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IBM

E-Commerce-Software: Maßgeschneiderte Lösungen bevorzugt

Studie: Integrationsfähigkeit ist wichtigstes Kriterium. Trotz der negativen Entwicklung an den Aktienmärkten bleibt E-Commerce auch weiterhin ein großer Wachstumsmarkt. Von den massiven Investitionen und dem ständig breiteren Angebot im Bereich B2B profitiert in besonderer Weise der europäische Markt für E-Commerce-Software, so die Einschätzung der Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Analyse "The European E-Commerce Software Market" des Endanwendermarktes. Der Umsatz soll von 533,8 Millionen US-Dollar im Jahre 2000 auf 2,5 Milliarden US-Dollar im Jahre 2007 ansteigen.
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eBay startet Online-Shops (Update)

eBay-Nutzer können nun eigene Shops auf eBay einrichten. Das Online-Auktionshaus eBay bietet nun Anbietern erstmals die Möglichkeit, eigene Shops zu eröffnen. Das bisher auf die US-Seiten von eBay begrenzte Angebot ermöglicht es, die Verkäufe als Auktionen oder auch mit festem Preis abzuwickeln.
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IBM mit neuen NAS-Produkten

Mehr Performance und Geschwindigkeit für Speicherlösungen. IBM hat heute neue Produkte für Speicher-Netzwerke, Weiterentwicklungen rund um Network Attached Storage (NAS) sowie Bandspeicher-Produkte angekündigt. Das Angebot markiere den nächsten Schritt der IBM "Storage Networking Initiative" vom Februar 2001, in deren Rahmen das erste NAS-Produkt, ein NAS Gateway sowie das erste iSCSI-Produkt eingeführt wurden.
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DASIT - Prototyp für datenschutzkonforme E-Commercelösungen

Anonym einkaufen und bezahlen. Das man Datenschutz auch beim Einkaufen und Bezahlen im Internet gewährleisten kann, ist ein wesentliches Ergebnis des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des Aktionsprogramms "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhundert" geförderten Forschungsprojektes "DASIT - Datenschutz in Telediensten". Ein aus DASIT entstandener Prototyp für den B2C-Geschäftsverkehr wurde in Berlin vorgestellt.
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Gateway dehnt Preiskrieg auf Großbritannien und Irland aus

Niedrigpreisgarantie eingeführt. Der US-PC-Hersteller hat seine Preisgarantie jetzt auch auf Großbritannien und Irland ausgeweitet. So soll der Kunde für eine begrenzte Zeit für vergleichbare PCs bei Gateway den gleichen Preis erhalten wie bei der Konkurrenz. Um in den Genuss des Niedrigpreises zu kommen, muss der Kunde die entsprechende Werbeanzeige vorweisen, in der der Konkurrenz-PC offeriert wird.
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Strained Silicon - IBM-Technik macht Chips schneller

Silizium-Modifikation beschleunigt Elektronenfluss durch Transistoren. IBM-Forscher haben einen Weg gefunden, Silizium so zu modifizieren, dass der Elektronenfluss durch Transistoren beschleunigt wird. Die unter dem Namen "Strained Silicon" vorgestellte Silizium-Modifikation soll die Geschwindigkeit von Chips um bis zu 35 Prozent erhöhen, den Energiebedarf senken und bereits 2003 produktionsreif sein.
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Mozilla 0.91 ist fertig

Mehr Stabilität und neues Outfit. Erneut viel später als ursprünglich angekündigt erscheint jetzt die Version 0.91 des Open-Source-Browsers Mozilla. Wollte man eigentlich am 28. Mai bereits die Version 1.0 veröffentlichen, steht nun mit der Version 0.91 eine weitere Vorabversion zum Download bereit. Das 1.0 Release wird jetzt für das vierte Quartal angepeilt.
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Japanische Unternehmen unterstützen Linux

Linux soll für den Unternehmenseinsatz fit gemacht werden. Fujitsu, Hitachi, IBM und NEC wollen gemeinsam Linux unter die Arme greifen und den Weg für das Open-Source-Bertriebssystem in den Unternehmensbereich erleichtern. In Zusammenarbeit mit der Linux Community will man so an einigen Open-Source-Projekten mitarbeiten, um für den Enterprise-Sektor wichtige Features zu entwickeln.
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Preiskrieg im US-PC-Markt mit neuen Facetten

