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Webanalyse: Piwik 1.8 importiert Server-Logs

Die freie Webanalyse-Software Piwik kann nun Server-Logs importieren und durchsuchen. Zudem unterstützt die Software Do-Not-Track und bietet eine neue Datenvisualisierung.

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Piwik 1.8 zeigt die Daten in einer Tabelle mit Row Evolution.
Piwik 1.8 zeigt die Daten in einer Tabelle mit Row Evolution. (Bild: Piwik.org)

Die aktuelle Version 1.8 des freien Webanalyse-Werkzeugs Piwik kann nun auch die Log-Dateien des eingesetzten Webservers analysieren. Unterstützt werden dabei Apache, Nginx, IIS und andere. Darüber hinaus können Daten aus Awstats und Urchin in Piwik überführt werden.

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Die neue Funktion Row Evolution dient zur grafischen Auswertung der von Piwik aufgezeichneten Daten. Damit lassen sich beliebige Datenreihen in einer Tabelle darstellen und mit anderen per Mausklick vergleichen, etwa die Visits der Webseite, sortiert nach Betriebssystem des Anwenders.

Hat ein Anwender die Do-Not-Track-Funktion in seinem Browser aktiviert, wird Piwik dies standardmäßig respektieren und keine Daten des Nutzers aufzeichnen. Außerdem wurde die Verwaltung des Dashboards überarbeitet. So können Nutzer nun neue Dashboards als Untermenüs anlegen, um darauf verschiedene Widgets abzulegen.

Eine detaillierte Liste aller Änderungen gibt es in den Release Notes. Piwik 1.8 steht unter der GPLv3 zum Download zur Verfügung.

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