Abo
  • Services:

Golem.de 2014: Ein Blick in unsere Zahlen

Welche Artikel auf Golem.de wurden 2014 am meisten gelesen und auf welchen Geräten? Worüber wurde am leidenschaftlichsten diskutiert? Wir geben Einblicke in unsere Statistik.

Artikel veröffentlicht am , Benjamin Sterbenz/Golem.de
Golem.de 2014: Ein Blick in unsere Zahlen
(Bild: Golem.de)

Wie ist es Golem.de 2014 ergangen? Auf den Inhalt bezogen können wir mit Stolz sagen: gut. Zwar lassen sich die Zahlen (Visits & Pageimpressions) von 2013 und 2014 aufgrund einer Umstellung im Zählsystem der IVW nicht sauber vergleichen, unserer internen Zählung zufolge ist das Leserinteresse aber auch 2014 ungebrochen hoch. Golem.de steht trotz etwas geringerer Mannstärke bei den Abrufen genauso gut da wie 2013.

Inhalt:
  1. Golem.de 2014: Ein Blick in unsere Zahlen
  2. Kommentare ohne Ende
  3. Welche Texte das meiste Interesse weckten

Dabei steigt die Zahl der Zugriffe über mobile Geräte auf Golem.de weiter stetig an, während die Zahl der Desktopzugriffe leicht zurückgeht. Die Zugriffe via Mobiltelefon sind 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 57 Prozent gestiegen, während Desktopzugriffe um 1,4 Prozent zurückgingen. Insgesamt ergibt dies nun folgende Aufteilung: 70 Prozent lesen Golem.de via Desktop, 21 Prozent via Mobiltelefon und 9 Prozent über das Tablet.

Bei den Betriebssystemen liegt insgesamt Windows mit 55 Prozent weiter vorne. Dabei dominiert die Windows-Version 7 klar (69 Prozent), danach folgen Windows 8.1 (20 Prozent) sowie XP (5 Prozent) und Windows 8 (4 Prozent). Auf Windows folgen nahezu gleichauf Android und iOS (jeweils 14 Prozent), erst danach kommen OS X (9 Prozent) und Linux (6 Prozent). Im Vergleich zu 2013 sind auch hier die mobilen Systeme die Gewinner.

Windows Phone wächst am meisten

Betrachten wir nur die mobilen Betriebssysteme, liegen iOS und Android mit jeweils 44 Prozent gleichauf, danach folgen abgeschlagen Windows Phone, Blackberry und andere Betriebssysteme. Dabei ist der Anteil von Windows Phone im Vergleich zum Vorjahr am stärksten gestiegen. Übers Jahr gesehen dominierten bei Apple Geräte mit iOS 7, bei Android-Geräten solche mit Version 4.4.x. Zu den einzelnen Modellen zeigt die Statistik Folgendes: Am häufigsten wurde mobil über iPhones zugegriffen (22 Prozent), am zweithäufigsten über iPads (19 Prozent). Danach folgen breit gestreut unzählige Android-Modelle, wobei auf den vordersten Plätzen das LG Nexus 5, das Google Nexus 4 sowie das Galaxy S3 und S4 stehen.

Stellenmarkt
  1. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. SD Worx GmbH, Dreieich

Bei den verwendeten Browsern lagen Chrome und Firefox wie im vergangenen Jahr beinahe gleichauf. Chrome schaffte 34 Prozent, Firefox kam auf 33 Prozent. Auf den weiteren Plätzen finden sich Safari (15 Prozent) und Internet Explorer (10 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr konnten Chrome und Safari somit gewinnen, während Firefox und IE verloren.

Kommentare ohne Ende 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 2,99€
  3. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

JakeJeremy 06. Jan 2015

Du kannst dein System so sicher konfigurieren wie du willst, solange elementare Fehler...

NixName 03. Jan 2015

Tabellen und Graphen schafft ja jede drittklassige Web-Site. Sollte man von einem IT...

Garius 30. Dez 2014

xD +1

compauer 30. Dez 2014

Das wär ja mal was. Vielleicht gibt es ja nochmal ein konkretes Statement von Golem dazu?

gs2 30. Dez 2014

Nur Zahlen sind echt schrecklich zu lesen, so eine schlechte Aufmachung ist mir noch...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Die Digitalisierung des Weltraums
  2. Raumfahrt Mann überprüft mit Rakete, ob die Erde eine Scheibe ist
  3. Raumfahrt Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

    •  /