Gstreamer: SDK erleichtert Entwicklung

Collabora und Fluendo haben gemeinsam eine SDK für Gstreamer entwickelt. Damit wollen die Open-Source-Unternehmen die kommerzielle Nutzung des Multimedia-Frameworks fördern.

Artikel veröffentlicht am ,
Anwendungen für Gstreamer können künftig mit einer SDK entwickelt werden.
Anwendungen für Gstreamer können künftig mit einer SDK entwickelt werden. (Bild: Screenshot Golem.de)

Mit einer SDK wollen Collabora und Fluendo die Entwicklung von Anwendungen für Gstreamer erleichtern und damit auch die kommerzielle Nutzung des Multimedia-Frameworks fördern. Dazu haben die beiden Open-Source-Firmen das Portal Gstreamer.com eröffnet, auf dem die neue Entwicklungsumgebung zum Download bereitsteht.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler / Software Engineer (w/m/d) - DataLab
    INFORM GmbH, Aachen
  2. (Senior) Specialist Identity & Access Management (m/w/d)
    Interhyp Gruppe, München
Detailsuche

Die SDK steht für Windows ab XP, Mac OS X ab 10.5 und sämtliche Linux-Distributionen zur Verfügung und soll die Entwicklung von Anwendungen für diese Plattformen beschleunigen.

Später soll auch die Entwicklung von Apps für Android und iOS mit der SDK möglich sein. Allerdings wollen die Entwickler zunächst die jetzige SDK mit Tutorials und erweiterter Dokumentation aufbessern.

Die von Gstreamer.com angebotene SDK sowie die Tutorials und die Dokumentation behandeln lediglich eine stabile Version von Gstreamer - das ist gegenwärtig Version 0.10, und dessen APIs und ABIs. Außerdem soll es immer nur eine Version der SDK geben. Damit unterscheidet sich die Webseite von Gstreamer.freedektop.org, auf der Entwickler Hilfe zu sämtlichen Versionen des Multimedia-Frameworks erhalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mikromobilität
Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

  3. IBM Quantum System One: Europas erster Quantencomputer läuft
    IBM Quantum System One
    Europas erster Quantencomputer läuft

    Mit 27 Qubits ist das Quantum System One von IBM auch der leistungsstärkste Quantencomputer in Europa; er steht in Stuttgart.

Folgen Sie uns
       


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /