Die deutsche Dropbox-Alternative Seafile sollte den Datenverkehr der Kunden für Paypal überprüfen. Als das fränkische Unternehmen sich weigerte, wurde der Cloud-Anbieter gesperrt.
Sicherheitsprüfungen von Nextcloud können sich Hacker nun bezahlen lassen. Das erst wenige Wochen alte Unternehmen startet dafür ein Bug-Bounty-Programm, das vergleichsweise hohe Prämien für Open-Source-Software bietet.
Nur zwei Wochen nach dem Fork von Owncloud ist Nextcloud 9 erschienen. Das Team um Frank Karlitschek wollte sich dafür eigentlich mehr Zeit lassen, doch Community und Kunden drängten zu stark. Nextcloud 9 soll schon jetzt Funktionen bieten, die das Projekt von Owncloud absetzen.
Golem-Wochenrückblick In Taiwan wurden die neuesten Prozessoren und Grafikkarten gezeigt, in der Schweiz ein Tunnel eröffnet und in Deutschland der Hip-Hop gerettet. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Nach der Nextcloud-Gründung zeigen sich die verbliebenen Owncloud-Chefs "enttäuscht" über das Vorgehen. Dies habe bereits zur Schließung des Firmenzweigs in den USA geführt. Das Owncloud-Unternehmen will dennoch weitermachen.
Führende Owncloud-Entwickler, darunter auch der Gründer Frank Karlitschek, starten mit Nextcloud einen Fork des Codes und ein neues Unternehmen. Ziel ist ein besseres Gleichgewicht zwischen Unternehmen, Kunden und Nutzern. Dafür hat sich das Team um Karlitschek viel vorgenommen.
Der Gründer des Owncloud-Projekts Frank Karlitschek hat das gleichnamige Unternehmen verlassen. Karlitschek war bisher dessen Technikchef und gibt moralische Gründe für seinen Ausstieg an. Das Community-Projekt will der Entwickler aber vorerst weiter leiten.
Wenn der Linux-Redakteur über die Windows-Nutzung flucht, ist eigentlich alles wie immer. Doch die Vorschau von Ubuntu auf Windows ist viel mehr als nur ein weiterer Grund zum Aufregen.
Der Wunsch nach Privatsphäre ist bei vielen Nutzern groß, Privacy-Boxen sollen dabei helfen. Wir haben uns vier aktuelle Modelle angeschaut - und sind nur von einem Gerät überzeugt.
Der Entwickler des Xscreensavers streitet sich mit Debian-Entwicklern über deren Update-Politik. Der Zwist offenbare dabei Grundsatzfragen im Umgang von Distro-Maintainern mit Upstream-Entwicklern, die niemandem helfen, meint Sicherheitsexperte Matthew Garrett.
Durch eine Kooperation mit dem Cern und anderen Forschungseinrichtungen skaliert die neue Version 9.0 von Owncloud besser als vorher. Dateien können nun kommentiert werden und die Verbindung von Owncloud-Servern ist weiter ausgebaut worden.
Die britischen Libreoffice-Experten von Collabora Productivity und die Groupware-Spezialisten von Kolab Systems aus der Schweiz arbeiten gemeinsam an der Integration von Collaboras Cloudsuite in den Kolab Editor.
Nach einer Verdopplung im vergangenen Jahr rechnet Owncloud auch für 2016 mit 100 Prozent Umsatzwachstum auf insgesamt 16 Millionen US-Dollar. Zu den Großkunden des Unternehmens zählt auch die Deutsche Bahn.
Über den Webseitenverbund Opendesktop.org lassen sich Bilder, Themes und Addons für Open-Source-Desktops und Anwendungen verteilen. Das Projekt ist von Owncloud-Gründer Karlitschek an den KDE-Sponsor Blue Systems übergeben worden.
Eine private Armee von 20.000 Sicherheitsforschern - das verspricht Hackerone seinen Kunden, die ihr Bug-Bounty-Programm über die Plattform laufen lassen. Wir haben mit dem Startup und seinem Kunden Owncloud über technische und politische Herausforderungen des Disclosure-Prozesses gesprochen.
