Der Zugriff auf Fritzboxen über die Webseite Myfritz.net ist heute nicht möglich. Der DynDNS-Dienst ist gestört und nur über die individuelle URL erreichbar.
Ein Gericht in Hamburg meint, dass ein voreingestellter individueller Authentifizierungsschlüssel eines Routers genauso sicher ist wie ein selbst gemachtes Passwort. Daher greife die Störerhaftung nicht.
Für alle aktuellen Router von Asus, gleich ob mit oder ohne DSL-Modem, gibt es neue Firmware. Besitzer der Geräte sollten sie installieren, denn die Geräte lassen sich aus dem lokalen Netz sonst mit allen Rechten übernehmen.
Als Nachfolger der Serie zEnterprise hat IBM seinen Großserver z13 angekündigt. Eine neue Architektur von der CPU bis zu Zusatzchips für I/O und Verschlüsselung soll Onlinehandel beschleunigen: bis zu 2,5 Milliarden voll nachvollziehbare Transaktionen pro Tag.
Wer häufiger iOS-Apps zurückgibt, wird bald einen neuen Hinweisdialog sehen. Dann lässt sich der Kauf erst durchführen, wenn der Käufer auf sein Rückgaberecht verzichtet. Damit will Apple Missbrauch bei App-Rückgaben verhindern.
CES 2015 Netgear versucht sich an einem neuen Montage-Konzept für Switches. Die Geräte gelten als Smart Switches für den Heimbereich oder kleine Unternehmen. Ein großer Vorteil ist das integrierte Netzteil.
CES 2015 Mit einem Update auf Zigbee 3.0 wird Philips' Hue-System für LED-Lampen im Smart Home auch von fremden Schaltern bedient werden können. Zudem will Philips unter eigener Marke Sensoren anbieten, welche die Lampen auch ohne Zigbee-Hub ansprechen können.
Apps in Apples App Store werden teurer. Apple hat die Preise erhöht und reagiert damit auf neue Steuergesetze und den fallenden Eurokurs. Es dürfte nicht lange dauern, bis die Preiserhöhung im App Store ankommt.
In den vergangenen Monaten häuften sich Berichte über den Einsatz von Imsi-Catchern in den USA. Die US-Bundespolizei FBI räumte ein, die Geräte häufig ohne richterlichen Beschluss zu benutzen.
CES 2015 Neues WLAN-Modul für LED-Lampen: Qualcomms winzige Smart Lighting Platform unterstützt Alljoyn und soll die heimische Beleuchtung verknüpfen, etwa im Wohnzimmer samt Spielekonsole.
31C3 Biometrie ist kaputt. Davon zeigen sich Frank Rieger und Ron vom Chaos Computer Club in ihrer jährlichen Security-Rück- und Vorschau überzeugt. Mit einer neuen Sportart in Flickr-Galerien wollen sie Menschen wachrütteln.
Hothardware hat drei aktuelle Festplatten mit sechs Terabyte einem Vergleichstest unterzogen. Erwartungsgemäß ist das fast doppelt so teure Enterprise-Laufwerk schneller, die Unterschiede zwischen WD Green und WD Red sind jedoch gering.
31C3 Fast jeder Thunderbolt-Mac ist leicht mit einem EFI-Rootkit übernehmbar. Mangelnde Weitsicht Apples ist schuld an einer Lücke, die ideal für Geheimdienste ist. Aber es gibt eine halbe Lösung für das alte Problem.
31C3 Hacker sollen sich nicht mehr um die Sicherheit des Geldes und Daten von anderen kümmern. Stattdessen gilt es, den Fokus auf Industrieanlagen zu richten, auch, um Menschenleben zu schützen.
Update31C3 Selbstverteidigung mit einer App: Security Research Labs hat eine App für Android veröffentlicht, die Angriffe auf das eigene Telefon erkennen kann. Die Anwendung gibt es kostenlos im Play Store, doch für die Installation braucht es einen populären Chipsatz.
Die Hotelkette Marriott will laut einer Petition wilde Access-Points in ihren Gebäuden stören. Sowohl Google als auch Microsoft wenden sich gegen diese Pläne. Netzwerkhersteller sehen dagegen die Möglichkeit, Pornografie über wilde Access Points zu unterbinden.
Update Laut einer Meldung von Check Point sind viele Router von einer Sicherheitslücke betroffen, die eigentlich schon 2005 behoben wurde. Doch die Firma geizt auch auf Anfrage von Golem.de mit Details, die Darstellung liest sich eher wie eine Werbekampagne für die Personal Firewall ZoneAlarm.
