Abo
  • IT-Karriere:

Satelliteninternet: SpaceX beantragt den Bau von vielen Bodenstationen

Die ersten Satelliten sollen in wenigen Monaten ins All fliegen. Jetzt geht es um den Bau der Infrastruktur auf der Erde: SpaceX hat bei der US- Regulierungsbehörde FCC den Bau von Bodenstationen für das Satelliteninternet-System Starlink beantragt.

Artikel veröffentlicht am ,
Kommunikationssatellit im All (Symbolbild): Die ersten Satelliten starten im Juni.
Kommunikationssatellit im All (Symbolbild): Die ersten Satelliten starten im Juni. (Bild: Esa)

Es geht voran mit den Satelliteninternet-Plänen von SpaceX: Der Aufbau der eigenen Satellitenkonstellation soll im Sommer beginnen. Zudem hat das Unternehmen bei der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) den Aufbau einer großen Anzahl von Empfangsstationen beantragt.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. Universitätsklinikum Münster, Münster

Eingereicht hat den Antrag SpaceX Services. Das Schwesterunternehmen von SpaceX beantragt danach eine Rahmenlizenz für den Betrieb von einer Million Bodenstationen. Sie sollen in den 50 US-Bundesstaaten sowie in den US-Außengebieten Amerikanische Jungferninseln und Puerto Rico gebaut werden.

Über diese Stationen sollen die Nutzer den Kontakt zu der Satellitenkonstellation herstellen. Sie sind also mit Empfangseinrichtungen ausgestattet. Die Starlink-Satelliten sollen mit den Stationen auf zwei Frequenzbändern kommunizieren.

SpaceX schoss 2018 zwei Testsatelliten ins All

SpaceX plant schon seit einigen Jahren den Aufbau einer eigenen Konstellation für Breitbandinternet. Eine Betriebserlaubnis für das Projekt Starlink hat SpaceX im November 2016 beantragt. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die ersten Satelliten für den Aufbau der zwei Testsatelliten ins All geschossen. Der Start der ersten regulären Satelliten ist für Juni geplant.

Insgesamt soll die Konstellation aus knapp 12.000 Satelliten bestehen, die in drei verschiedenen Orbits um die Erde kreisen werden. Die ersten Satelliten sollen voraussichtlich im kommenden Jahr einsatzbereit sein.

Zwar werden die Satelliten auf relativ niedrigen Orbits ausgesetzt, so dass defekte Satelliten innerhalb von fünf Jahren abstürzen. Dennoch befürchten Experten durch diese sowie weitere Megakonstellationen wie die von Oneweb eine Verschärfung des Weltraummüllproblems.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 51,99€
  2. 4,31€
  3. 4,56€
  4. (PC für 59,99€, PS4 für 69,99€ - Release am 13. September)

M.P. 14. Feb 2019

Warum ich wohl geschrieben habe "gibt es DA auch schon Bauanträge"? Damit meinte ich...

der_inquisitor 12. Feb 2019

Es wurden natürlich keine 1 Mio. Bodenstationen beantragt, sondern einfach nur eine...

Anonymer Nutzer 12. Feb 2019

oder consumer(56k/isdn/dsl light/mobilfunk) -> bodenstation -> satellit -> consumer(schüssel)


Folgen Sie uns
       


Ancestors - Fazit

Mehre Millionen Jahre in einem Spiel: Dieses mutige Ziel hat sich das Indiegame Ancestors - The Humankind Odyssee gesetzt.

Ancestors - Fazit Video aufrufen
Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
    Manipulierte Zustimmung
    Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

    Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
    2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
    3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

    Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
    Garmin Fenix 6 im Test
    Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

    Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
    Ein Test von Peter Steinlechner

    1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
    2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

      •  /