Wer sich in schweren Zeiten von wirklich schlimmen Filmen und Serien trösten lassen will, findet bei Amazon Prime, was er braucht. Wir haben die grottigsten ausgegraben.
Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Wir verwenden Microsofts Chat-Dienst Teams seit vielen Monaten in der Redaktion. Im Alltag zeigen sich so viele Probleme, dass es eigentlich eine Belohnung für alle geben müsste, die das Produkt verwenden.
Amazon will mit einer Einschränkung bei den versandten Produkten in Frankreich und Italien die eigenen Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen.
Obwohl weltweit Hunderttausende zertifizierte Softwaretester gründlich ihre Arbeit verrichten, gibt es keine fehlerfreie Software. Wofür gibt es dann diese Tester - und wie wird man das?
Im ersten Jahr müssen die Krankenkassen den für Gesundheits-Apps frei gewählten Preis erstatten. Die Rücken-App Kaia wird bisher von einigen Kassen bezahlt.
Frauen wollen gar nicht in der IT arbeiten? Quatsch, finden diese sieben Entwicklerinnen. Sie erklären, warum sich immer noch so wenige Frauen für Softwareentwicklung entscheiden und was man dagegen tun kann.
Amazon bietet die Technik seines kassenlosen Supermarkts für andere Einzelhändler an. Das Ganze nennt sich Just Walk Out und funktioniert im Unterschied zu Amazon Go ohne Amazon-Kundenkonto.
Das FBI hat die Bitcoin-Wallets bekannter Ransomware gesammelt und ausgewertet. Demnach bezahlten Betroffene Lösegeld in Höhe von knapp 145 Millionen US-Dollar. Derweil betonte der Deutsche Städtetag, dass Behörden den Lösegeldforderungen nicht nachgeben dürften.
Update Wenn Disney+ hierzulande startet, werden alle wichtigen Gerätetypen unterstützt. Offiziell ist erstmals für Deutschland die Unterstützung für Fire-TV-Geräte und Fire-Tablets bestätigt worden. Bis zum Start könnten weitere Geräteplattformen folgen.
Ericsson will durch Fusionen und Übernahmen wachsen. Das erklärte Konzernchef Börje Ekholm, wenige Tage nachdem Nokia laut einem Bericht zum Verkauf stehen soll. Bei 5G sieht sich der schwedische Konzern als überlegen an.
An die Börse ohne eigenen Börsengang will Nikola Motor Company. Dazu fusioniert das US-Unternehmen mit einem bereits gelisteten Unternehmen. Das Geld, das Nikola dabei bekommt, soll in die Entwicklung der Elektro- und Brennstoffzellen-Trucks fließen.
Die Bundesregierung will beim NetzDG künftig die Löschanforderungen für Videodienste wie Youtube reduzieren, auch bei kinderpornografischen Inhalten. Doch nach Ansicht von Google und Facebook verstößt Deutschland damit gegen Europarecht.
Die Krankenkassen setzen weiter auf die Umsetzung der sogenannten multimodalen Therapie in der App Kaia. Auch die Verzwölffachung des Preises soll das nicht ändern.
Im Darknet-Onlineshop Fraudsters konnten Kunden vieles kaufen: Drogen, gefälschte Dokumente oder Daten. Mittendrin war ein 34-jähriger Administrator, der nun wegen vielen Straftaten zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt wurde.
Aldi Talk vermietet Smartphones. Dazu ist der Lebensmitteldiscounter eine Zusammenarbeit mit Grover eingegangen. Wichtige Informationen zur Miete gibt der Anbieter erst kurz vor Ende einer Bestellung bekannt.
In einem Pilotprojekt probiert die Deutsche Bahn mit Partnern wie DPD und Hermes die Paketzustellung an Hamburger Bahnhöfen aus - in einem speziellen Schließfach.
Das Unternehmen PC-Cooling GmbH stellt den Handel mit Komponenten ein. Neben anderen Marken war der Distributor etwa für Marken wie Scythe und Thermalright verantwortlich - beides bekannte Hersteller von Kühlern. Es ist nicht klar, wer den Verkauf nun übernimmt.
Das Speech-to-Text-Angebot Transcribe von Amazon soll künftig auch automatisiert persönliche Informationen entfernen können. Dazu gehören Namen, Kontaktdaten oder auch Bankinformationen. Kunden sollten wohl aber nicht all zu großes Vertrauen in den Dienst setzen.
Die 2-GB-Variante des Raspberry Pi kostet mit einem Preis von 35 US-Dollar dauerhaft 10 US-Dollar weniger. Die Preise der 1-GB- und 4-GB-Varianten bleiben zwar gleich, doch es gibt noch weitere gute Nachrichten für die Raspberry-Pi-Community.