Remote-Code-Ausführung: Microsoft beseitigt kritische Sicherheitslücken

Mit dem August-Patchday verteilt Microsoft fünf als kritisch eingestufte Updates. Sie schließen Sicherheitslücken, die es Angreifern ermöglichen, auf verwundbaren Windows-Rechnern Code auszuführen. Auch der Internet Explorer ist betroffen.

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Kritische Sicherheitslücken im Internet Explorer
Kritische Sicherheitslücken im Internet Explorer (Bild: iStock Photo)

Updates für fünf Sicherheitslücken, von denen eine als "kritisch" und vier als "hoch" gefährlich eingestuft werden, verteilt Microsoft mit seinem monatlichen Update-Paket im August 2012. Dieses umfasst auch ein kumulatives Sicherheitsupdate (MS12-052) für den Internet Explorer 6, 7, 8 und 9, das gleich vier kritische Sicherheitslücken in Microsofts Browser schließt, die Microsoft vertraulich gemeldet wurden. Einige davon ermöglichen eine Remote-Code-Ausführung, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen.

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Auch eine Sicherheitslücke im Remote-Desktop (MS12-053) kann Remote-Code-Ausführung ermöglichen, Gleiches gilt für eine Sicherheitslücke in den Windows-Netzwerkkomponenten (MS12-054), den Windows-Steuerelementen (MS12-060) und in Microsoft Exchange Server Webready Document Viewing (MS12-058).

Microsoft rät Nutzer dringend zur Aktualisierung ihrer Systeme.

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