Gateway führt Niedrigpreisgarantie ein. Mit einer Preisgarantie will der US-PC-Hersteller Gateway der Konkurrenz Paroli bieten. So soll der Kunde für eine begrenzte Zeit für vergleichbare PCs bei Gateway den gleichen Preis erhalten wie bei der Konkurrenz.
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Infineon weiht neues Entwicklungszentrum für DRAMs ein

Entwicklung von Speicherchips für den High-End-Server- und Workstation-Markt. Für den weiteren Ausbau seiner Position im DRAM-Markt hat Infineon Technologies ein neues 1.765 Quadratmeter großes Entwicklungszentrum im amerikanischen Bundesstaat Vermont eröffnet. Am neuen Standort in Williston sollen in erster Linie High-Performance-DRAMs (Dynamic Random Access Memory) für den PC-Desktop-, Server- und Workstation-Markt entwickelt werden. Im Rahmen der Entwicklung, Tests und des Einsatzes neuer Speicherlösungen bei Kunden soll das Zentrum eng mit dem Bereich Memory Products von Infineon zusammenarbeiten.
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IBM nimmt neue Palm-PDAs ins Programm

Workpad c500 und c505 entsprechen Palm m500 und m505. IBM bietet die neuen Palm-Modelle m500 und m505 unter IBM-Label an, wie seinerzeit beim Palm-Vx-Ableger dem Workpad C3. Diesmal tragen die IBM-PDAs die gleiche Nummerierung wie die zu Grunde liegenden Palm-Modelle, besitzen aber eine andere Gehäusefarbe und eine etwas bessere Software-Ausstattung.
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Iomega liefert Peerless mit 10 und 20 GB aus

Neue Wechselspeichergeneration von Iomega. Eine neue Generation von Wechselmedien will Iomega mit Peerless einläuten. Das Wechselspeichersystem verarbeitet zunächst Medien mit 10-GB- und 20-GB-Kapazität und wird in den USA ab sofort ausgeliefert. In Deutschland sollen die Geräte im dritten Quartal auf den Markt kommen.
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IBM integriert Wireless LAN in ThinkPad-Produktfamilie

Einstiegsmodell ThinkPad A22e und die ThinkPad i Serie aufgewertet. Der neue IBM ThinkPad A22m sowie spezielle Modelle der ThinkPad i Serie 1300 verfügen künftig über einen integrierten Wireless-LAN-Zugang. Eine im Displayrahmen der Geräte installierte Antenne sorgt dabei für die kabellose Übertragung der Daten.
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Mitsubishi und IBM entwickeln gemeinsam Handy-Chips

Erste Produkte bis zum Jahresende erwartet. Mitsubishi Electric und IBM wollen künftig gemeinsam an der Entwicklung von Chips für Mobiltelefone arbeiten. In der auf mehrere Jahre angelegten Kooperation bringt IBM seine Silizium-Germanium-(SiGe-)Technologie für den Bau von Halbleitern ein, mit der sich stromsparende und leistungsfähige Chips bauen lassen sollen.
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Intel liefert neue Xeon-Prozessoren aus

Server-Pentium-4-Prozessoren mit bis zu 1,7 GHz. Intel hat heute offiziell die auf der Pentium-4-Architektur basierenden Xeon-Prozessoren vorgestellt, die bisher unter dem Codenamen Foster gehandelt wurden. Diese sollen insbesondere in Dual-Prozessor-Workstations ihre Arbeit verrichten und werden ab sofort mit Taktraten bis zu 1,7 GHz ausgeliefert.
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IBM: 400-GB-Desktop-Festplatte in zwei Jahren normal

IBM - "Feenstaub" soll Festplattenkapazität vervierfachen. IBM kündigte heute an, dass man in Zukunft mit Hilfe von ein paar Atomen "Feenstaub" ("Pixie Dust") die Kapazität von Festplatten auf einen neuen Level bringen will. Bei den neuen bereits in Serie gefertigten Laufwerken kommt eine neuartige magnetische Schicht zum Einsatz, die Datendichte von Festplatten vervierfachen soll.
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IBM baut schnellsten Supercomputer in Europa

Max Planck Gesellschaft setzt auf IBMs Power4-Chips. IBM soll für die Max Planck Gesellschaft den mächtigsten Supercomputer Europas bauen. Die auf IBMs eServer-Power4-Technologie basierende Maschine soll 2002 fertig gestellt werden und dann für Berechnungen in der Polymerforschung, der Festköperphysik, der theoretischen Chemie, Fusions-Forschung, der Astrophysik und der Biochemie zur Verfügung stehen.
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Set-Top-Boxen mit Embedded Linux von IBM

