Vodafone und Deutsche Glasfaser bauen gemeinsam direkte Glasfaseranschlüsse für 5.000 Unternehmen. Deutsche Glasfaser möchte die Partnerschaft bundesweit ausbauen. Laut anderen Informationen will Vodafone Deutsche Glasfaser künftig kaufen.
Google Fiber wird von der Konzernführung weiter im Unklaren über die Zukunft des Unternehmens gelassen. Seit einer Entlassungswelle und dem Kauf von Webpass geht es nicht weiter.
Mit einer einzigen Zeile lässt sich eine angeblich geschlossene Sicherheitslücke im WLAN-Angebot der Deutschen Bahn weiterhin ausnutzen, um private Daten auszulesen. Der Chaos Computer Club (CCC) kritisiert den Patch als "untauglich".
Nachdem die Landkreise Förderprogramme für Glasfaser abgeschlossen haben, setzt der Ausbau durch Unternehmen wie die Telekom mit schlechterer Technik ein. Das will der Deutsche Landkreistag nun beenden.
Im Netz von Unitymedia für 20 Euro einen 50 MBit/s-Zugang nutzen, das macht der Reseller Vertriebswerk möglich. Kabelfernsehen ist nicht dabei, Telefonieren kostet extra.
Technisch kann nur ein Netzbetreiber im Nahbereich um die Hauptverteiler Vectoring einsetzen. Doch das müsste nicht so sein, denn es gibt Node-Level-Vectoring: Von der Bundesnetzagentur nicht gewollt, von Betreibern nicht standardisiert und wegen der hohen Kosten nicht gekauft.
Bundesverkehrsminister Dobrindt hat erkannt, dass ein 30-MBit/s-Anschluss für eine ganze Schule nicht genügt. Schulen können jetzt auch das Breitbandausbauprogramm nutzen, um Glasfaser zu erhalten.
Aus dem über zehn Jahre alten E-Ticket Deutschland soll bald eine deutschlandweit einsetzbare Karte für den ÖPNV werden. Dazu werden zahlreiche Tarifeigenarten erfasst, die Darstellung wird standardisiert und in digitaler Form verarbeitbar gemacht. Die Bedienung bleibt allerdings uneinheitlich.
Vodafone will laut unbestätigten Informationen den FTTH-Betreiber Deutsche Glasfaser kaufen. Zugleich soll weiterhin der Deal mit Liberty Global verfolgt werden, um Unitymedia zu erhalten.
Deutsche Glasfaser bietet seit dieser Woche 1 GBit/s. Im Upload wären 900 MBit/s verfügbar, aber es können nur 500 MBit/s genutzt werden, weil die Hardware nicht mehr hergibt.
Zum Aufbau eines 5G-Netzes braucht Deutschland substanziell mehr Glasfaser. Das räumte das Bundesverkehrsministerium ein. Die Opposition bezweifelt jedoch, dass das erreicht wird.
Update Aufgrund vieler Kerne und Speicherkanäle sind die Xeon Scalable Processors alias Skylake-SP sehr schnell. Die Server-CPUs nutzen mehrere neue Interconnects und erstmals AVX-512-Instruktionen. Amüsant war der Vergleich mit AMDs Epyc, denn der bestehe ja nur aus zusammengepappten Desktop-Chips.
Die Telekom hat begonnen, ihren Kunden zu kündigen, wenn andere Unternehmen VDSL2-Vectoring im Nahbereich ausbauen. Bei 250.000 Haushalten, die von alternativen Betreibern Vectoring erhalten, dürfte das erst der Anfang sein.
Alte 17a Linecards raus, neue 35b Linecard rein. Die Deutsche Telekom rüstet schon seit Monaten ihre MSANs in aller Stille auf Super Vectoring mit 250 MBit/s um.
Der Stau soll schuld daran sein, wenn der Telekom-Techniker nicht zum vereinbarten Termin erscheint. Den sollen die Techniker jetzt mit Pedelecs umfahren.
Eine Schwachstelle in FritzOS ermöglicht es Angreifern, über in Webseiten eingebettetes Javascript sicherheitsrelevante Informationen über das lokale Netzwerk abzugreifen. AVM hat ein Update angekündigt, stuft die Gefahr aber als gering ein.
Der Europäische Rechnungshof schickt Prüfer, weil in Deutschland wohl die Ausbauziele des Breitbandnetzes nicht erreicht werden. 50 Prozent der Haushalte sollten über 100 MBit/s erhalten.
Halbautonome IoT-Roboter, ein selbstgebautes 4G-Netz und ein ungewöhnliches Rechenzentrum: Viel mehr braucht es nicht für einen Supermarkt. Der Anbieter Ocado will mit diesem Konzept in Europa expandieren, doch die größten Probleme liegen nicht an der Technik.
Die Deutsche Glasfaser muss sich anhören, für einen schnellen, aber schmutzigen Netzwerkausbau zu stehen. Tim Brauckmüller vom Breitbandbüro des Bundes griff den FTTH-Betreiber beim Buglas-Sommerfest scharf an.
Die Deutsche Telekom spricht für den Glasfaserausbau von Koinvestmodellen oder einer Netzbetreibergesellschaft. Ein M-net-Topmanager nannte beim Buglas-Sommerfest Vectoring "Beschiss".
Vodafone gibt wieder mehr Datenrate im TV-Kabelnetz frei. Irgendwann sollen sogar einmal 20 GBit/s erreicht werden, doch das ist eher eine Werbeaussage.
Weil die großen Netzbetreiber das nicht leisten, rollen Netcologne, M-net und Wilhelm.tel die Glasfaser aus. Doch dafür muss sich nach Ansicht des Branchenverbandes Buglas die Regulierung ändern und das Überbauen mit Kupfer und Glasfaser muss aufhören.
