Elektroauto: Renault Zoe mit 52 kWh kostet 23.900 Euro plus Akkumiete

Renault hat die Preise für die neue Modellgeneration des Elektroautos Zoe veröffentlicht. Das Modell mit 41 kWH und das mit 52 kWh unterscheiden sich preislich leicht. Hinzu kommt die monatliche Miete für den Akku.

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Renault Zoe
Renault Zoe (Bild: Renault)

Das Elektroauto Renault Zoe Life Z.E. 40 kostet ab 21.900 Euro mit einem Akku, der 41 statt wie beim Vorgänger 22 kWh speichert. Dafür gibt es eine Reichweite von 316 km (WLTP). Renault packt auch einen etwas leistungsfähigeren Motor mit 80 statt 65 kW dazu. Hinzu kommt eine Akkumiete von jetzt 74 Euro pro Monat.

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Renault bietet den neuen Zoe auch mit einem 52-kWh-Akku an, der eine Reichweite von 390 km (WLTP) ermöglichen soll. Dieses Fahrzeug kostet ab 23.900 Euro. Das Modell Zoe Intens mit 52 kWh ist besser ausgestattet und kostet 27.900 Euro ohne Akku.

Wer will, kann bei allen Autos den Akku für einen Aufpreis von 8.090 Euro dazu kaufen und erhält eine Garantie für 8 Jahre oder 160.000 km. Die Garantie besagt, dass der Akku danach noch mindestens 66 Prozent der ursprünglichen Ladekapazität aufweist. Andere Elektroautohersteller sind etwas großzügiger. Tesla gewährt beim - allerdings deutlich teureren - Model 3 8 Jahre oder 160.000 km und eine Akkukapazität von 70 Prozent über die Laufzeit.

Das Elektroauto Renault Zoe wurde einem Facelift unterzogen, das vor allem den Innenraum betrifft. Im Inneren dominieren vorn der 9,3 Zoll große Touchscreen und eine Instrumententafel mit 10 Zoll, die ebenfalls als Display gestaltet ist.

  • Der neue Motor des Renault Zoe (Bild: Renault)
  • Renault Zoe (Bild: Renault)
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Zudem lässt sich das neue Fahrzeug unter bestimmten Bedingungen schneller aufladen. Mit Gleichstrom kann der Akku mit maximal 50 kW per CCS-Stecker aufgeladen werden. In 30 Minuten kann so eine Reichweite von ungefähr 150 km nachgeladen werden. Wer will, kann den Renault mit Wechselstrom mit bis zu 22 kW laden.

Das Fahrzeug ist mit einigen Fahrassistenzsystemen wie Notbremsassistent, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner, Spurhaltewarner und Spurhalteassistent sowie Fernlichtassistent und Toter-Winkel-Warner ausgerüstet. Einen adaptiven Tempomaten gibt es nicht, dafür aber eine Ein-Pedal-Fahrfunktion. Dabei wird der Fuß vom Gaspedal genommen, um die starke Rekuperation, die daraufhin einsetzt, zum Bremsen zu nutzen. Eine Bremse steht natürlich zur Verfügung, hinten und vorn sind Scheibenbremsen verbaut.

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Missingno. 04. Jul 2019

Eher 3500 Euro. Klar, wenn man sich einen Stromer schönrechnen will/muss. Dann lebe ich...

ChMu 03. Jul 2019

Ja, wird immer wieder gesagt. Stimmt nur nicht. Wenn man die Batterie fuer nur 2000...

Dwalinn 03. Jul 2019

Sicher? Also bei den Taxipreisen kann ich mir das nicht vorstellen

Dwalinn 03. Jul 2019

Er rechnet ja für seine Firma. Strom enstehungskosten sind bei einer Solaranlage bei...



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