Abo
  • Services:

Google Glass: Entwickler dürfen bald Googles Datenbrille ausprobieren

Ende Januar 2013 gewährt Google ersten Entwicklern den Zugang zu seiner Datenbrille Google Glass. In San Francisco und New York sollen sie auch das zugehörige Google Mirror API ausgiebig testen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Gründer Sergey Brin mit einem Google-Glass-Prototyp
Google-Gründer Sergey Brin mit einem Google-Glass-Prototyp (Bild: Google)

Ende Januar und Anfang Februar 2013 finden zwei spezielle Google-Hackathons in US-Metropolen statt. Auf den als Glass Foundry (englisch Glasgießerei) bezeichneten zweitägigen Veranstaltungen dürfen erstmals externe Entwickler Googles Datenbrille Google Glass ausprobieren. Vor allem aber erhalten sie Zugang zum eigens für die Google-Brillen entwickelten Mirror-API, um damit eigene kleine Anwendungen zu programmieren und dabei die Programmierschnittstelle zu testen.

Stellenmarkt
  1. embitel GmbH, Stuttgart
  2. fischerwerke GmbH & Co. KG, Tumlingen

Mit dem Mirror-API ist Datenaustausch und die Interaktion mit den Nutzern mittels Representational State Transfer (REST) möglich. Google-Mitarbeiter sollen den angereisten Entwicklern während der Hackathons mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zum Abschluss sollen dann die besten Anwendungen präsentiert und gekürt werden.

Die Voraussetzung zur Teilnahme ist laut Googles Einladung nur Entwicklern möglich, die auf der letzten Google-I/O-Veranstaltung die 1.500 US-Dollar teure Explorer Edition von Google Glass vorbestellt hatten. Wegen des beschränkten Platzangebots ist es zudem erforderlich, sich bis zum 18. Februar 2013 zu melden - und seine Reise erst zu buchen, wenn es auch wirklich eine Zusage gibt. Die Reisekosten übernimmt Google nicht.

Das Glass Foundry in San Francisco findet am 28. und 29. Januar 2013 statt, die Veranstaltung in New York kurz danach am 1. und 2. Februar. Ob die angereisten Entwickler ihre vorbestellte Explorer Edition auch gleich werden mitnehmen können, sagt die etwa bei Engadget veröffentlichte Einladung nicht.

Einen offiziellen Einführungstermin für Google Glass gibt es weiterhin nicht. Google-Gründer Sergey Brin hatte den Marktstart jedoch für 2013 in Aussicht gestellt. Nutzer sollen mit den auch für fehlsichtige Personen geeigneten und in verschiedenen Designs angebotenen Brillen ein Head-up-Display direkt vor den Augen erhalten. Darüber sollen sie Termine verwalten, durch die Stadt navigieren, aktuelle Informationen abrufen, die Musikwiedergabe steuern, Sprachmemos aufnehmen, an Orten einchecken oder Videochats vornehmen können. Auch das Knipsen von Fotos und das Aufnehmen von Videos sind möglich.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 499€
  2. (u. a. Total War Warhammer 2 für 17,99€ und Fallout 4 GOTY für 12,99€)
  3. ab 294€ lieferbar

Flying Circus 17. Jan 2013

Doch, natürlich kann der Betroffene sofort Unterlassung und Löschung der Aufnahme(n...

MDeavy 17. Jan 2013

Ich sage nur INDECT oder wie das heisst.. Aber die Brille ist cool :D Google macht...

crea86 16. Jan 2013

Wieder einmal können wir feststellen, dass die Weiterentwicklung der Technologie keine...

caso 16. Jan 2013

Ich hoffe doch, dass es auch noch ein Konkurrenzprodukt geben wird. Vielleicht überrascht...

eyemiru 16. Jan 2013

Na dann fallen wohl die Kameramänner weg...


Folgen Sie uns
       


Resident Evil 2 Remake - Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
Metro Exodus im Technik-Test: Richtiges Raytracing rockt
Metro Exodus im Technik-Test
Richtiges Raytracing rockt

Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
  2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

Carsharing: Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken
Carsharing
Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken

Die digitalen Plattformen für Carsharing und Carpooling sollen Rechtssicherheit bekommen. BMW, Daimler und VW sowie Uber & Co. stehen in den Startlöchern.
Ein Bericht von Daniel Delhaes und Markus Fasse

  1. Lobbyregister EU-Parlament verordnet sich mehr Transparenz
  2. Contract for the web Bundesregierung unterstützt Rechtsanspruch auf Internet
  3. Initiative D21 E-Government-Nutzung in Deutschland ist rückläufig

Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

    •  /