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Raumfahrt

Lord British im Weltraum

Richard Garriott als Weltraumtourist auf der ISS. Der Spieleentwickler Richard Garriott ist zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Der Exzentriker wurde durch die Ultima-Reihe bekannt und tritt mit seinem Weltraumflug in die Fußstapfen seines Vaters, der selbst im Skylab und als Space-Shuttle-Astronaut tätig war.
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WhiteKnightTwo - Virgin Galactic zeigt sein Mutterschiff

Flugzeug soll das SpaceShipTwo auf 15 km Höhe befördern. Virgin Galactic hat einen weiteren großen Schritt in Richtung des kommerziellen und privaten Weltraumtourismus gemacht. Virgin-Gründer Richard Branson präsentierte zusammen mit SpaceShipOne-Designer Burt Rutan in der Mojave-Wüste das WhiteKnightTwo (WK2). Dieses soll das SpaceShipTwo und damit tausende private Astronauten, wissenschaftliche Experimente und Lasten in den Weltraum befördern.

Google-Gründer Sergey Brin will ins All

Start ist voraussichtlich im Jahr 2011. Sergey Brin hat einen Flug ins All gebucht, für den er 5 Millionen US-Dollar bezahlt. Voraussichtlich im Jahr 2011 wird er in einer russischen Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS fliegen.
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Deutsche Robotiker gewinnen internationalen Wettbewerb

Teams aus Japan und Deutschland teilten sich mit ihren Robotern den ersten Platz. Roboter aus Deutschland und Japan haben in einem internationalen Wettbewerb als Beste abgeschnitten. Ihnen gelang es als einzigen, in einer simulierten Weltraummission alle Aufgaben zu bewältigen. Der nächstplatzierte Roboter löste nur die Hälfte der Aufgaben.

Google eröffnet das Rennen zum Mond

30 Millionen US-Dollar Preisgelder ausgelobt. Das nächste Rennen zum Mond ist eröffnet: Waren es vor 40 Jahren die USA und die Sowjetunion, die versuchten, als Erstes den Fuß auf den Erdtrabanten zu setzen, streben Anfang des 21. Jahrhunderts private Initiativen in den Weltraum.

Internet Archive soll Aufnahmen der NASA digitalisieren

Online-Archiv mit Foto- und Filmaufnahmen aus über 50 Jahren Weltraumforschung. Die NASA will zusammen mit dem Internet Archive die in den Archiven der Behörde schlummernden Fotos, historischen Film- und Video-Aufnahmen digitalisieren und im Internet frei zur Verfügung stellen. Bestehende Archive sollen zusammengefasst und so eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden.

Unbestätigte Reisepläne: Bill Gates will ins All

Reger Tourismus zur ISS. Aus dem All, genauer gesagt von der Internationalen Raumstation ISS, kam eine ungewöhnliche Ankündigung. Bill Gates, der reichste Mann der Welt, will nach Angaben von Charles Simonyi, der sich derzeit auf der ISS befindet, bald auch ins All fliegen, berichtete der russische Nachrichtensender Vesti.

John Carmack will seine Raketen zu Schrott fliegen (Update)

Entwicklung neuer Modelle für Raumflug-Wettbewerb geplant. Nachdem Programmierer-Legende John Carmack (Doom, Quake) beim letzten "X-Prize", einem Wettbewerb für private Raumschiff-Entwickler, knapp scheiterte, will er dennoch nicht aufgeben. Die beiden Raketen "Pixel" und "Texel", die zwar starteten, aber nicht sauber landeten, könnten jedoch demnächst seiner Vorliebe für Drag-Racing zum Opfer fallen.
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Uni-Satellit UWE-1 - Internet-Tests in der Erdumlaufbahn

Informatiker wollen Internet-Protokolle Weltraum-fähig machen. Der von Studenten entwickelte "Universität Würzburg Experimentalsatellit" mit der klangvollen Abkürzung UWE-1 hat am 27. Oktober 2005 einen erfolgreichen Start absolviert. Nun soll der Würfel mit lediglich zehn Zentimetern Kantenlänge und einem Gewicht von einem Kilogramm dafür genutzt werden, um die im Internet verwendeten Methoden der Datenübertragung auch für Weltraumbedingungen fit zu machen.
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Doom 3 im Höhenflug - Carmacks Rakete im Sturzflug

Armadillo Aerospace verliert 35.000-US-Dollar-Rakete. John Carmack von id Software ist nicht nur Spieleentwickler und 3D-Grafik-Guru, sondern versucht sich mit seinem Unternehmen Armadillo Aerospace auch an der Raumfahrt. Während sich sein neuer Shooter Doom 3 trotz einiger Schwächen als Senkrechtstarter bewies, mussten Carmack und sein Raketenteam nun eine Bruchlandung erleben, als sich ihre Rakete bei einem Testflug in den Boden rammte.
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Automatisches Raumschiff aus Deutschland wird ISS versorgen

Lieferverträge für sechs Raumfahrzeuge unter Dach und Fach. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) teilte mit, dass Deutschland nun das automatisierte Versorgungsfahrzeug für die Internationale Raumstation ISS herstellen wird. Mit der Unterzeichnung eines 850 Millionen Euro schweren Liefervertrages für sechs Raumfahrzeuge zwischen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und dem Unternehmen EADS sollen langfristig Arbeitsplätze in Bremen gesichert werden.

Start der europäischen Marsrakete live im Netz

Video-Stream zum "ESA Mars Express"-Start am 2. Juni 2003 um 19:45 Uhr. Wenn am heutigen 2. Juni 2003 die erste europäische Mars-Sonde ihren Weg zum Roten Planeten beginnt, überträgt die Europäische Weltraumbehörde ESA dies gemeinsam mit Partnern live ins Internet. Ab 19:45 Uhr wird der kostenlose Live-Stream vom Start des "ESA Mars Express" abrufbar sein.