IBM kooperiert mit MontaVista Software. IBM arbeitet zusammen mit MontaVista Software daran, deren "Hard Hat Linux" auf IBMs PowerPC-basierten Ein-Chip-Set-Top-Box-(STB-)Controller zu portieren. Auf Basis des Chips sollen Dritthersteller neue "Heim-Gateways" wie Set-Top-Boxen entwickeln, die als interaktives Medium zwischen Content und Service-Providern auf der einen und Endkunden auf der anderen Seite fungieren sollen.
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Borland kündigt JBuilder 5 an

JBuilder 5 soll Java und XML mit führenden Application Servern verbinden. Borland stellt jetzt mit JBuilder 5 eine neue Version seiner Cross-Plattform-Java-Entwicklungsumgebung vor. Borland JBuilder 5 soll es Entwicklern erlauben, E-Business-Applikationen zu entwickeln und auszuliefern, unabhängig vom Betriebssystem.
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IBM setzt auf Opera

NetVista Internet Appliance kommt mit Opera für QNX. IBM will in Zukunft Opera 5.0 für QNX in seinen NetVista-Internet-Appliances einsetzen. Damit gewinnt Opera einen weiteren großen Kunden für seinen Browser, hat man doch bereits Verträge mit AMD, Ericsson, Psion und Be verkünden können.
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SuSE bringt Linux für IBM eServer iSeries

Mehrere Betriebssysteme auf einem Server. Für den 25. Mai hat IBM die Verfügbarkeit der iSeries, der Nachfolgereihe der AS/400 angekündigt. Die SuSE Linux AG bietet schon jetzt als nach eigenen Angaben einziger Anbieter ein Linux-Betriebssystem für die eServer der iSeries.
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RLX kündigt Server mit bis zu 336 Transmeta-CPUs an

IBM wird Serverprodukte von RLX vertreiben. Die US-Firma RLX Technologies hat jetzt ein neues Server-Design für extrem kompakte und energiesparende Systeme vorgestellt. Zunächst will man mit dem RLX System 324 eine Web-Server-Lösung auf den Markt bringen, die auf Blade-Servern mit insgesamt bis zu 336 Crusoe-Prozessoren von Transmeta basiert. Vertrieben werden die Systeme von IBM.
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Borland kündigt Delphi 6 an

Delphi als Entwicklungsplattform für Web-Services. Borland hat jetzt mit Delphi 6 die nächste Version seines Rapid Application Development (RAD) Environment für Windows angekündigt. Erstmals unterstützt Delphi 6 speziell die Entwicklung von Web-Services unter Verwendung von XML und SOAP.
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Intel zeigt ISCSI-Adapter für Gigabit Ethernet

Datenspeicherprodukte auf TCP/IP-Basis. Auf der Networld + Interop Show hat Intel einen Netzwerkspeicheradapter gezeigt, der auf iSCSI-Basis (Internet-SCSI) arbeitet. Damit könnten sich Speicher-Netzwerke relativ kostengünstig und vergleichsweise leicht in vorhandene Netzwerkstrukturen einbinden lassen.
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Stellungnahme: Open-Source-Gemeinde zu Microsofts Vorwürfen

Richard Stallman, Linus Torvalds und Tim O'Reilly über Mundies Äußerungen. Mit seiner Rede an der Stern School of Business der Universität New York zum Thema "The Commercial Software Model" hat Craig Mundie, Senior Vice President für "Advanced Strategies" bei Microsoft, in der letzten Woche eine deutliche Kampfansage gegen die Open-Source-Bewegung abgefeuert. Diese nimmt nun in Form einiger ihrer prominentesten Köpfe Stellung zu Microsofts Sichtweise.
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Red on Blue - IBM und Red Hat schmieden Allianz

IBM bietet Mittelstand vorinstallierte Linux-Server "Red on Blue" an. IBM und Red Hat haben eine gemeinsame europaweite Vertriebspartnerschaft unter dem Motto "Red on Blue" beschlossen. Dabei werden IBM eServer der Reihe xSeries künftig mit dem Open-Source-Betriebssystem Linux und Software-Anwendungen von Red Hat ausgestattet. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, die die Intel-basierten Server vor Ort über ein Netzwerk von Business-Partnern beziehen können.
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Neue IBM-Technologie soll LCD-Fertigungskosten senken

"Atomic Beam Alignment" senkt Kosten und verbessert Display-Qualität. IBM-Forscher haben eine neue Fertigungsmethode für LCDs entwickelt, mit der Flüssigkristall-Moleküle - anders als bisher - kontaktlos ausgerichtet werden können. Damit sollen sich nicht nur die Bildqualität und der Betrachtungswinkel verbessern, sondern Hersteller auch Millionen von Dollar sparen können.
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Studentenrabatte bei IBM

