E-Pickup: George Soros steigt bei Rivian ein

Das Elektroauto-Startup Rivian erhält eine Kapitalbeteiligung von 2,5 Milliarden US-Dollar. Nun ist auch der Fonds von George Soros dabei.

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Rivians Skateboard-Plattform
Rivians Skateboard-Plattform (Bild: Rivian)

Der Investmentfonds des US-Investors George Soros beteiligt sich am Elektroauto-Startup Rivian. Das Unternehmen konnte in seiner jüngsten Finanzierungsrunde 2,5 Milliarden US-Dollar einnehmen. Der neuen Runde schlossen sich der Soros Fund, Coatue, Fidelity und die Baron Capital Group an.

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Mit dem Geld soll der Bau von drei speziellen Elektroautos finanziert werden. Das Unternehmen will den Pickup R1T und das SUV R1S mit Elektroantrieb auf einer eigens entwickelten Plattform bauen und verkaufen. Dazu kommt ein elektrisch angetriebener Transporter für Amazons Lieferflotte, der schon 2021 fertig sein soll.

Rivian musste wegen der Coronapandemie die ersten Auslieferungen seiner Elektrofahrzeuge auf 2021 verschieben. Damit ist nicht unbedingt der Anfang des kommenden Jahres gemeint: Rivian wollte schon vor Corona erst Ende 2020 die ersten Exemplare seines elektrischen Pick-ups ausliefern.

  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
Rivian R1t (Bild: Rivian)

Amazon ist an Rivian beteiligt und scheint auf eine Bevorzugung zu pochen. Die Auslieferung der E-Transporter soll sich nicht verzögern. Bis 2022 will Rivian für Amazon 10.000 E-Transporter bauen, bis 2030 sollen es 100.000 Fahrzeuge sein.

Finanzierung steht, Produktion auch

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Rivian sicherte sich erst Ende Dezember 2019 in einer neuen Finanzierungsrunde 1,3 Milliarden US-Dollar. Im Februar 2019 bekam das Startup 700 Millionen US-Dollar unter anderem von Amazon. Amazon hofft auf Unterstützung beim Bau eigener Elektrolieferfahrzeuge.

Ford stieg im April 2019 ein und investierte 500 Millionen US-Dollar. Eigentlich war geplant, dass der Ford Lincoln die Plattform von Rivian nutzt, doch Ende April 2020 stieg Ford überraschend aus. Stattdessen soll eine selbst entwickelte Plattform genutzt werden.

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