Zielvereinbarung: Elon Musk bekommt 2,1 Milliarden US-Dollar

Mit dem Höhenflug der Tesla-Aktie hat Elon Musk ein Ziel erreicht, für das er fürstlich belohnt wird. Kaufen kann er sich davon erstmal nichts.

Artikel veröffentlicht am ,
Elon Musk
Elon Musk (Bild: Duncan.Hull/CC-BY-SA 4.0)

Tesla-Chef Elon Musk darf eine etwa 2,1 Milliarden US-Dollar hohe Vergütung beziehen, weil der Börsenkurs seines Unternehmens eine vorher vereinbarte Zielmarke über längere Zeit gehalten hat. Im Mittel von sechs Monaten belief sich die Marktkapitalisierung des Automobilbauers auf mehr als 150 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (m/w/d) Bereich IT-Infrastruktur
    J. Schmalz GmbH, Glatten
  2. Teamleiter (m/w/d) Systemadministration
    BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG, Fürth bei Nürnberg
Detailsuche

Schon Ende Mai 2020 hatte Musk eine Marktkapitalisierung von mehr als 100 Milliarden US-Dollar erreicht. In schneller Folge wurde nun das nächste Ziel abgehakt.

Die Marktkapitalisierung Teslas liegt bei fast 300 Milliarden US-Dollar und damit höher als die aller anderen Autohersteller weltweit.

Bei dem Bonuspaket handelt es sich um rund 1,7 Millionen Tesla-Aktien, die Musk zum Preis von 350 US-Dollar pro Anteilsschein kaufen darf. Wert waren sie zu dem Zeitpunkt, als das Ziel erreicht wurde, etwa 1.590 US-Dollar pro Stück. Daraus ergibt sich der Vorsteuergewinn von rund 2,1 Milliarden US-Dollar. Musk darf die Papiere allerdings nicht sofort wiederverkaufen, sondern muss sie fünf Jahre lang halten.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Der Tesla-Chef erhält kein Gehalt, sondern nur Optionen, die aufgrund von vorher definierten Zielen gezogen werden können. Diese beziehen sich auf das Umsatz- und Gewinnwachstum. Die Zielvereinbarung zwischen Tesla und Musk, die 2018 geschlossen wurde, gilt als so ambitioniert, dass es als nahezu unmöglich erscheint, dass Musk sie vollständig erfüllen kann.

Noch vor der Jahreshauptversammlung im März 2018 kündigte Teslas Vorstand an, dass Musks Vertrag um zehn Jahre verlängert werden solle. Der Firmenmitgründer werde vollständig in Aktien bezahlt und erhalte keine sonstige Entschädigung. Kein Gehalt über dem Minimum, keine Bargeldboni und kein Eigenkapital, heißt es in einer Erklärung, die bei der Securities and Exchange Commission in den USA eingereicht wurde. Tesla muss Musk allerdings den Mindestlohn von rund 37.000 US-Dollar jährlich zahlen. Die Schecks soll Musk angeblich jedoch nicht einlösen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


berritorre 27. Jul 2020

Warum erzählst du mir das? Ich habe nur auf die Frage zu den Dividenden geantwortet. Und...

berritorre 22. Jul 2020

Von 1500 auf 350 ist zwar meiner Meinung nach relativ unwahrscheinlich, aber du hast auf...

Fernando-05 22. Jul 2020

Nicht Elon Musk bekommt das Geld. Elon gibt sein ganzes Leben und alles was er hat für...

Keridalspidialose 22. Jul 2020

dass er nicht wieder bekifft wieder irgendeine Scheiße auf Twitter schreibt.

sambache 22. Jul 2020

warum der Titel des Artikels falsch ist. traurig.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook Pro bekommt Notch und Magsafe

Apple hat das Macbook Pro in neuem Gehäuse, mit neuem SoC, einem eigenen Magsafe-Ladeport und Mini-LED-Display mit Kerbe vorgestellt.

Apple: Macbook Pro bekommt Notch und Magsafe
Artikel
  1. Displayreinigung: Apple bringt 25-Euro-Poliertuch mit Kompatibilitätsliste
    Displayreinigung
    Apple bringt 25-Euro-Poliertuch mit Kompatibilitätsliste

    Fast unbemerkt hat Apple den eigentlichen Star des Events von Mitte Oktober 2021 in seinen Onlineshop aufgenommen: ein Poliertuch.

  2. In-Ears: Apple stellt Airpods 3 vor
    In-Ears
    Apple stellt Airpods 3 vor

    Apple hat auf seinem Event die Airpods 3 vorgestellt, die den Airpods 3 Pro sehr ähnlich sehen - allerdings ohne Geräuschunterdrückung.

  3. 5 US-Dollar: Apple bietet günstigeres Music-Abo an
    5 US-Dollar
    Apple bietet günstigeres Music-Abo an

    Apple hat ein preiswerteres Apple-Music-Abo angekündigt, das aber nur mit dem Sprachassistenten Siri gesteuert werden kann.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 360€ auf Gaming-Monitore & bis zu 22% auf Be Quiet • LG-TVs & Monitore zu Bestpreisen (u. a. Ultragear 34" Curved FHD 144Hz 359€) • Bosch-Werkzeug günstiger • Dell-Monitore günstiger • Horror-Filme reduziert • MwSt-Aktion bei MM: Rabatte auf viele Produkte [Werbung]
    •  /