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Opera 10.01 schließt Sicherheitslecks

Mehrere Fehlerkorrekturen, aber keine neuen Funktionen. Mit dem Erscheinen von Opera 10.01 werden drei Sicherheitslücken in dem Browser geschlossen. Außerdem gibt es einige Fehlerkorrekturen an Opera 10 , um die Stabilität und Zuverlässigkeit der Software zu erhöhen.
/ Ingo Pakalski
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Ein als gefährlich eingestuftes Sicherheitsloch in Opera 10(öffnet im neuen Fenster) kann zum Ausführen von Schadcode führen, wenn nur eine manipulierte URL geöffnet wird. Ein weiteres Sicherheitsleck betrifft den Feed-Reader in Opera(öffnet im neuen Fenster) und das dritte Sicherheitsloch(öffnet im neuen Fenster) betrifft nur die Windows-Version von Opera: Eine fehlerhafte Verwendung eines Webfonts kann eine falsche Domainadresse in der Adresszeile des Browsers anzeigen und somit für Phishing-Angriffe missbraucht werden. Die Sicherheitslücken soll Opera 10.01 beseitigen.

Zudem wird mit Opera 10.01 eine Reihe von Programmfehlern beseitigt. So werden nun mehr als nur die ersten neun Speed-Dial-Einträge synchronisiert und es gibt keine Schwierigkeiten mehr mit einer laufenden Opera-Instanz, nachdem ein Notebook aus dem Schlafmodus erwacht ist. Außerdem soll es nun nicht mehr vorkommen, dass Opera 100 Prozent der Prozessorleistung beansprucht.

Bei Windows-Systemen wurden Probleme beim Programmstart und bei der Installation sowie weitere kleine Fehler beseitigt. Die Mac-Version von Opera soll nun besser mit dem Flip4mac-Plug-in klarkommen und auf Linux-Seite wurden Probleme beim Download von Dateien korrigiert.

Opera 10.01(öffnet im neuen Fenster) steht ab sofort kostenlos für Windows, Mac und Linux unter anderem in deutscher Sprache als Download zur Verfügung.


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