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Reisen

Coin statt Kartenstapel (Bild: Coin) (Coin)

Magnetstreifen: Coin gegen die Kartenstapel im Portemonnaie

Das US-Startup Coin will alle Karten im Portemonnaie durch eine einzige ersetzen, Coin genannt. Die Daten aller anderen Karten lassen sich darauf speichern und der Magnetstreifen mit einem Knopfdruck ändern, so dass Coin wie jede andere Karte durch ein Lesegerät gezogen werden kann.
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Bublcam (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Bublcam: Ballkamera macht Rundumvideos

Manchmal passiert um die Kamera herum mehr, als im Video dargestellt werden kann. Hier soll die Bublcam helfen, die mit vier Objektiven und ebenso vielen Sensoren ausgerüstet ist und kugelförmige Videopanoramen aufnimmt. Ihre Finanzierung erfolgt über Kickstarter.
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Hyperloop: erster Prototyp Anfang 2015 (Bild: Elon Musk/SpaceX) (Elon Musk/SpaceX)

Hyperloop: Rohrpostzug mit Crowdfunding

Hyperloop Transportation Technologies, das Unternehmen, das den von Elon Musk ersonnenen Rohrpostzug bauen will, startet offiziell am 4. November 2013. Das Projekt soll per Crowdfunding finanziert werden.
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Fingerabdruckscan für den Reisepass: ausschließlich zur Identifikation (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images) (Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Biometrie: Gericht billigt Fingerabdrücke im Pass

Der Europäische Gerichtshof hat die Klage eines Bochumers gegen die Speicherung von Fingerabdrücken im Reisepass abgewiesen. Die Fingerabdrücke zu nehmen, stelle zwar einen Eingriff in die Privatsphäre dar. Die Richter halten dies im Interesse des Gemeinwohls aber für gerechtfertigt.
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Outlook.com unterstützt IMAP. (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

Maildienst: Outlook.com spricht IMAP

Microsoft hat dem E-Mail-Dienst Outlook.com das Protokoll IMAP beigebracht und lässt nun zu, dass Spezialanwendungen auf Wunsch des Anwenders E-Mails zu Reisen und Einkäufen und Newsletter automatisch weiterverarbeiten.
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Der Universalübersetzer für die Handfläche (Bild: Indiegogo) (Indiegogo)

Sigmo: Universalübersetzer zum Anstecken

Ein Stückchen Science-Fiction-Technik aus Raumschiff Enterprise soll bald für 40 US-Dollar erhältlich sein: Sigmo heißt das kleine Gerät für den Hemdkragen, das gesprochene Wörter in mehr als 25 Sprachen übersetzen und vorlesen soll.
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Artwork von X Rebirth (Bild: Egosoft) (Egosoft)

X Rebirth: "Wir wollen GTA in Space"

In sieben Jahren hat Egosoft ein Universum erschaffen: X Rebirth bietet enorme Handlungsfreiheit, simulierte statt gespielter Wirtschaftskreisläufe, begehbare Stationen und spektakuläre Grafik. Golem.de hat mit Bernd Lehahn, dem Chef des Entwicklerstudios, über das fast fertige Projekt gesprochen.
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Obama will Putin nicht treffen. (Bild: Jewel Samada/AFP/Getty Images) (Jewel Samada/AFP/Getty Images)

Edward Snowden: Obama sagt Treffen mit Putin ab

Die Staatschefs der USA und Russlands werden sich auf dem G20-Gipfel Anfang September nicht unter vier Augen treffen. Der US-Präsident Obama hat das Treffen abgesagt. Der Grund ist unter anderem, dass Russland Edward Snowden aufgenommen hat.
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Seed Spreading Robot (Bild: Instructables/CC BY-NC-SA 2.5) (Instructables/CC BY-NC-SA 2.5)

Saatroboter: Gärtnern mit Arduino auf Ketten

Warum gibt es Mähroboter für den Rasen, aber keine automatischen Saatroboter? Auf diese Fragen hin hat Bastler Randy Sarafan mit Hilfe eines Arduino und eines Kettenlaufwerks und eines Handstreuers einen Seedbot entwickelt. Wer will, kann ihn dank der jetzt veröffentlichten Bauanleitung nachbauen.
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Galaxy S4 Mini (Bild: Samsung) (Samsung)

Samsung: Galaxy S4 Mini kommt für 400 Euro

Samsung hat mit dem Verkauf des Galaxy S4 Mini in Deutschland begonnen und bei vielen Onlinehändlern gibt es das Smartphone 130 Euro unter dem Listenpreis des Herstellers. Technisch hat das Android-Smartphone mit dem Galaxy S4 von Samsung aber nicht viel gemeinsam.
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"Zug abgefahren" in der Station Bundestag in Berlin (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Bundestag: CDU und FDP für Störerhaftung offener WLANs

Eine Initiative, das Haftungsrisiko für die Betreiber offener WLANs zu beschränken, ist im Wirtschaftsausschuss des Bundestages gescheitert. Der IT-Branchenverband Bitkom spricht davon, dass damit der WLAN-Betrieb aus Angst vor teuren Abmahnungen unmöglich gemacht wird.
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