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Internet Explorer

Zero-Day-Exploit im IE9 ausgenutzt (Bild: Metasploit) (Metasploit)

Microsoft: Update für kritische Lücke im Internet Explorer

Microsoft hat ein Update zur Schließung der Sicherheitslücke im Internet Explorer veröffentlicht, wenige Tage, nachdem unter anderem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor dem Gebrauch des Internet Explorers gewarnt hatte. Zusätzlich wurden gleich noch vier weitere Lücken geschlossen.
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Browserstatistiken im Juli (Bild: Statcounter) (Statcounter)

IE, Firefox oder Chrome: Welcher Browser liegt vorn?

Firefox gewinnt, Chrome verliert und der IE liegt weiter an der Spitze - oder hat Chrome den IE mittlerweile deutlich überholt? Die Zahlen von Net Applications und Statcounter unterscheiden sich wie immer, doch im Juli stimmen nicht einmal die Trends überein.
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Sicherheitslücke im Internet Explorer und in Office bleibt offen. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsofts Patchday: 27 geschlossene Sicherheitslücken und eine offene

Microsoft beseitigt anders als angekündigt sogar 27 Sicherheitslücken in seinen Softwareprodukten. Allein der Patch für den Internet Explorer stopft neun gefährliche Sicherheitslöcher. Ein gefährliches Windows-Sicherheitsloch betrifft RDP und für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer und in Office gibt es noch keinen Patch.
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13 gefährliche Sicherheitslecks in Microsofts Software (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Windows und Internet Explorer: Microsofts Patch-Parade

Microsoft hat neun Patches für seine Softwareprodukte veröffentlicht. Fünf Patches gibt es für die Windows-Plattform und jeweils einen Patch für den Internet Explorer, für den Visio Viewer, für Sharepoint sowie .Net Framework und Silverlight. Insgesamt werden 13 Sicherheitslücken geschlossen, über die Angreifer beliebigen Code ausführen können.
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Computernutzerin: Mangelnde Nutzerfreundlichkeit verhindert Datenschutz. (Bild: Justin Sullivan/Getty Image) (Justin Sullivan/Getty Image)

Datenschutz: Schutz der Privatsphäre fällt Nutzern schwer

Wie einfach ist es, beim Surfen die Privatsphäre zu schützen? Mit dieser Frage haben sich US-Forscher beschäftigt. Sie testeten die Datenschutzeinstellungen unter anderem der Browser Firefox 5 und Internet Explorer 9 und mehrere entsprechende Programme - und fanden heraus, dass diese nicht sehr nutzerfreundlich sind.
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Firefox-4-Nutzer erhalten Firefox 5 als Update. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Firefox: Mozilla kümmert sich nicht um Unternehmen, Microsoft schon

Die Bedürfnisse von Unternehmen spielen für Mozilla keine Rolle, macht Mozillas Community-Koordinator Asa Dotzler deutlich. Wer nicht mit dem neuen Rapid-Release-Zyklus von Firefox Schritt halten kann, solle besser zum Internet Explorer greifen. Microsoft verspricht, den Internet Explorer 9 bis mindestens 2020 mit Updates zu versorgen.
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SSL-Zertifikate: Hacker legen StartSSL lahm

Nach einem Hackerangriff hat der Zertifizierungsdienstleister StartSSL seine Dienste vorübergehend eingestellt und stellt keine SSL-Zertifikate mehr aus. Besitzer eines bereits ausgestellten Zertifikats sollen nicht betroffen sein.
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Google: Chrome Frame ohne Adminrechte

Google hat eine Version von Chrome Frame veröffentlicht, die sich ohne Administratorrechte nutzen lässt. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
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World's biggest Pac Man: Pac Man frisst für HTML5

Durch bislang knapp 6.000 Irrgärten kann sich der Spieler im größten Pac-Man-Spiel der Welt fressen. Das kostenlos im Internet verfügbare Programm ist eine Marketingaktion für HTML5 und den Internet Explorer 9. Es läuft aber auch mit anderen Browsern.
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Sicherheitslücken: Microsofts Rekord-Patch-Day

Nie zuvor hat Microsoft so viele Sicherheitsupdates auf einmal veröffentlicht wie im April. 17 Updates schließen 64 Sicherheitslücken, eines davon beseitigt allein 30 Schwachstellen im Windows-Kernel - die bislang größte Zahl an Sicherheitslücken, die ein einzelnes Update von Microsoft behoben hat.
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