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Open Source

Fedora 17 alias Beefy Miracle mit Gnome 3.4.1 (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Fedora 17: Beefy Miracle fertiggestellt

Mit einer einwöchigen Verspätung haben die Entwickler Fedora 17 alias Beefy Miracle freigegeben. Wesentliche Änderung ist die Umstellung der Ordnerstruktur. Die Gnome-Shell lässt sich dank LLVMPipe auch ohne 3D-beschleunigte Hardware nutzen.
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Frank Karlitschek spricht über Owncloud - das Unternehmen und die Software. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de) (Christian Schmidt-David/Golem.de)

Owncloud Inc.: "Wir sind kein Serviceprovider"

Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.
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Tux auf dem Linuxtag (Bild: Christian Jähn/Linuxtag) (Christian Jähn/Linuxtag)

Linuxtag 2012: Open Source trifft Business

In Berlin hat der Linuxtag 2012 begonnen. Die Messe beginnt mit der Verleihung des Univention-Absolventenpreises. Themenschwerpunkte liegen in diesem Jahr in den Bereichen Storage, Android und bei Rechenzentren.
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Billy Keyes' Sketchsynth in Aktion (Bild: Billy Keyes) (Billy Keyes)

Sketchsynth: Synthesizer zum Aufmalen

Mit Sketchsynth wird ein Blatt Papier mit aufgemalten Knöpfen, Schaltern und Reglern zum Synthesizer-Steuergerät. In Verbindung mit einem Picoprojektor wird daraus sogar eines mit Touchscreen.
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FreeBSD soll künftig Clang statt GCC verwenden. (Bild: FreeBSD) (FreeBSD)

FreeBSD: Clang wird GCC ersetzen

Die FreeBSD-Entwickler streben demnächst einen GNU-freien C++11-Stack an. In FreeBSD 10 soll LLVMs Clang als Standardcompiler dienen. Damit stünde ein BSD-lizenzierter Kompilierer zur Verfügung.
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*JS mit C-ähnlichen Typen (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

*JS und heap.coffee: Javascript à la C

Die beiden Mozilla-Forscher Michael Bebenita und Shu-yu Guo haben zwei Sprachen entwickelt, die ein C-artiges Typensystem mit manueller Speicherverwaltung für Javascript umsetzen. So sollen speichereffiziente Javascript-Programme entstehen, die ohne Pause zur Garbage Collection laufen.
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Das Browserspiel Command & Conquer Tiberium Alliances wird im Ubuntu Software Center angeboten. (Bild: Electronic Arts) (Electronic Arts)

Ubuntu: EA plant keine nativen Linux-Spiele

Auf dem Ubuntu Developer Summit hat Electronic Arts betont, es plane keine nativen Spieleversionen für Linux. Gegenwärtig beschränkt sich das Angebot im Ubuntu Software Center auf zwei kostenlose Browserspiele, eines davon für das proprietäre Flash-Format.
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Openoffice 3.4 ist fertig. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Office-Suite: Openoffice 3.4 ist fertig

Die Apache Software Foundation hat die fertige Version von Openoffice 3.4 veröffentlicht. Es ist die erste Hauptversion der Office-Suite, seit Oracle den Sourcecode an die Apache Software Foundation übergeben hat.
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Designentwurf von Firefox für das Metro-UI von Windows 8 (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Kilimanjaro: Neues UI für Firefox

Mit "Kilimanjaro" hat sich Mozilla ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, das in einer großen Ankündigung im September 2012 enden soll. Dazu wird auch das User Interface des Firefox umgebaut. Erste Bilder zeigen den Firefox der Zukunft.
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Screenshot des XobotOS (Bild: Xamarin) (Xamarin)

Xamarin: Android mit C# - ohne Java

Das auf Mono spezialisierte Unternehmen Xamarin hat den Java-Code von Android durch C# ersetzt. Das resultierende System XobotOS dient als Forschungsobjekt und verspricht eine bessere Leistung gegenüber dem Standard-Android.
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OpenBSD-5.1-Artwork in Anlehnung an Ghostbusters (Bild: openbsd.org) (openbsd.org)

Unix: OpenBSD 5.1 mit Gnome 3.2

Das auf Sicherheit ausgerichtete OpenBSD 5.1 stellt Gnome 3.2 als optionale Oberfläche zur Verfügung. Außerdem unterstützt das System nun die Grafikchipsätze der Sandy-Bridge-Architektur.
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Skype setzt auf eigene Supernodes, die auf Linux laufen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Skype: Linux als Supernode

Skype hat in seinem Netzwerk zahlreiche Linux-Server eingerichtet, die als Supernodes dienen. Sie sollen die Clients ersetzen, die bisher als Vermittlungsinstanz verwendet wurden.
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