MWC 2019 5G ist das Schlagwort schlechthin auf dem diesjährigen MWC. Erstmals werden auch in großem Stil Endverbrauchergeräte wie Smartphones und mobile Hotspots vorgestellt. Jetzt fehlt nur noch die passende Infrastruktur - Tests laufen auch in Deutschland, in der Schweiz ist man aber schon weiter.
Qnap hat eine neue Netwerkkarte in das eigene Sortiment aufgenommen, die Geschwindigkeiten von bis zu 25 GBit/s über Ethernet erreicht. Die 25GbE-Karte kommt in PCIe-Ausführung. Es braucht allerdings noch Transceiver.
In manchen OpenSSL-Konfigurationen und in Citrix-Loadbalancern wurde eine Padding-Oracle-Lücke gefunden, mit der man TLS-Datenverkehr entschlüsseln kann. Ein Forscherteam hat weitere Lücken entdeckt, weiß aber bei vielen nicht, welche Produkte dafür verantwortlich sind.
16 Millionen Heimnetzwerke wurden für eine Studie der Sicherheitsfirma Avast überprüft: In fast jedem zweiten Netzwerk wurden verwundbare Geräte gefunden. Viele Nutzer haben noch nie ihren Router aktualisiert.
MWC 2019 Für 5G braucht es die passende Infrastruktur: Weil Intels 10-nm-Chips noch dauern, bringt der Hersteller mit Hewitt Lake einen Zwischenschritt. Die CPUs sollen höher takten als ihre Vorgänger.
Die App, mit der die Bundesnetzagentur Lücken im Mobilfunknetz auffinden will, verärgert Nutzer - mit Abstürzen und Fehlern bei der Messung oder Übertragung.
Am 27. Februar 2019 sollen die ersten Satelliten des US-Unternehmens Oneweb ins All geschossen werden. Sie bilden den Beginn einer mehrere Hundert Satelliten großen Konstellation für Internetdienste aus dem All.
MWC 2019 HTC will in den nächsten Monaten einen 5G Hub auf den Markt bringen. Der bietet nicht nur 60-GHz-WLAN, um die schnellen 5G-Daten weiterzuleiten, sondern später auch einen Cloud-VR-Modus, bei dem der lokale Zuspieler entfallen kann.
Lime hat die Bremsstörung seiner elektrischen Tretroller durch ein Firmware-Update behoben. Zuvor sind einige Nutzer verunglückt, weil die kleinen Mietfahrzeuge während der Fahrt unvermittelt stoppten.
MWC 2019 In der Schweiz sind die 5G-Frequenzen gerade vergeben, die ersten Netze starten bei Sunrise Communication bereits Ende März mit Huawei-Technik. Die Nutzer sollen 1 GBit/s erhalten.
Die Telekom beklagt sich zwar über die Auflagen zu 5G, will aber auf jeden Fall ein starkes und flächendeckendes Netz aufbauen. Dabei gebe es auch keinen Grund, nicht mit Huawei zusammenzuarbeiten, sagte Höttges.
Laut Finanzchef Illek ist der Konzernüberschuss der Deutschen Telekom stark zurückgegangen, auch unbereinigt. Grund sind Abschreibungen. Das operative Ergebnis wächst weiterhin.
MWC 2019 Zum MWC 2019 wird AVM vier neue Repeater vorstellen. Den Repeater 3000 kennen Nutzer bereits von der Ifa 2018. Neu sind die wandmontierten Modelle, die für verschiedene Preisklassen angelegt und zum Fritz-Mesh kompatibel sind. Nebenbei haben die Produkte jetzt andere Namen.
Mit der neuen Galaxy-S10-Reihe will Samsung wieder mehr Innovationen liefern und nicht nur mit der Konkurrenz gleichziehen. Die neuen Geräte kommen mit Multikamera-Systemen, Display-Fingerabdrucksensoren und interessanter Ladetechnik - sogar ein 5G-Modell hat der Anbieter im Portfolio.
