• IT-Karriere:
  • Services:

Netzwerktechnik: AVM bringt neue WLAN-Repeater für das Fritz-Mesh

Zum MWC 2019 wird AVM vier neue Repeater vorstellen. Den Repeater 3000 kennen Nutzer bereits von der Ifa 2018. Neu sind die wandmontierten Modelle, die für verschiedene Preisklassen angelegt und zum Fritz-Mesh kompatibel sind. Nebenbei haben die Produkte jetzt andere Namen.

Artikel veröffentlicht am ,
AVM stellt vier neue Repeater vor.
AVM stellt vier neue Repeater vor. (Bild: AVM)

AVM zeigt auf der Elektronikmesse MWC 2018 vier neue Repeater: die Fritzrepeater 3000, 2400, 1200 und 600. Die Produktnamen orientieren sich an der maximal theoretisch möglichen Datenrate, die sie erreichen können. Das Unternehmen nennt seine Produktkategorie zudem jetzt nur noch Fritzrepeater statt Fritz-WLAN-Repeater. Alle neuen Geräte sind mit FritzOS 7 kompatibel und sollen einige weitere Jahre unterstützt werden, versichert AVM in der Ankündigung.

Stellenmarkt
  1. über grinnberg GmbH, Darmstadt
  2. DMK E-BUSINESS GmbH, Berlin, Potsdam, Köln, Chemnitz

Den Fritzrepeater 3000 zeigte AVM bereits auf der Ifa 2018. Es handelt sich um eine eigenständige Station, die nicht in eine Steckdose passt. Das Produkt funkt in zwei 5-GHz- und einem 2,4-GHz-Band und lässt sich als Mesh-Knoten mit übergreifender SSID im Haus einrichten. Über zwei Gigabit-Ethernet-Buchsen lässt sich aber auch ein kabelgebundenes Netzwerk aufspannen. Der Repeater soll in Kürze erscheinen und kostet weiterhin 130 Euro. Ursprünglich wollte AVM das Produkt schon im vergangenen Jahr verkaufen.

Drei sind wirklich neu

Die Repeater 2400, 1200 und 600 sind im herkömmlichen Design gefertigt und werden an freie Steckdosen gesteckt. Der Fritzrepeater 2400 ist das leistungsstarke Modell, das im Dualband und mit 4x4-Antenne funkt. Der Repeater hat allerdings nur einen Gigabit-Ethernet-Port und ist daher eher für den Betrieb im drahtlosen Netzwerk geeignet. Die Repeater 2400 und 1200 sind zudem für AVMs Mesh-System ausgelegt und sollen relativ wenig Strom im Standby-Modus benötigen.

Der Fritzrepeater 1200 hat eine etwas kleinere 2x2-Antenne und daher mit sehr vielen Clients im WLAN-Netz ein wenig mehr Probleme. In den meisten Heimnetzwerken ist das aber völlig ausreichend. Das Gerät funkt wie der größere 2400 ebenfalls nach Wi-Fi 5 beziehungsweise 802.11ac. Auch hier ist ein Gigabit-Ethernet-Port vorhanden.

Der Repeater 600 ist das Einsteigermodell, das zwar eine 4x4-Antenne hat, jedoch wohl nur das ältere Wi-Fi 4 (802.11n) unterstützt. Dadurch sind maximale Datenraten von 500 MBit/s im sehr vollen 2,4-GHz-Band möglich. In dieser Frequenz funken zudem andere Techniken, etwa kabellose Peripheriegeräte, die das WLAN-Signal in einigen Fällen stören. Der Fritzrepeater 600 hat keinen Gigabit-Ethernet-Port.

Die neuen Repeater sollen laut AVM ab dem zweiten Quartal 2019 verkauft werden. Preise zu den kleineren wandmontierten Modellen nannte der Hersteller nicht. Die Vorgängermodelle starten bei etwa 30 Euro pro Stück und reichen bis zu etwa 65 Euro für das bisherige Topmodell 1750E.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. 14,99€
  3. Gratis
  4. (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 19,80€, XCOM 2 für 12,50€, Mafia: Definitive...

gaym0r 21. Feb 2019

Natürlich nur die mit Ethernet-Port.

Mangnoppa 21. Feb 2019

Is doch nur noch eine Frage der Zeit. Aktuelle Fotos in den Pressemitteilungen zeigen...


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /