Retro-Optik: Elektromotorrad Regent No.1 soll 9.500 Euro kosten

Der schwedische Motorradhersteller Regent Motorcycles will sein kürzlich vorgestelltes Regent No.1 für rund 9.500 Euro ab Mai 2020 verkaufen. Das Elektromotorrad erinnert an Modelle aus den 50er Jahren, ist jedoch mit moderner Technik ausgerüstet.

Artikel veröffentlicht am ,
Regent No.1
Regent No.1 (Bild: Regent Motorcycles)

Das Regent No.1 ist ein im Retrostil gehaltenes Elektromotorrad, das nach der jüngst erfolgten Vorstellung des Serienprototyps im Mai 2020 auf den Markt kommen soll. Das Bike stammt vom schwedischen Hersteller Regent Motorcycles, der es im Mai 2019 präsentierte.

Der Antrieb erfolgt über einen Hinterradnabenmotor mit 8 kW (11 PS), der eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h ermöglichen soll. Der Akku soll eine Reichweite von 150 km bieten. Beschleunigungswerte liegen noch nicht vor. ABS und GPS sind mit an Bord.

Ob der Tank nicht nur eine optische Funktion hat, sondern beispielsweise zur Aufbewahrung von Ladekabeln oder Ähnlichem dient, ist nicht bekannt.

Das etwa 130 kg schwere Motorrad mit Standardteleskopgabel und zwei Federbeinen mit verchromten Schraubenfedern ist mit 18-Zoll-Speichenrädern ausgerüstet. Ein kleiner Stilbruch ist der Touchscreen, wo sich eigentlich Rundinstrumente befinden sollten.

  • Regent No. 1 (Bild: Regent Motorcycles)
  • Regent No. 1 (Bild: Regent Motorcycles)
  • Regent No. 1 (Bild: Regent Motorcycles)
  • Regent No. 1 (Bild: Regent Motorcycles)
  • Regent No. 1 (Bild: Regent Motorcycles)
  • Regent No. 1 (Bild: Regent Motorcycles)
Regent No. 1 (Bild: Regent Motorcycles)

Das Regent No. 1 kann vorbestellt werden. Es soll 9.500 Euro kosten. Wer es frühzeitig reserviert, soll zehn Prozent Rabatt erhalten. Das gilt allerdings nur für die ersten 100 Motorräder.

Leseraufruf

Immer wieder versprechen Wissenschaftler und Hersteller bahnbrechende Neuerungen bei Akkus, Brennstoffzellen und anderen Energiespeichern. Akkus laden angeblich schneller, sie haben mehr Kapazität bei gleichem Gewicht, sie sind nicht feuergefährlich. Manches davon ist Humbug, andere Innovationen funktionieren im Labor, brauchen aber Jahre, bis sie serienreif sind.

An den Reaktionen sehen wir immer wieder, dass dieses Thema unsere Leser bewegt. Wir planen daher einen Artikel, der so viele offene Fragen beantwortet wie möglich. Schreibt uns dafür eure Fragen und Wünsche an redaktion@golem.de.

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flasherle 27. Jun 2019

ja gut mein auto fahre ich auch mit 4,6 liter benzin, aber das fährt auch keine 300 und...

wupme 27. Jun 2019

Oder einfach weil sie modern gestylte Bikes hässlich finden? Ich weiß warum ich lieber...

treysis 27. Jun 2019

Erstens passiert das fast nie, zweitens lässt dich das Problem per Gesetz ändern.

ptepic 26. Jun 2019

Leute, bei dem besseren Mofa reichen auch Schulterblick und Handzeichen XD



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