Mit Ares und Helios hat ARM zwei Neoverse genannte Designs für Cloud-Server entwickelt: Neoverse E1 ist für Durchsatz optimiert und nutzt SMT, wohingegen Neoverse N1 über mehr Rechenleistung verfügt.
Die Telekom hat wieder eine größere Anzahl von Haushalten mit einfachem Vectoring versorgt. Nach Ablauf von drei Jahren kann hier schon FTTH gefördert werden.
M-net beginnt eine neue Welle beim Glasfaserausbau. Weiterhin bietet der Stadtnetzbetreiber aber nirgends die spezielle Datenrate von 1 GBits/s, aufgeteilt in Up- und Download, an.
Eine Geschichte darüber, wie wir im Netzwerkschrank ein schädliches Gerät gefunden, es mit Hilfe von Reddit analysiert und schließlich den Besitzer ertappt haben.
Eine neue Förderung soll auch in Gebieten möglich sein, in denen es bereits Vectoring gibt. Nach Anlauf von drei Jahren ist der Investitionsschutz ausgelaufen.
Die erste Ausbauwelle der alten Kabelverzweiger hat die Telekom jetzt beendet. Das Unternehmen habe im ländlichen Raum begonnen und arbeite nun verstärkt in großen Städten an Vectoring und Super-Vectoring.
Schulen ans Netz ist nicht ganz billig. Das merkte die Gemeinde Wiesenthau in Bayern. Außer der Telekom machte keiner ein Angebot für die FTTH-Versorgung.
E-Scooter und E-Boards sind sinnvolle Verkehrskonzepte für Städte - davon ist Verkehrsminister Andreas Scheuer überzeugt und will die Elektrokleinstfahrzeuge zulassen, trotz Bedenken von Ministeriumsmitarbeitern.
Der Ausbau von Gewerbegebieten geht bei der Telekom in die fünfte Welle. Derweil beklagt die Deutsche Industrie- und Handelskammer, dass mehr als 20.000 Gewerbegebiete immer noch nicht ans Glasfaser-Netz angeschlossen seien.
Die Telefónica hat mit Samsung im Millimeterwellen-Bereich um 26 GHz eine neue Technik ausprobiert, um Haushalte auf der letzten Meile per Funk zu versorgen. Ein Angebot ist möglich.
Im Bundesrat wollen SPD-regierte Bundesländer versuchen, höhere Auflagen für 5G durchzusetzen. Der Chef der Bundesnetzagentur hatte betont, dass die Frequenzen, die jetzt versteigert werden, sehr kurze Reichweiten haben.
Die Spezifikationen von Sigfox sind öffentlich. Es handelt sich dabei um ein energiesparendes Funkprotokoll für IoT-Sensoren. Allerdings ist es proprietär und damit eines von vielen Funknetzen für das Internet der Dinge.
Am Mittwoch wird die Änderung des Diginetz-Gesetzes besprochen, um den Überbau von Glasfaser zu verhindern. Laut Unitymedia ist Open-Access nicht immer die beste Lösung.
Der Bundeswirtschaftsminister ist bereit, über die Rettung des Glasfaser-Technikwerkes in Berlin-Spandau mit dem neuen Eigner Infinera zu reden. Die Beschäftigten belagern bereits die US-Botschaft.
Die Bewohner des hessischen Münster haben nicht genügend Verträge bei BBV Rhein-Main für FTTH bestellt. Der Ausbau findet nicht statt. Schuld sei die fehlende politische Unterstützung und das Vectoring der Telekom.
Die ersten Satelliten sollen in wenigen Monaten ins All fliegen. Jetzt geht es um den Bau der Infrastruktur auf der Erde: SpaceX hat bei der US- Regulierungsbehörde FCC den Bau von Bodenstationen für das Satelliteninternet-System Starlink beantragt.