Preisnachlässe von bis zu 15 Prozent. IBM bietet bundesdeutschen Studenten ab sofort einen Preisnachlass von bis zu 15 Prozent auf ausgewählte Produkte des Online-Shops der IBM, dem Direktverkauf des Unternehmens.
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Lotus Discovery Server ab sofort verfügbar

Zweite zentrale Komponente des Lotus Knowledge Discovery Systems. Mit dem Discovery Server, der aus den beiden Teilen Content Catalog und Affinity Generator besteht, will Lotus den Markt für Knowledge Management (KM) erschließen. Ergänzt um die Knowledge-Portal-Software K-station, die bereits seit Dezember letzten Jahres verfügbar ist, bildet der Lotus Discovery Server die zweite zentrale Komponente des Lotus Knowledge Discovery Systems. Zur Lokalisierung von Experten in einem Unternehmen stellt der Lotus Discovery Server automatisch Beziehungen zwischen Personen und deren Wissen her.
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Aldi bringt zum 2./3. Mai 14,1-Zoll-Notebook mit PIII 850MHz

Außerdem HP-Digitalkamera und CompactFlash-Karten im Angebot. Der Lebensmitteldiscounter und notorische Computerhändler Aldi bringt in seinen Nord-Filialen ab dem 2. Mai ein Notebook mit DVD-Laufwerk, 850 MHz Intel CPU und 14,1-Zoll-Display. Im Aldi-Süd-Land, das die Republik in zwei Lager teilt, ist das Gerät einen Tag später, am 3. Mai 2001 erhältlich.
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IBM - auch die letzten Server werden linuxfähig

Nachfolger der AS/400 mit neuem Betriebssystem Release OS/400 V5R1. Neue Mitglieder der IBM-eServer-iSeries-Familie - dem Nachfolger der AS/400-Familie - und das neue Betriebssystem OS/400 Version 5 Release 1 bauen das Angebot von IBM im Business-Computer-Umfeld aus. Die neuen Server ermöglichen es, die Vorteile mehrerer Plattformen - OS/400, Unix, Windows und Linux - gleichzeitig zu nutzen.
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IBM startet Multi-Milliarden-Dollar-Projekt eLiza

Sich selbst managende Server sollen Administratoren überflüssig machen. IBM startet mit eLiza ein neues Multi-Milliarden-Dollar-Programm mit dem Ziel, eine "Welt von sich selbst managenden Servern zu erschaffen", die mit minimalen oder ganz ohne menschliche Eingriffe auskommen.
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NetObjects und Lotus kooperieren

Spezielle NetObjects-Version für Lotus Domino Application Studio. NetObjects und Lotus wollen gemeinsam eine HTML-Entwicklungsumgebung für das Lotus Domino Application Studio anbieten. Der Zugriff auf die mit dem Application Studio erstellten Inhalte und Services erfolgt jetzt über die Online-View-Funktion von NetObjects Fusion 5.0.
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Handy-Modul für Palm V/Vx

Telefonieren ohne angedockten Palm-PDA möglich. Die taiwanesische Firma Ohfish bringt das gleichnamige Handy-Modul Ohfish V51 mit Dual-Band-Technik nun nach Deutschland, um einen Palm V oder Vx um Telefonfunktionen zu erweitern.
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IBM kauft Datenbank Informix für eine Milliarde US-Dollar

IBM stärkt den Bereich Datenbanken durch Übernahme von Informix. IBM wird das Datenbank Management System Informix des gleichnamigen Unternehmens für eine Milliarde US-Dollar in bar übernehmen. So will IBM die eigene Position im Bereich Datenbanken stärken und wird zum größten Konkurrenten für Oracle.
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IBM stellt neue Unix-Server vor

Midrange-UNIX-Server mit Silicon-on-Insulator-Technologie. Neue Mitglieder der IBM-eServer-pSeries-Familie sowie das neue Betriebssystem AIX 5L Version 5.1 bauen das Angebot von IBM im UNIX- und Linux-Umfeld weiter aus. Die neuen IBM eServer pSeries Modell 620 und Modell 660 sind die ersten UNIX-Midrange-Server, die die Silicon-on-Insulator-(SOI-)Technologie verwenden. Prozessoren mit SOI laufen bis zu 35 Prozent schneller und strahlen weniger Wärme ab als herkömmliche Aluminium-Chips. Zielgruppe sind Service Provider und Unternehmen, die zuverlässige und leistungsfähige Unix-Systeme einsetzen.
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HandEra bringt neuen PalmOS-PDA im Metallgehäuse