10-Gigabit-Netzwerkkarten erreichen für ambitionierte Anwender langsam einen akzeptablen Preisbereich. Asus' XG-C100C ist dabei als NBase-T-Adapter nicht nur in der Lage, das schwer umzusetzende Kupfer-10GbE zu nutzen, sondern auch 2.5GbE und 5GbE.
Ein Stadtnetzbetreiber hält das terrestrische kostenpflichtige Angebot Freenet TV für überflüssig. Fernsehen werde sich komplett ins Internet verlagern, auch weg vom Kabelfernsehen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Seehofer sind sich einig: Der flächendeckende Ausbau von modernsten Glasfasernetzen soll bis zum Jahr 2025 realisiert sein.
F-Secure will mit einem Router das Internet of Things sicherer machen. Das Ganze wird per App bedient und funktioniert im Test meist reibungslos. Experten dürften sich jedoch deutlich mehr Einstellungen wünschen.
Internetzugänge unter 50 MBit/s haben nach Einschätzung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes keine Perspektive. "Nur beim langsamen Internet sind wir weltweit vorn dabei", stellt NSGB-Präsident Marco Trips zum Thema Glasfaser klar.
Auf iPhones und Android-Smartphones kann die Facebook-App den Nutzer jetzt auch in Deutschland bei der Suche nach WLAN-Hotspots unterstützen. Ein neuer Menüpunkt zeigt auf einer Karte die umlegenden öffentlich zugänglichen Netzwerke an.
Golem-Wochenrückblick Die Ransomware Petya befällt weltweit Computer, ein Bug macht Intel zu schaffen und das iPhone feiert Jubiläum. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Auch ProSieben Sat1 wollen an die Milliarden Euro aus dem Rundfunkbeitrag. Die öffentliche Finanzierung dürfe sich nicht länger an der Institution fest machen, sondern am Inhalt.
Es trifft auch die Deutsche Telekom: Die Vectoring Company "muss" einem Kunden kündigen, weil ein anderer Betreiber Vectoring einsetzt. Es handelt sich um EWE.
Wenn es nach den Regierungsfraktionen geht, können Gastwirte und Freifunker künftig ohne Risiken ihr WLAN öffnen. Doch die Abschaffung der Abmahnansprüche wird mit Netzsperren erkauft.
Bayern beginnt sein zusätzliches Förderprogramm zum Anschluss abgelegener Höfe und Siedlungen an das Glasfaser-Netz. FTTH muss 80 Prozent des Ausbaus ausmachen. Doch kommt das Geld wirklich da an, wo kaum Netz ist?
46 ländliche Gemeinden in Schleswig-Holstein wollen Fiber To The Home. Im ersten Bauabschnitt beginnt bereits die Verlegung, weil genügend Hauseigentümer mitmachen. Aber der Zweckverband ist noch keinesfalls am Ziel.
Kleinere TV-Kabelnetzbetreiber wollen, dass lokale Privatsender eine Viertelmilliarde Euro der gezahlten Rundfunkbeiträge bekommen. Die FDP Baden-Württemberg hatte dies vorgeschlagen.
Update Neukunden droht im Festnetz eine Kostenfalle: Bis der bestellte Anschluss erst einmal bereitgestellt ist, kann die provisorische Internetversorgung teuer werden. Wie schwer die großen Anbieter sich tun, auf Kundenbedürfnisse einzugehen, hat der Autor selbst erfahren.
Update Im dritten Anlauf soll es nun endlich Rechtssicherheit für Betreiber offener WLANs geben. Nach dem Wegfall der Störerhaftung ist aber unklar, wie umfangreich Netzsperren durchgesetzt werden.
Mit der Skylake-X-Generation möchte Intel den 16-kernigen Threadripper-CPUs von AMD zuvorkommen. Der Core i9-7900X ist zwar enorm schnell, benötigt aber auch viel Energie. Der Hersteller holt also mit Gewalt mehr Leistung aus dem Chip heraus.
/179Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
M-net gibt viel Geld für den Ausbau von Glasfaser mit Fiber To The Building und G.fast aus. Das Netz wird jetzt auch von 1&1 (United Internet) mitgenutzt, was dem Ausbau von echter Glasfaser in Deutschland hilft.
Mit einer Labor-Version bietet der Berliner Routerhersteller AVM einen Ausblick auf die kommende Mesh-WLAN-Fähigkeit seiner Fritzboxen als auch bei einem Repeater und einem Powerline-Adapter. Damit sind komplexere Setups möglich. Der Ansatz ist vielversprechend, da die Kosten gering sind.
Unter dem Begriff Asset Tracking hat der WLAN-Netzwerkspezialist Aruba seine Infrastruktursoftware ArubaOS um eine Inventurverwaltung per Bluetooth-Etiketten und -Beacons erweitert. Die Software kann auch zur genauen Personenortung in geschlossenen Räumen verwendet werden.
Die SPD hat sich auf Gigabit-Netze für 90 Prozent aller Gebäude festgelegt, 5G soll mit Glasfaser angebunden werden. Die CDU will das in erster Linie für die Wirtschaft.
BT, Virgin und Sky Broadband nennen ihr Netz, das nur teilweise aus Glasfaser besteht, fälschlich Fiber. Dagegen wehren sich nun die echten FTTH-Betreiber.
Kinderleicht soll die Einrichtung sein und dank des Mesh-Systems soll das WLAN zu Hause nahezu verlustfrei erweiterbar sein. Google Wifi setzt auf gängige Standards und hält weitgehend, was es verspricht. Für Nerds, die viel konfigurieren wollen, ist der WLAN-Booster aber eher nicht geeignet.