Nach den Topmodellen 7490 und 7390 hat AVM die aktuelle Version seiner Routerfirmware auch für weitere Geräte veröffentlicht. Neben zahlreichen neuen Funktionen gibt es damit auch automatische Updates mit künftiger Firmware.
Sowohl per Steckdose als auch per WLAN soll Devolos neues Powerline-Kit 1.200 Megabit pro Sekunde erreichen. Im besten Fall bleibt davon ein Viertel übrig, wenn man alles richtig macht. Dennoch überzeugt das System - wenn nicht gerade Energiesparlampen stören.
Die Sicherheitsprobleme mit Easybox-Routern sind seit Jahren bekannt. Offenbar lässt sich der WLAN-Zugang trotz neuer Firmware weiterhin leicht knacken.
Die Bluetooth-SIG hat Version 4.2 des Funkstandards verabschiedet. Vor allem das sparsame Bluetooth LE wird erweitert: Bis zu 2,5 mal so schnell soll es werden. Für das Internet der Dinge beherrscht Bluetooth bald das Protokoll IP und besser verschlüsselte Verbindungen.
Vergesst die Brille: 3D-Bilder schweben in der Luft, werden auf Dampf projiziert oder von rotierenden Scheiben erzeugt. Seit Jahren arbeiten Wissenschaftler an Konzepten, die Fiction zur Science werden zu lassen - und haben sogar einen Weg gefunden, solche Bilder fühlbar zu machen.
Der Netzwerkausrüster Ericsson setzt seine Partnerschaft mit IBM fort. Die beiden Unternehmen wollen Phased-Array-Antennen für 5G entwickeln. Der neue Standard wird für das Ende des Jahrzehnts erwartet, auch wenn andere Firmen schon schneller fertig sein wollen.
US-Marshals setzen Imsi-Catcher in Flugzeugen ein, um Mobiltelefone großflächig zu erfassen. Die mit der Technik ausgestatteten Kleinflugzeuge sind auf mindestens fünf Standorte in den USA verteilt.
Thecus will seine NAS-Systeme nun auch im Heim- und KMU-Bereich mit Windows als Betriebssystem ausstatten. Eine Besonderheit sind dadurch die Sicherheitsupdates, die eine lange Zeit gewährleistet sind. Die drei kleinen NAS-Systeme sollen in Kürze ausgeliefert werden.
Das umstrittene Anonabox-Projekt hat eine neue Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo gestartet. Kickstarter hatte einen ersten Finanzierungsversuch des Projekts beendet - mangels Innovation.
Menschen zu Hause in ihrem Fernsehsessel oder bei der Arbeit am Rechner: Das zeigt eine Webseite - ohne dass die Betroffenen davon wissen. Die unbekannten Betreiber haben dafür weltweit Tausende Webcams angezapft.
Die Pin für das WPS-Verfahren zur einfachen Konfiguration von WLAN-Zugängen wird bei zahlreichen D-Link-Routern aus der MAC-Adresse berechnet. Damit ist ein unautorisierter Login ins WLAN trivial.
Die Partner Agora, Energy@home und die deutsche EEBus-Initiative haben sich auf eine Kooperation bei der Entwicklung von Smart-Home-Lösungen geeinigt. Erste Produkte werden schon gezeigt, aber die Ankündigung bleibt vage. Außerdem werden nicht alle Länder gleich stark vertreten sein.
Carnival Cruises will Kreuzfahrten für Jüngere attraktiv machen und rüstet seine Schiffe mit schnellen Internetverbindungen aus, die an Bord über WLAN nutzbar sind. Zunächst werden Karibik-Kreuzfahrtschiffe damit ausgestattet.
Die zunehmende drahtlose Vernetzung in der Luft erreicht nun auch Piloten, die einen Airbus A350 fliegen können. In diesem Flugzeug darf das Personal nun per WLAN für den Flug relevante Daten empfangen. Mit den Beschleunigungssensoren eines Tablets werden Piloten ihren Airbus aber nicht fliegen.
Kickstarter hat das nächste Tor-Router-Projekt beendet. Laut seinem Initiator wurde Torfi mangels Innovation eingestellt. Das Torfi-Projekt wollte einen Tor-Router ähnlich dem Projekt Anonabox entwickeln, das ebenfalls durch Kickstarter ausgesetzt wurde.
Auf einer Fachmesse will AVM erstmals Übertragungen nach 802.11 ac Wave 2 vorführen. Nicht nur brandaktuelle WLAN-Clients können dann mit bis zu 3,5 GBit/s funken, das geänderte Übertragungsverfahren soll auch ältere Geräte beschleunigen.
