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Opera

1997 erschien die erste öffentliche Version des aus Norwegen stammenden Browsers Opera. Mittlerweile wurde die Rendering Engine ausgewechselt und es wird nun Chromium verwendet. Langfristig soll die neue Opera-Version alle Funktionen des früheren Browsers erhalten.

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Neon gibt es für Windows und MacOS. (Bild: Opera Software) (Opera Software)

Neon: Opera hat einen Experimentier-Browser

Opera Software hat mit Neon einen speziellen Experimentier-Browser vorgestellt. Damit will der Hersteller neue Bedienkonzepte umsetzen, die bei Bedarf in die reguläre Opera-Version integriert werden. Neon soll den normalen Opera-Browser nicht ersetzen.
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Der Angriff betrifft Operas Sync-Dienst. (Bild: Opera) (Opera)

Sicherheit: Operas Server wurden angegriffen

Der Browser-Hersteller Opera hat seine Nutzer über einen Angriff auf seine Server informiert. Von der schnell abgewehrten Attacke sei das Sync-System betroffen, möglicherweise wurden Passwörter und Nutzernamen abgegriffen. Sicherheitshalber wurden alle Passwörter zurückgesetzt.
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Spezieller Stromsparmodus erhält Einzug in Opera. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Browser: Opera erhält Stromsparmodus

Opera tüftelt an einem speziellen Stromsparmodus für den eigenen Browser. Denn allgemein können Browser die Akkulaufzeit eines Notebooks erheblich verringern, wenn viele Tabs offen sind. Um dem entgegenzuwirken, hat Opera seinem Browser einige Kniffe beigebracht.
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Auch Linux-Nutzer können den neuen Opera-Browser nun stabil nutzen. (Bild: Opera) (Opera)

Auf Chromium-Basis: Opera 26 stabil für Linux

Der Opera-Browser auf Chromium-Basis steht nun auch stabil für Linux bereit. Zudem dürfen Distributionen die Binärdateien neu packen und selbst weiterreichen. Die Funktionen der Browser sind unter Windows, Mac OS X und Linux die gleichen.
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