Die Cloud-Variante von Libreoffice kann nun auch aus Owncloud heraus genutzt werden. Dafür kooperieren die Entwickler beider Projekte eng miteinander. Es steht ein VM-Abbild bereit, mit dem ein Server getestet werden kann. Die kommerzielle Vermarktung ist bereits in Planung.
Kein Sammeln von Kundendaten, kein monolithisches Wachstum, enge Zusammenarbeit mit der Community: Owncloud macht vieles anders als andere Cloud-Dienste - mit großem Erfolg. Das liegt auch daran, dass das Unternehmen nicht um allzu großes Vertrauen wirbt.
Die Regisseurin Angela Richter spricht auf der Owncloud-Konferenz über die Erfahrungen mit ihrem Stück Supernerds. Ihr Vortrag lässt wohl nur eine Konsequenz zu: Nerds und Hacker müssen Menschen persönlich betroffen machen, damit sich alle in der Gesellschaft mit der überbordenden Überwachung auseinandersetzen.
Hacker können nun auch mit der Sicherheitsprüfung von Owncloud Geld verdienen. Die Prämien können sich allerdings noch nicht mit denen von großen Unternehmen wie Google oder Microsoft messen.
Mit der Integration eines Proxy-Dienstes in Owncloud soll es für Heimnutzer wesentlich leichter werden, einen persönlichen Cloud-Server aufzusetzen. Die derzeitige Umsetzung hat aber auch einige Nachteile.
Für ihren geplanten Hackathon im September 2015 in Randa sammelt die KDE-Community Geld. Auf dem sogenannten Randa Sprint soll vor allem die Entwicklung des Smartphone-OS Plasma Mobile vorangetrieben werden.
Golem-Wochenrückblick Wir haben in dieser Woche geschwitzt und bei der Gelegenheit einen passivgekühlten High-End-PC von Deltatronic getestet. Das Hacking Team wurde selbst gehackt und Microsoft gibt seine Pläne fürs Smartphonegeschäft auf. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Mit dem aktuellen Owncloud 8.1 beginnen die Entwicker, ihre Software als App-Plattform umzubauen. Neben APIs und dem Appstore wird dafür auch die Veröffentlichungsstrategie geändert. Für Nutzer soll die Cloud vor allem schneller und einfacher zu bedienen sein.
Die wachsende Verbreitung von Owncloud hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik veranlasst, Vorschläge zur Absicherung für den privaten Cloudspeicher bereitzustellen.
Um als Plattform für tausende Apps zu bestehen, müsse das gesamte Owncloud-Ökosystem gestärkt und angepasst werden, sagt Projektgründer Frank Karlitschek. Erste Änderungen beim Umgang mit Apps werden im kommenden Owncloud 8.1 umgesetzt.
Fedora 22 leitet eine neue Ära für die von Red Hat finanzierte Distribution ein. Die Workstation-Variante wirkt stabiler als bisher und ist mehr auf den Desktop-Anwender ausgerichtet. Eine Wayland-Session legt das Fundament für die spätere Einführung des neuen Display-Managers als Standard.
Ein Schritt vor und zwei zurück: Nach dem ersten missratenen Versuch ist das quelloffene Journalisten-Werkzeug Linius nun lizenzkonform. Dafür wurde das vom Bayerischen Rundfunk mitentwickelte Tool an anderer Stelle verschlimmbessert.
Update Wesentlich besser als bisher sind Benachrichtigungen für den Nutzer in Gnome 3.16 integriert. Dazu hat das Designteam die Nachrichtenleiste entfernt und die Kalenderanzeige erweitert. Außerdem stehen einige neue Anwendungen zum Ausprobieren bereit.
Ist eine Rückmigration von Linux zu Windows sinnvoll und wie lässt sich eine offene Kultur und Innovation vereinbaren? Das sind zwei der vielen Themen, die auf dem Open Source Forum auf der Cebit 2015 diskutiert werden sollen.
In der aktuellen Server-Version von Owncloud lassen sich Daten zwischen verschiedenen Server-Installationen leichter teilen. Über Favoriten können ausgewählte Daten einfacher gefunden werden.
Wer Dropbox und Co. seine Daten nicht anvertrauen will, kann mit Bittorrent Sync einen eigenen Cloud-Server aufsetzen. Mit einer speziellen Linux-Version lässt sich das leicht erledigen.
