Abo
  • Services:

Carnival Cruises: Kreuzfahrt mit WLAN

Carnival Cruises will Kreuzfahrten für Jüngere attraktiv machen und rüstet seine Schiffe mit schnellen Internetverbindungen aus, die an Bord über WLAN nutzbar sind. Zunächst werden Karibik-Kreuzfahrtschiffe damit ausgestattet.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Kreuzfahrtschiff Oceana: Schiffe von Carnival Cruises sollen Internetzugang bekommen.
Kreuzfahrtschiff Oceana: Schiffe von Carnival Cruises sollen Internetzugang bekommen. (Bild: Carnival)

Die britisch-amerikanische Reederei Carnival Cruises will ihre Kreuzfahrtschiffe mit einem Internetzugang ausstatten. Auf hoher See wird die Verbindung über Satellit hergestellt, in Landnähe per Funkmasten. Alle 101 Schiffe von Carnival Cruises sollen nach und nach mit dem Internetzugang ausgerüstet werden.

Stellenmarkt
  1. OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH, Bad Homburg vor der Höhe, München
  2. über experteer GmbH, Heilbronn

Damit will die Reederei Passagiere ansprechen, die auch auf Reisen nicht ohne Internetverbindung sein wollen. Die Technik nennt Carnival selbstbewusst WiFi@Sea. Dabei sollen Funkantennen an strategischen Punkten an Land entlang der Routen installiert werden. So solle ein "Langstrecken-WLAN" aufgebaut werden, erklärte die Reederei. In der Nähe von Häfen soll die Verbindung per WLAN hergestellt werden.

Wie schnell die Verbindung sein wird, und welche Technikpartner dahinter stecken, verriet die Reederei bislang nicht. Schon zuvor konnten auf einigen Kreuzfahrtschiffen per Satellit Internetverbindungen aufgebaut werden. Dabei war die Transfer-Geschwindigkeit allerdings sehr gering. Carnival will diesen Wert nun deutlich erhöhen.

Die Umschaltung zwischen den Übertragungswegen soll nahtlos sein, so dass die Passagiere sich nicht neu verbinden müssen. Pilotversuche laufen nach Angaben des Unternehmens schon seit einem Jahr.

Im letzten Quartal 2014 sollen Schiffe mit WiFi@Sea ausgerüstet werden, die in der Karibik kreuzen. Danach wird die Technik global eingeführt. Zunächst wird die Alaskaroute damit ausgestattet, gefolgt vom Mittelmeer, der Ostsee sowie westeuropäischen und asiatischen Regionen. 2016 soll die gesamte Flotte mit WiFi@Sea arbeiten.

Was die Internetverbindung die Passagiere kosten wird, verriet Carnival Cruises noch nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-68%) 8,88€
  3. (-15%) 33,99€
  4. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

plutoniumsulfat 05. Nov 2014

Achso, du kannst also die maximale Leistung abrufen, wenn es andere nicht behindert?

__destruct() 04. Nov 2014

Die Technologie dafür wird von der NSA zur Verfügung gestellt.

Trollversteher 04. Nov 2014

Stimmt ;-) Alledings gibt es auch auf der teuersten, großartigsten Kreuzfahrt mal...

ChristianKpunkt 04. Nov 2014

Ich fand's lustig. ^^

plutoniumsulfat 04. Nov 2014

Dachte jetzt ganz allgemein an Buchungen, aber so...klar ;)


Folgen Sie uns
       


OLKB Planck - Test

Die Planck von OLKB ist eine ortholineare Tastatur mit nur 47 Tasten. Im Test stellen wir aber fest, dass wir trotzdem problemlos mit dem Gerät arbeiten können - nachdem wir uns in die Programmierung eingearbeitet haben.

OLKB Planck - Test Video aufrufen
IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?
IT-Jobs
Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
Von Marvin Engel

  1. Wework Die Kaffeeautomatisierung des Lebens
  2. IT-Jobs Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
  3. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees

Foam: Geodaten auf der Blockchain
Foam
Geodaten auf der Blockchain

Sinnvolle Blockchain-Anwendungen sind noch immer rar. Das Unternehmen Foam aus Brooklyn will Location Services auf die Blockchain bringen und setzt dabei auf ein Lora-Netzwerk statt auf GPS.
Von Dirk Koller


    Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
    Disenchantment angeschaut
    Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

    Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
    Eine Rezension von Daniel Pook

    1. Promotion Netflix testet Werbung zwischen Serienepisoden
    2. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
    3. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden

      •  /