Abo
  • Services:

Sicherheit: Operas Server wurden angegriffen

Der Browser-Hersteller Opera hat seine Nutzer über einen Angriff auf seine Server informiert. Von der schnell abgewehrten Attacke sei das Sync-System betroffen, möglicherweise wurden Passwörter und Nutzernamen abgegriffen. Sicherheitshalber wurden alle Passwörter zurückgesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Angriff betrifft Operas Sync-Dienst.
Der Angriff betrifft Operas Sync-Dienst. (Bild: Opera)

Operas Server wurden vor kurzem angegriffen, die Angreifer erhielten Zugriff auf die Daten des Sync-Systems des Browsers. Dies hat der norwegische Hersteller in einem Blog-Beitrag mitgeteilt. Die Nachforschungen laufen aktuell noch, allerdings glaubt Opera, dass Daten kompromittiert worden sind.

Nutzerdaten und Passwörter könnten kompromittiert sein

Stellenmarkt
  1. Robert Krick Verlag GmbH + Co. KG, Eibelstadt
  2. Oldendorff Carriers GmbH & Co. KG, Lübeck

Dies betreffe Nutzerdaten des Sync-Systems Operas, wie der Hersteller schreibt, einschließlich Nutzernamen und Passwörter. Zwar werden die Passwörter bei Opera verschlüsselt gespeichert, aus Sicherheitsgründen wurden dennoch alle Zugangscodes zurückgesetzt.

Sync-Nutzer müssen sich dementsprechend ein neues Passwort über die Resetting-Seite besorgen. Alle betroffenen Konten sollten von Opera eine E-Mail mit den betreffenden Informationen erhalten haben. Vorsichtshalber schlägt der Hersteller auch vor, alle Passwörter von Drittanbieter-Services, die sich mit Sync synchronisieren, zurückzusetzen.

Bis zu 1,7 Millionen Nutzer betroffen

Opera zufolge betrifft das Sicherheitsproblem 1,7 Millionen Nutzer - so viele verwendeten zumindest im Juli 2016 Opera Sync. Das sind dem Hersteller zufolge 0,5 Prozent der gesamten Nutzerbasis des Browsers, die 350 Millionen Nutzer betragen soll.

Mit Sync können Nutzer ihre Browserdaten in Opera abgleichen und so auf die gleichen Lesezeichen und Tabs zugreifen, wenn sie den Browser auf verschiedenen Geräten nutzen. Auch Einträge aus dem Browserverlauf und Passwörter werden auf diese Weise synchronisiert. Opera Sync funktioniert nicht nur auf PCs, sondern auch mit den mobilen Versionen des Opera-Browsers für Android und iOS.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (PCGH-Note 1,6 - Bestnote!)
  2. (u. a. ROG Rapture GT-AC5300 + Black Ops 4 für 303,20€ + Versand statt 345€ im Vergleich, RT...
  3. 79,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. GTA V für 16,82€ und The Elder Scrolls Online: Morrowind für 8,99€)

dantist 29. Aug 2016

Da bin ich aber gespannt, was es bei einem Sync-Service schlimmeres geben kann, als dass...

Nein! 29. Aug 2016

350 Mio insgesammt wahrscheinlich. Dh.: Desktop, Handy, Smartphone, Konsolen, Settop...

Squirrelchen 29. Aug 2016

Nö tust du nicht. Das Einzige was du erreichst ist, dass der normalo User eine...

eXXogene 28. Aug 2016

Passwort Dateien müssen nicht unbedingt in der Wolke abgelegt werden damit man von jedem...

jajagreat 27. Aug 2016

Ist gesichert das der Browser nicht betroffen ist? das gab es nämlich auch schon mal...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Hands on (Ifa 2018)

Das Lenovo Thinkpad X1 Extreme wird das neue Top-Notebook des Unternehmens. Wir haben es samt Docking-Station auf der Ifa 2018 ausprobiert.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /