Das mit dem Brexit hat Theresa May nicht hinbekommen. Jetzt versucht die scheidende britische Premierministerin, in anderen Bereichen ein politisches Erbe zu schaffen. Etwa beim Umweltschutz.
Renault will neben der Zoe wohl auch noch ein kleineres Auto elektrisch fahren lassen: den Renault Twingo. Seine Verwandtschaft zum Smart macht das möglich.
Volkswagen will mit Elektroautos groß durchstarten, was eine enorme Zahl von Akkus erforderlich macht. Dazu hat das Unternehmen nun eine Minderheitsbeteiligung.
Rückschlag für das US-Startup Aurora: Der VW-Konzern wird seine autonomen Autos vermutlich mit Ford entwickeln. Die Aurora-Technik war offenbar nicht überzeugend.
Ohne Treibstoff fahren Autos nicht. Nach der Explosion einer Wasserstofftankstelle bei Oslo hat der Erbauer fast alle Wasserstofftankstellen des Landes erst einmal geschlossen. Toyota und Hyundai haben daraufhin die Auslieferung ihrer Brennstoffzellenautos gestoppt.
Mazda hat bisher nur vorsichtige Schritte in Richtung Elektroautos unternommen, will 2020 aber ein rein elektrisch angetriebenes Auto auf den Markt bringen. Der Grund sind die Emissionsgrenzen der Europäischen Union.
Tesla könnte nach Aussage von Firmenchef Elon Musk im laufenden Quartal einen Rekord bei den Auslieferungen aufstellen. Das Produktionsziel bis Jahresende soll ebenfalls erfüllt werden.
Die Einführung selbstfahrender Autos könnte den Verkehr in den Städten stark verändern. Doch eine Schweizer Simulationsstudie sieht die Auswirkungen nicht so positiv, wie es von Anbietern wie Uber und Lyft gerne behauptet wird.
Das Flugzeug Otto Aviation Celera 500L wird seit rund zehn Jahren weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit entwickelt. Aktuelle Fotos, die auf einem Flughafen in Kalifornien aufgenommen wurden, lassen darauf schließen, dass es bald zum ersten Mal fliegen könnte.
Audi hat einen freiwilligen Rückruf für die in den USA bisher verkauften Elektroautos E-Tron gestartet. Der Akku könnte in Brand geraten, heißt es. Passiert ist bisher aber nichts.
Berlin wird einem Medienbericht zufolge Probleme mit seinen neuen E-Bussen bekommen. Zum einen ist die Reichweite der Akkus gering und zum anderen werden die Fahrzeuge von einem weit entfernten Betriebshof bereitgestellt. Es gibt aber Lösungen.
Elektroautos auf den Markt zu bringen, erfordert einigen Entwicklungsaufwand. Den wollen sich die beiden japanischen Automobilhersteller Toyota und Subaru teilen: Sie entwickeln zusammen eine E-Auto-Plattform und darauf basierend ein erstes Fahrzeug.
Elektroautos sind in Indien eine Seltenheit. Die Regierung will Elektromobilität jedoch fördern, um ihre Klimaziele zu erfüllen. So sollen Taxidienste wie Uber in den kommenden Jahren mehr Elektroautos in ihre Flotten integrieren.
Gemeinsam entwickeln, getrennt produzieren: BMW und Jaguar Land Rover kooperieren bei der Entwicklung integrierter Elektroantriebe. Durch die Zusammenarbeit wollen die Hersteller Entwicklungszeiten verkürzen.
Für die Deutsche Bahn soll Toshiba Railway Europe eine Rangierlok entwickeln, die sowohl einen Akku als auch eine Kombination aus Dieselelektrik- und Fahrdrahtbetrieb unterstützt. Die erste Lok wurde bereits vorgestellt.
Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
Der Autohersteller Opel will mit dem Corsa-e ein "Volks-Elektroauto" auf den Markt bringen. Bei Preis und Ausstattung dürfte er vor allem dem Volkswagen ID Konkurrenz machen.
VWs elektrische Rekordjagd geht weiter. Der französische Rennfahrer Romain Dumas ist mit dem Elektrorenner VW ID.R die schnellste Zeit mit einem Elektroauto auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gefahren.
Tesla-Chef Elon Musk hat in einem Podcast eine Stunde lang aus dem Nähkästchen geplaudert. Er nannte einige Details zum geplanten Pick-up und dem autonomen Fahren - und sprach über das mangelnde Interesse der Konkurrenz an der Supercharger-Infrastruktur.
Die von BMW-Fahrzeugen generierten Verkehrsdaten sollen künftig anderen Anbietern kostenlos zur Verfügung stehen. Zudem soll ein "neutraler Server" sicherheitsrelevante Autodaten sammeln.
Mit einem großen Akku will Hyundai mehrere Hundert Kilometer Reichweite für einen neuen Elektrobus ermöglichen. Die Polymer-Batterie soll sich schnell laden lassen.
So schnell wie tanken ist es noch nicht: Aral baut Schnellladesäulen auf, an denen Elektroautos in sechs Minuten Strom für 100 Kilometer laden können. In der nächsten Ausbaustufe sollen die Lader noch deutlich leistungsfähiger werden.
Nachhaltig ist Elektromobilität nur, wenn die Akkus wiederverwertet werden. Die klassischen Verfahren nutzen Hitze oder Flüssigkeit, doch einer macht es anders: Die Module werden geschreddert. So recycelt Duesenfeld die wertvollen Rohstoffe günstiger, effizienter und vor allem mit weniger CO2-Belastung.
Die Akkulieferung ist weiterhin das Nadelöhr bei der Produktion von Elektroautos. Volkswagen muss angeblich Batteriezellen für Hundertausende Autos von anderen Lieferanten besorgen.
Nachdem die Testfahrzeuge eine halbe Million Kilometer abgespult haben, hat das chinesische Unternehmen Neolix angefangen, autonom fahrende Lieferwagen in Serie zu produzieren.
Ambitionierte Bastler bauen Autos mit Verbrennungsmotor zu Elektrofahrzeugen um. Mit den richtigen Bauteilen, fachlicher Anleitung und etwas handwerklichem Geschick gelingen sowohl Umbau als auch TÜV-Abnahme.
An einigen Superchargern in den USA können Tesla-Fahrer den Akku ihres Elektroautos in Zukunft nicht mehr ganz voll laden. Damit will Tesla den Durchsatz an den Ladestationen erhöhen und die Wartezeiten verringern.
Der Elektroautohersteller Streetscooter steht offenbar vor dem Verkauf. Der Aachener Maschinenbauprofessor und Mitbegründer Günther Schuh will das Unternehmen angeblich von der Deutschen Post zurückerwerben.
Škoda hat mit dem Citigo e iV ein neues Elektroauto auf Basis des VW Up vorgestellt. Das Fahrzeug soll eine Reichweite von 265 km nach WLTP erreichen. Das ist durch einen größeren Akku möglich.
Die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports bewertet die automatische Spurwechselfunktion in Teslas Autopilot als weit weniger kompetent als einen menschlichen Fahrer und warnt vor Sicherheitsrisiken.
Der Energieversorger Eon erwartet keine größeren Netzprobleme oder Blackouts durch eine massenhafte Nutzung von Elektroautos. Die Investitionskosten hielten sich dabei in Grenzen.
Apple soll 2013 - ebenso wie Google - versucht haben, den Elektroautohersteller Tesla zu übernehmen. Damals wollte Apple pro Aktie mehr zahlen, als diese heute wert sind. Das Interesse könnte immer noch bestehen.
Der hessische Verkehrsverbund RMV will künftig Brennstoffzellenzüge auf nicht-elektrifizierten Strecken im Taunus einsetzen. Die Züge wird der französische Hersteller Alstom liefern.
Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla Model 3 ähnelt stark einem früheren Crash mit einem Model S. Auch in diesem Fall hat der "Autopilot" offenbar einen querenden Lkw nicht erkannt.
Continental-Chef Elmar Degenhart hat sich gegen eine Akkuzellfertigung für Elektroautos in Deutschland ausgesprochen. Das sei kein attraktives Geschäftsmodell und "unternehmerisch fahrlässig".
Die jüngst eingeheimste Finanzierung von 2,7 Milliarden US-Dollar gibt Tesla nur weitere zehn Monate, um die Gewinnschwelle zu überschreiten. Entsprechend nervös dürfte Firmenchef Elon Musk sein, der weiter auf der Suche nach Einsparungspotenzial bei seinem Unternehmen ist.
Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Volkswagen will sein Einsteigerelektroauto aus Kostengründen nicht in Deutschland, sondern in der Slowakei bauen. Ursprünglich ist eine Produktion in Emden geplant gewesen.
Renault hat mit dem EZ-Pod einen Versuchsträger auf Basis des Elektroautos Twizy vorgestellt. Der EZ-Pod fährt autonom und ist für den innerstädtischen Verkehr gedacht. Um mehrere Personen zu transportieren, sollen die Fahrzeuge in Konvois fahren.
Das schwedische Startup Einride betreibt mit DB Schenker auf Schwedens Straßen einen fahrerlosen Elektro-Lkw. Das Fahrzeug sieht durch seine fehlende Fahrerkabine so aus, als sei es einem Science-Fiction-Film entsprungen.
Hyundai und Kia haben zusammen 80 Millionen Euro in das kroatische Unternehmen Rimac investiert, das Supersportwagen mit Elektroantrieb baut. Gemeinsam sollen nun zwei neue Sportwagen entstehen.
Die sich entwickelnde Elektromobilität sorgt für Begehrlichkeiten bei Akkus. Volvo hat sich nun Zugriff auf Akkus von CATL und LG Chem im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar gesichert.
Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Citroën hat mit dem 19-19 ein Konzeptfahrzeug für ein autonom fahrendes Elektroauto mit 800 km Reichweite vorgestellt, das vor allem zeigen soll, wie sehr sich die Passagierkabine ändern könnte, wenn herkömmliche Designs aufgegeben würden.
Volkswagen will eine Akkuzellfertigung in Niedersachsen ansiedeln und dafür rund eine Milliarde Euro investieren. Damit sollen die Abhängigkeit zu Zulieferern verringert und die Wertschöpfung bei Elektroautos bei VW konzentriert werden. Doch die Politik muss mitspielen.
Die Kaufprämie für Elektroautos endet im kommenden Monat. Das bereitgestellte Geld wurde jedoch nicht ausgeschöpft. Was passiert nun? Verkehrsminister Scheuer will das Förderprogramm verlängern und aufstocken.