorwürfe auch gegen einen der Gründer.
Auffallend hochrangige Vertreter der Spielebranche treffen sich demnächst mit Vertretern des Internationalen Olympischen Komitees. Hinter den Kulissen dürfte es auch darum gehen, ob und wie E-Sport offiziell Bestandteil bei den Olympischen Spielen wird.