Update Das Kickstarter-Projekt Anonabox hat innerhalb weniger Tage mehrere Hunderttausend US-Dollar eingebracht. Damit hatte der Initiator offenbar nicht gerechnet. Während Experten die Firmware nach Schwachstellen untersuchten hat Kickstarter das Projekt beendet.
Nicht mehr nur in ländlichen Gebieten, sondern auch in Städten mit verstopften Frequenzbändern will Mimosa Networks die letzte Meile zum Kunden per WLAN überwinden. Dafür gibt es Access Points und Empfängerantennen, die mehrere hundert Clients bedienen können.
War die Platine im erfolgreichen Kickstarter-Projekt Anonabox eine Eigenentwicklung oder nicht? Der Initiator behauptete das, auf Reddit behaupteten viele das Gegenteil. Inzwischen hat August Germar seine Aussagen zurückgenommen.
Passend zu seinem Router WRT1900AC bietet Linksys nun einen Gigabit-Switch mit acht Ports an. Das Gerät passt unter den Router und bildet optisch eine Einheit mit diesem, was sich der Hersteller aber gut bezahlen lässt.
Weit über Remote Desktops geht die Virtualisierung von Grafikprozessoren inzwischen hinaus. Nvidia unterstützt mit seinem System "Grid vGPU" nun VMWare mit neuen Anwendungen, und bald soll das System auch auf Chromebooks laufen. Unter anderem Airbus arbeitet schon damit.
Ein neues Kickstarter-Projekt soll den Umgang mit dem Tor-Netzwerk vereinfachen. Für 51 US-Dollar soll ab Januar 2015 ein kleiner WLAN-Router mit OpenWRT erhältlich sein, der kaum Konfiguration benötigt. Dafür gibt es aber nur recht schwache Netzwerkfunktionen.
Nach Qualcomm setzt auch Samsung auf Triple-Band-WLAN. Mit Techniken wie Beamforming will der koreanische Konzern im Jahr 2015 erste Produkte für Funk mit mehreren Gigabit pro Sekunde auf den Markt bringen. Die damit zu erwartenden mobilen Geräte wie Smartphones und Tablets nennt Samsung aber bisher nicht.
AVM hat den Fritz-WLAN-Repeater DVB-C und die dazugehörigen Fernseh-Apps in den Handel gebracht. Der Repeater für WLAN nach IEEE 802.11ac beinhaltet auch einen Kabelfernseh-Tuner und kann das Fernsehsignal im Haus verteilen.
In größeren Gebäuden und Wohnungen mit ungünstigem Schnitt kann es zu WLAN-Versorgungsproblemen kommen, wenn nur ein Accesspoint aufgestellt wird. AVM hat nun einen Repeater zur Behebung dieser Probleme vorgestellt, der auch den schnellen WLAN-Standard IEEE 802.11ac unterstützt.
Fritzbox-Nutzer, die die gepatchte Sicherheitslücke für unerlaubten Fernzugriff nicht geschlossen haben, werden wieder angegriffen. AVM rät, die Patches jetzt schnell aufzuspielen, doch eine Auto-Updatefunktion gibt es noch nicht lange.
In einem geänderten Entwurf der Transparenzverordnung öffnet die Bundesnetzagentur ein Schlupfloch, mit dem Provider ihren Kunden doch einen Zwangsrouter vorschreiben könnten. Das widerspricht den bisherigen Plänen der Bundesregierung.
Auf der Innotrans in Berlin zeigen sowohl Marktführer Nokia als auch Huawei eine mögliche Zukunft von GSM-R-Netzwerken. Per LTE sollen schnelle wie langsame Züge mit Daten versorgt werden. Außerdem wird eine potenziell störanfällige WLAN-Infrastruktur unnötig.
Die App von GSMK und der Telekom verschlüsselt Telefonate und Textnachrichten. Die gleiche Technik kommt im wesentlich teureren Cryptophone der Firma zum Einsatz. Wird das überhaupt benötigt?
AVM hat mit der Fritzbox 3490 ein Multitalent vorgestellt, das sowohl an ADSL- als auch an VDSL-Anschlüssen funktioniert und Vectoring unterstützt. Das WLAN-Modul unterstützt IEEE 802.11ac mit einer Bruttorate von bis zu 1.300 MBit/s.
Die Telekom bietet einen kostenpflichtigen Dienst für die verschlüsselte Kommunikation an. Die Mobile Encryption App wurde vom deutschen Unternehmen GSMK entwickelt, das auch das Cryptophone anbietet.