Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Red Hat

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
In Ubuntu können jetzt einfach Live-Patches für den Kernel genutzt werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Canonical: Ubuntu führt Kernel-Live-Patches ein

Dank der Arbeit von Suse und Red Hat bietet künftig auch Canonical Live-Patches für den Linux-Kernel in Ubuntu an. Der Dienst ist kommerziell und nutzt das proprietäre Landscape-Werkzeug, kann von der Community aber im kleinen Umfang gratis genutzt werden.
/ 5 Kommentare
Der Paketmanager RPM ist seit 2007 ein unabhängiges Projekt - was offenbar dazu führt, dass niemand sich zuständig fühlt. (Bild: rpm.org) (rpm.org)

Linux-Paketmanager: RPM-Entwicklung verläuft chaotisch

Unser Autor hat versucht, potenzielle Sicherheitslücken im Paketmanager RPM zu melden, der von Red Hat, Suse und weiteren Linux-Distributionen genutzt wird. Doch das war gar nicht so einfach. Für einen Stack-Buffer-Overflow steht nach wie vor kein Fix bereit.
/ 40 Kommentare / Von Hanno Böck
Dell ist der erste Hersteller, der Fwupd offiziell unterstützt. (Bild: Fwupd) (Fwupd)

UEFI: Dell wird Firmware-Updates unter Linux unterstützen

Die einfachen UEFI-Updates unter Linux werden künftig von Dell offiziell unterstützt. Das Unternehmen ist das erste, das sich öffentlich an dem Programm beteiligt. Ob die Firmware-Updates künftig auch für Consumer-Geräte wie Laptops möglich sein werden, ist noch offen.
/ Kommentare
Mit Cockpit soll die Verwaltung von Linux-Servern wesentlich vereinfacht werden. (Bild: Screenshot: Linux Magazin) (Screenshot: Linux Magazin)

Cockpit angesehen: Die einfache Steuerzentrale für Linux-Server

Vier Mausklicks im Browser starten den abgestürzten Webserver neu, vier weitere schalten die Netzwerkschnittstellen des Fileservers per Bonding zusammen: Das Werkzeug Cockpit ermöglicht eine komfortable Steuerung von Linux-Servern. Im Gegenzug müssen Admins aber mit ein paar Einschränkungen leben.
/ 94 Kommentare
Fedora 22 bringt mehr Stabilität, vor allem für Desktop-Anwender. (Bild: Fedora) (Fedora)

Fedora 22 im Test: Das Ende der Experimentierphase

Fedora 22 leitet eine neue Ära für die von Red Hat finanzierte Distribution ein. Die Workstation-Variante wirkt stabiler als bisher und ist mehr auf den Desktop-Anwender ausgerichtet. Eine Wayland-Session legt das Fundament für die spätere Einführung des neuen Display-Managers als Standard.
/ 38 Kommentare / Ein Test von Ferdinand Thommes
Eine Sicherheitslücke namens GHOST gefährdet Nutzer der Glibc-Bibliothek. (Bild: jbruce, OpenClipart) (jbruce, OpenClipart)

Glibc: Ein Geist gefährdet Linux-Systeme

Eine schwere Sicherheitslücke mit dem Namen GHOST ist in der Namensauflösung der Glibc-Bibliothek entdeckt worden. Das Problem wurde bereits vor zwei Jahren behoben, aber offenbar nicht als Sicherheitsproblem erkannt. Viele Linux-Distributionen sind daher betroffen.
/ 82 Kommentare
Der X-Server lässt sich nun auch unter AArch64 verwenden. (Bild: Marcin Juszkiewicz) (Marcin Juszkiewicz)

AArch64: X-Server läuft auf 64-Bit-ARM

Nach zwei Jahren Arbeit läuft X11 nun auch auf 64-Bit-ARM alias AArch64. Das größte Problem bei der Umsetzung ist die verfügbare Hardware gewesen. Doch der Red-Hat-Entwickler hat bereits weitere Pläne.
/ 1 Kommentare
Auch bei GnuTLS heißt es: "goto fail". (Bild: Screenshot Gitorious) (Screenshot Gitorious)

GnuTLS: Fehlerhafte Zertifikate akzeptiert

In der Verschlüsselungsbibliothek GnuTLS ist ein Fehler gefunden worden, der dazu führen kann, dass bösartige, gefälschte Zertifikate akzeptiert werden. Ähnlich wie bei der kürzlich bei Apple entdeckten Lücke spielt ein "goto fail" eine Rolle.
/ 100 Kommentare