• IT-Karriere:
  • Services:

Android: Opera Max wird eingestellt

Nach dreieinhalb Jahren ist Schluss mit Opera Max. Die Anwendung ist nicht mehr verfügbar. Für Bestandskunden gibt es eine Übergangsfrist.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera Max wird beendet.
Opera Max wird beendet. (Bild: Opera Software)

Opera Software bietet Opera Max nicht länger an. Bei Opera Max handelt es sich um eine Android-App, die den gesamten Datenverkehr über eine VPN-Verbindung leitet und dabei komprimiert. Die Datenkompression geschieht dabei auf Operas Servern und der Datenverkehr aller auf dem Smartphone befindlichen Android-Apps wird darüber geleitet. Damit wird das zu übertragende Datenvolumen verringert, ohne dass es nennenswerte Einschränkungen bei der Nutzung der Apps gibt. Das hat den Vorteil, dass Anwender eine gedrosselte Datenflatrate länger ohne Drosselung verwenden können.

Opera Max wird nicht weiter entwickelt

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bonn

Aus Sicherheitsgründen werden allerdings nur unverschlüsselte Daten komprimiert. Sobald die Daten über eine per HTTPS verschlüssselte Verbindung bezogen werden, greift die Komprimierung nicht mehr. Opera Max misst dabei, wie viele Daten übertragen wurden und wie groß die Ersparnis aufgrund der Kompression war. Der Anwender sieht damit die Effizienz der Lösung.

In einem Blog-Posting gab Opera Software bekannt, dass Opera Max nicht mehr weiterentwickelt wird. Zuletzt gab es im Mai 2017 noch eine neue Hauptversion der App. Opera Max wurde bereits aus dem Play Store entfernt und kann darüber nicht mehr installiert werden.

Frist für Bestandskunden unbekannt

Wer Opera Max bereits auf seinem Smartphone verwendet, kann dies weiterhin tun. Der Anbieter gewährt eine Übergangsfrist. Wann diese endet, ist noch nicht entschieden. Opera-Max-Nutzer sollten sich aber darauf einstellen, dass der Dienst in den kommenden Monaten komplett eingestellt wird. Dann kann die App nicht mehr verwendet werden. Bestandskunden sollen bald darüber informiert werden, bis wann der Dienst noch genutzt werden kann.

Die Einstellung von Opera Max wird vom Anbieter damit begründet, dass das Produkt nicht in das Opera-Sortiment passe. Der Anbieter wolle sich ganz auf Browser-Produkte konzentrieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,29€
  2. (u. a. FIFA 20 für 27,99€, Dragon Ball Z Kakarot für 46,89€, Rainbow Six: Siege Deluxe für 8...
  3. (-20%) 47,99€

Anonymer Nutzer 15. Aug 2017

Kannte den Schwachsinn nicht und wollte habe gerade mal nach Preisen gesucht. Bisher habe...

gaym0r 15. Aug 2017

Das tolle war nicht die App, sondern die Serverinfrastruktur dahinter. Hast du irgendwo...

sori 15. Aug 2017

Schade, war ideal für Urlaub/im Roaming. So konnte ich den Datenverkehr genau auf...


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal - Test

Doom Eternal ist in den richtigen Momenten wieder eine sehr spaßige Ballerorgie, wird aber an einigen Stellen durch Hüpfpassagen ausgebremst.

Doom Eternal - Test Video aufrufen
Alternatives Android im Test: /e/ will Google ersetzen
Alternatives Android im Test
/e/ will Google ersetzen

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/ verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel


    Coronavirus: Spiele statt Schule
    Coronavirus
    Spiele statt Schule

    Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
    Von Rainer Sigl

    1. NRW Corona-Hilfe wegen Betrug gestoppt
    2. CCC "Contact Tracing als Risikotechnologie"
    3. Coronapandemie Robert Koch-Institut sammelt Gesundheitsdaten von Sportuhren

    Buglas: Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
    Buglas
    Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser

    Mehr Datenupload und Zunahme der Sprachtelefonie bringe die Netze unter Druck. FTTB/H-Betreiber bleiben gelassen.
    Eine Exklusivmeldung von Achim Sawall

    1. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück
    2. Coronavirus Österreich diskutiert verpflichtendes Tracking
    3. Coronavirus Funktion zur Netflix-Drosselung war längst geplant

      •  /