HandEra 330 besitzt Slots für Compact-Flash- und SD-Cards. In den USA zeigte HandEra (ehemals TRG), einer der kleineren Hersteller von PalmOS-Geräten, jetzt mit dem HandEra 330 einen neuen PDA mit Metallgehäuse, der sowohl Compact-Flash-Karten vom Typ I und II als auch SD-Cards aufnimmt. Zu den weiteren Besonderheiten gehören ein erweitertes Display und ein Jog-Dial, was eine einhändige Steuerung des Geräts ermöglichen soll.
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AIX 5L - Neues IBM-Betriebssystem ist Linux-kompatibel

IBM will Barrieren zwischen Linux und Unix durchbrechen. Mit AIX 5L kündigte IBM jetzt die nächste Generation seines Unix-Betriebssystems an, das mit speziellen Funktionen zur Integration von Linux ausgestattet ist. AIX 5L bietet damit eine echte Unix-Umgebung, die aber zudem Linux-Applikationen direkt unterstützt. IBM preist dies als substanziellen Vorteil gegenüber anderen proprietären Lösungen.
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IBM übernimmt Beratungsfirma Mainspring

Transaktion im Wert von 80 Millionen US-Dollar. IBM will den amerikanischen E-Business-Berater Mainspring übernehmen, teilte das Unternehmen mit. Die Akquisition soll die strategische Beratung von IBM stärken und einen gesteigerten Rund-um-Service von Beratung bis Implementation ermöglichen.
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Dell wird zum größten PC-Hersteller weltweit

Compaq laut IDC nur mehr die Nummer zwei. Im ersten Quartal wuchs laut IDC der PC-Markt nur um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den USA ging das Marktvolumen sogar um 9,5 Prozent zurück. Weltweit wurden 31,6 Millionen PCs ausgeliefert.
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Linux-Distribution Mandrake 8 ist fertig

Französische Linux-Distribution auf aktuellem Stand. Der französische Linux-Distributor Mandrake hat jetzt Linux-Mandrake in der Version 8.0 fertig gestellt. Die Distribution zeichnet sich durch eine besonders einfache Installation sowie durch aktuelle Software-Pakete aus.
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IBM trotzt der IT-Krise

Umsatz und Gewinn bei Big Blue legen deutlich zu. IBM konnte im ersten Quartal seinen Gewinn um 18 Prozent auf 0,98 US-Dollar je Aktie steigern. Insgesamt lag der Gewinn bei etwa 1,75 Milliarden US-Dollar. Die Umsätze bei Big Blue legten um neun Prozent auf 21 Milliarden US-Dollar zu.
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IBM fertigt Chips für Internet Appliances

Neue Chips für mobile Geräte von IBM. Eine neue Chip-Familie aus dem Hause IBM soll in Zukunft stromsparende Internet-Appliances antreiben. Die IBM PowerPC IAP (Internet Appliance Platform) soll dabei einen Mikroprozessor mit zusätzlichen Features kombinieren und auf einem "System-on-a-Chip" unterbringen.
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Adaptec liefert iSCSI an OEMs aus

AEA-7110C IP Storage-Controller von Adaptec. Adaptec will noch in zweiten Quartal 2001 die ersten iSCSI-Adapter an seine OEMs ausliefern. Auf der Storage Networking World zeigte Adaptec im Rahmen einer Interoperabilitäts-Demonstration den AEA-7110C Adapter. Der Controller ermöglicht den Kunden, SANs auf der Basis ihres vorhandenen IP/Ethernet-Netzwerkes aufzubauen.
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E Ink zeigt hochauflösendes digitales Papier

Neuer Durchbruch bei elektronischem Papier. Die amerikanische Ink Corporation hat ein aktives Matrix-gestütztes elektronisches Papier demonstriert, mit dem hochauflösende Bilder und Texte auf einer immer wieder neu "beschreibbaren" Folie angezeigt werden.
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Carrier und IBM bauen Web-fähige Klimaanlagen

Klimaanlage per Web-Browser oder WAP-Telefon bedienen. Der Klimaanlagenhersteller Carrier will zusammen mit IBM die ersten Web-fähigen Klimaanlagen entwickeln, die drahtlos mit anderen Geräten wie Mobiltelefonen und PCs kommunizieren können. Der Kunde soll seine Klimaanlage letztendlich bequem über die Website "Myappliance.com" steuern können.
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