Riot Games: Valorant kommt am 2. Juni 2020 für alle Spieler

Zuvor wird Riot Games die Closed Beta beenden. Das Spiel ist kostenlos und schon jetzt sehr beliebt - zum Nachteil von CS:GO und Co.

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Valorant bringt das Gameplay von CS:GO mit dem Aussehen von Overwatch zusammen.
Valorant bringt das Gameplay von CS:GO mit dem Aussehen von Overwatch zusammen. (Bild: Riot Games)

Der Mehrspieler-Shooter Valorant wird am 2. Juni 2020 offiziell erscheinen. Das berichtet Riot Games in einer Pressemitteilung. Mit der Ankündigung kommt auch die Nachricht, dass die geschlossene Betaphase am 28. Mai 2020 beendet wird. "Unser Ziel mit Valorant war stets, das Spiel so schnell wie möglich und so vielen wie möglich zugänglich zu machen. Wir freuen uns also sehr auf die Veröffentlichung am 2. Juni", sagt Valorant-Chefin Anna Donlon.

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Eine offene Beta wird es angesichts der nahe beieinanderliegenden Daten wohl nicht geben. Nötig dürfte das auch nicht sein, denn das Spiel ist seit März 2020 in der Testphase und wurde seitdem von vielen Spielern ausprobiert. Das Game wird Free-to-Play sein, also initial kein Geld kosten. Damit zieht Valorant mit dem Hauptkonkurrenten Counter Strike: Global Offensive gleich, dessen Gameplay starke Parallelen mit Riots Taktik-Shooter aufweist. So sind beispielsweise Kartenlayouts, das 5-gegen-5-Bombenszenario und sogar das Schussverhalten der Waffen Ableger von CS:GO.

Schon vor dem Release auf Twitch sehr beliebt

Obwohl Valorant bisher nur eingeschränkten Zugang zur Spielerschaft hatte, gilt es seit Release als eines der beliebtesten Titel auf Streamingseiten wie Twitch. Es liegt derzeit noch immer vor Epic Games Fortnite und - abseits von großen E-Sports-Turnieren - vor Valves CS:GO und Blizzards Overwatch. Derweil scheinen Streamer von Overwatch zu Valorant zu wechseln. Das kann sich für sie lohnen, ist der Titel doch optisch stark von Blizzards Action-Spiel inspiriert. Daher dürfte die Stammzuschauerschaft von einem Wechsel weniger abgeschreckt werden.

Valorants Release für alle dürfte daher nicht nur eine starke Konkurrenz für Valve werden. Dabei ist es interessant, dass Riot Games beliebte Elemente von anderen Spielen kopiert und abwandelt und gleichzeitig von der Community gewünschte Funktionen wie 128-Tick-Server umsetzt.

Das Cheater-Problem

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Allerdings muss Riot Games noch einige Ressourcen in die Bekämpfung von Cheatern investieren: Nicht nur, dass das Spiel bereits vor Voröffentlichung ein Problem damit hat, die Anti-Cheat-Software ist zudem mit Kernelzugriff versehen und daher für die meisten Spielergruppen ein Sicherheitsrisiko und zu starker Eingriff.

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