Orwell wird Realität, und viele merken es gar nicht: Zu diesem Schluss kommt eine Studie zur Privatsphäre im Netz. Abhilfe können laut den Experten unter anderem Open-Source-Projekte schaffen.
Welche Artikel auf Golem.de wurden 2014 am meisten gelesen und auf welchen Geräten? Worüber wurde am leidenschaftlichsten diskutiert? Wir geben Einblicke in unsere Statistik.
Die Bescherung ist vorbei, und der ein oder andere hat womöglich ein neues Android-Smartphone oder -Tablet unter dem Baum vorgefunden. Nicht allen gefällt jedoch die starke Einbindung von Googles Diensten. Golem.de zeigt, wie man Google los wird und wie gut Android ohne dessen Zusätze funktioniert.
Canonical stellt mit Ubuntu Core eine minimale Version seines Betriebssystems bereit. Damit sollen beispielsweise Docker-Anwendungen genutzt werden können. Die erste unterstützte Cloud-Plattform ist Microsofts Azure.
Version 7 der Community-Edition von Owncloud erlaubt das Teilen von Dateien über verschiedene Instanzen hinweg, ermöglicht die Bearbeitung von Microsoft-Word-Dateien und bietet Administratoren feinere Einstellungen.
Update Mit der Bibliothek WebODF lassen sich Open-Document-Dateien anzeigen. Die neue Version bietet aber auch einen Editor, der über ein API verwendet werden kann. Die Funktion ist in Zusammenarbeit mit der Owncloud-Community entstanden.
Im eigenen E-Mail-Server geht viel elektronische Post ein. Jetzt soll er diese eigenständig sortieren und außerdem unsere E-Mails nach Viren durchsuchen.
Der Webmail-Client Rainloop benutzt moderne Webtechniken und steht als Standalone-Version oder für die Integration in Owncloud bereit. Die gewählte Creative-Commons-Lizenz ist aber eher ungewöhnlich für ein derartiges Projekt.
E-Mails sollten zu Hause aufbewahrt werden und nicht auf den Servern der Provider. Wir erklären die Installation eines eigenen Imap-Servers. Der kann auf unserem Debian-Server laufen, dessen Einrichtung wir bereits beschrieben haben.
Wer nicht will, dass seine Daten irgendwo auf fremden Servern liegen, sollte sie nach Hause holen. Wir erklären, wie ein eigener kleiner Server für Cloud-Daten eingerichtet wird. Er könnte auch E-Mails sammeln und als Media-Server dienen.
Seafile ist neben Owncloud eine weitere bekannte Alternative zu Dropbox. Damit lassen sich Dateien auf einem zentralen Server zur Synchronisierung mit verschiedenen Geräten ablegen. Wir haben uns die Installation genauer angesehen.
Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.
Die Community-Ausgabe von Owncloud 6.0 ermöglicht gemeinsames Arbeiten an Dokumenten und einen Aktivitäten-Stream, der Protokoll über Tätigkeiten in dem Onlinespeicher führt.
Die Leser der US-Zeitschrift Linux Journal haben das Raspberry Pi zum besten Open-Source-Produkt 2013 gekürt. Gnome 3 war demnach die schlechteste Open-Source-Idee des vergangenen Jahres.
Die erste Alpha des freien Onlinespeichers Owncloud 6 steht zum Testen der neuen Funktionen bereit. Das Entwickeln von Apps soll einfacher sein und die Vorgänge in der Cloud besser überwacht werden können.
Die erste Alphaversion der Groupware Kolab 3.1 macht CalDAV und CardDAV verfügbar. Über WebDAV lässt sich außerdem auf Dateien zugreifen, was eine Integration mit Owncloud oder Dropbox vereinfachen soll.
Nur mit Verschlüsselung könnten Anwender ihre Daten vor den Abhöraktionen der weltweiten Geheimdienste schützen, sagen Aktivisten. Hilft sie aber wirklich überall?
Statt des 2D-Ausweichmodus pflegt das Gnome-Team nun einen Classic-Modus mit Erweiterungen. Mit der Gnome-Shell unzufriedene Nutzer wird das wohl nicht überzeugen können. Kleine Verbesserungen und Designänderungen machen die Gnome-Shell aber konsistenter.