Forschungsdaten retten: NSA für die Wissenschaft
Eine große Forscher-Community baut an einem Back-up für die US-Wissenschaft. Wie sie die enorme Infrastruktur stemmen will.

Die US-Regierung löscht massenhaft Forschungsergebnisse, deren Fakten und Ergebnisse nicht ihren Zielen entsprechen. Doch die internationale Forschungsgemeinschaft hat Gegenmaßnahmen ergriffen, um den Verlust an Wissen so klein wie möglich zu halten. Und auch wenn es gerade gut läuft für die digitale Souveränität, bleibt noch viel zu tun.
Nie zuvor wurden in den USA so viele unliebsame Dokumente gelöscht, depubliziert und Begriffe verboten wie im ersten Jahr der zweiten Trump-Regierung. Doch es gibt eine Vielzahl an Forschern, die die Erkenntnisse retten wollen – die Zeit drängt.