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Internet-Security

Das Logo der DoS-Waffe LOIC

IMHO: Sind DDoS-Attacken für Wikileaks gerechtfertigt?

Die DDos-Attacken von Wikileaks-Unterstützern sind grober Vandalismus, sagt Golem-Redakteur Nico Ernst. Kollege Achim Sawall hält sie für virtuelle Sitzstreiks zum Schutz der Meinungsfreiheit. Beide stellten nach hitziger Diskussion überrascht fest: Sie kommen mit völlig verschiedenen Argumenten zum selben Ergebnis.
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Operation Leakspin: Info-Angriff statt DoS-Attacke

Wikileaks-Anhänger wollen ihre Strategie ändern: Statt DoS-Angriffe auf Webseiten zu verüben, wollen sie den Inhalt der veröffentlichten Dokumente breit streuen. Die besten und am wenigsten bekannten Dokumente sollen zusammengefasst und veröffentlicht werden. Auch Videos auf Youtube sind erwünscht.

Paypal: Wikileaks-Konto nicht auf Druck der US-Regierung gesperrt

Der Zahlungsdienstleister Paypal hat eine Aussage eines Mitarbeiters korrigiert, wonach das Wikileaks-Konto auf Druck der US-Regierung gesperrt wurde. Das sei aufgrund der Nutzungsrichtlinien des Unternehmens geschehen. Unterdessen ist das Kreditkartenunternehmen Visa, das Wikileaks ebenfalls gesperrt hat, ebenso Ziel einer DDoS-Attacke geworden wie die US-Politikerin Sarah Palin.
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DoS-Angriffe: Wikileaks-Fans bilden freiwilliges Botnet

Unter dem Namen "Operation Payback" organisiert die Gruppe Anonymous seit Tagen Denial-of-Service-Attacken gegen Finanzunternehmen, die keine Spenden mehr an Wikileaks weiterleiten. Dabei überlassen manche Anwender ihre Rechner freiwillig fremder Kontrolle - und machen sich so möglicherweise strafbar.
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Proftpd: Hacker schleusen Malware in Quellcode

Hacker nutzten vermutlich eine Sicherheitslücke in dem Ftp-Server des Proftpd-Projekts, um Schadcode in die aktuelle Version Proftpd 1.3.3c einzuschleusen. Darüber können sich unautorisierte Benutzer mit Root-Rechten auf Ftp-Servern Zutritt verschaffen, die die manipulierte Version von Proftpd verwenden.
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Browser: Apple aktualisiert Safari

Apple beseitigt einige Fehler in seinem Browser Safari. Die Updates auf Safari 5.0.3 und 4.1.3 schließen insgesamt 27 Sicherheitslücken in dem Browser. 24 der Sicherheitslücken eignen sich, um Code auf Opfersystemen einzuschleusen.
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Minecraft: Fans bekennen sich zu DDoS-Angriffen

Der Multiplayermodus der offenen Spielewelt Minecraft steht unter Beschuss: Offenbar gibt es Attacken durch eine Distributed-Denial-of-Service-Attacke. Wer dahintersteckt, ist unklar - womöglich handelt es sich um Fans, die mehr Updates fordern. Der Schöpfer des Spiels will unterdessen einen Linux-Guru anstellen.
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Wyse: Flinke Thin-Clients und Heimserver

Der neue Thin Client R10L von Wyse bootet und verbindet sich mit Hilfe seines integrierten Betriebssystems ThinOS 7.0 innerhalb weniger Sekunden. Außerdem will Wyse künftig nicht nur Unternehmen, sondern auch Endkunden ansprechen.
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Symantec Ubiquity: Die Weisheit der Masse gegen Malware

Symantec stellt mit Ubiquity eine neue Generation von Sicherheitstechnik vor, um Malware besser zu bekämpfen. Ergänzend zu etablierten Mechanismen zur Malware-Erkennung versieht Ubiquity jede Datei mit einem Sicherheitsrating, das auf dem Kontext basiert, in dem die Datei von Symantecs Nutzern verwendet wird.

Phishing: T-Online, GMX und Web.de arbeiten zusammen

T-Online schließt sich der von United Internet mit seinen Marken GMX und Web.de gegründeten Brancheninitiative Trusteddialog an. Mailversender können sich von Trusteddialog zertifizieren lassen, damit ihre Nachrichten in den Postfächern hervorgehoben werden und sich so von Spam und Phishing-E-Mails unterscheiden.
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Taintdroid: Android-Applikationen sammeln vertrauliche Daten

Sicherheitsforscher haben stichprobenartig den Datenverkehr 30 beliebter Android-Applikationen überwacht. Ein Teil der Applikationen hat vertrauliche Informationen wie Geodaten, Handy-, Geräte- oder SIM-Kartennummern ausgelesen und an den Hersteller übermittelt. Der Nutzer bekommt davon in der Regel nichts mit.