In Cottbus wird bald der letzte große Braunkohle-Tagebau zum Badesee. Die ansässige Wirtschaft sucht nach neuen Geldquellen und will die Stadt zu einem wichtigen IT-Standort machen. Richten könnten das die Informatiker der Technischen Uni - die werden aber direkt nach ihrem Abschluss abgeworben.
Bei der Deutschen Telekom ist der Vectoring-Ausbau wieder ein großes Stück vorangekommen. Super-Vectoring und Vectoring gibt es jetzt für 821.000 weitere Anschlüsse.
Google Fiber ist mit seinem Neustart mit einer besonders billigen Trenchingmethode gescheitert. Statt das Netz neu zu verlegen, schaltet der milliardenschwere Konzern die Glasfaser nun ab.
Für 200 Euro im Monat können private Kunden bei der BBV Deutschland den schnellsten Zugang buchen. Der FTTH-Betreiber hat all seine Anschlüsse auf symmetrische Datenraten umgestellt.
Zur Eröffnung seines neuen Hauptsitzes zeigt M-net mit Nokia neue Technik für sehr hohe Datenraten über Glasfaser. Nach der Krise in Cham zeigt sich M-net wieder von seiner besten Seite.
Die virtuelle Mobilfunkrufnummer von Mypio gibt es nicht mehr. Der Grund: Das österreichische Startup dahinter hat Insolvenz angemeldet. Kunden wurden nicht informiert.
M-net bekommt von den Stadtwerken München 50 Millionen Euro, um die Krise im Landkreis Cham zu überstehen. Auch der weitere FTTB-Ausbau in München braucht eine Stärkung der Kapitalbasis.
Über die nächsten Jahre will die Deutsche Glasfaser zusammen mit einem Energieversorger einen ganzen Landkreis in Hessen ausbauen. Das Projekt mit Entega hat eine Besonderheit: Man bietet Open Access.
Belkin hat einen neuen Lightning-Adapter ins Programm genommen, der Apples Tablets mit Strom versorgen kann und eine Netzwerkschnittstelle bereitstellt. Ein Lightning-Kabel ist optional, denn der Adapter unterstützt Power over Ethernet.
Mit der nuSIM will die Deutsche Telekom ein weiteres integriertes SIM-Format auf den Markt bringen, das mit Profilen arbeitet. Die Lösung soll speziell für das Internet der Dinge genutzt werden. Die Telekom sucht zudem Partner, auch bei Netzbetreibern.
Ein Forscherteam hat die Nutzung bisher ungenutzter Flags aus dem BGP-Routingstandard getestet. Dabei haben reihenweise Router ihre Verbindungen abgebrochen. Das Experiment wurde nun gestoppt.
Nachdem AT&T schon für Android-Geräte das 5Ge-Logo eingeführt hat, werden in den USA bald auch iPhones und iPads in der Lage sein, virtuelle 5G-Netzwerke anzuzeigen. Diese wundersame Wandlung hat allerdings nichts mit 5G als Mobilfunkstandard zu tun.
Die Telekom will endlich beginnen, die 700-MHz-Frequenzen, die bisher für den terrestrischen Rundfunk DVB-T verwendet wurden, für 4G und künftig 5G zu nutzen. Dieser Ausbau hätte längst beginnen können, meinen Experten.
Nach einer langen ruhigen Phase expandiert Facebook mit seinem Internetdienst Express Wi-Fi in das westafrikanische Ghana. Datentarife sollen ab umgerechnet 20 US-Cent beginnen. Im Angesicht des durchschnittlichen Jahreseinkommens der Bürger ist das aber nicht wenig.
Die Übertragung von DNS-Informationen über HTTPS sei nicht nur sicherer als Alternativen, sondern vor allem gut für den Endnutzer, sagt Curl-Entwickler Daniel Stenberg. Noch seien aber nicht alle Probleme mit der Technik gelöst.