Abo
  • Services:

Brother zeigt neue A4-Laserdrucker auf der CeBIT

16-Seiten-Drucker mit Duplexeinheit und Printserver

Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover in Halle 1, Stand 6 B2, präsentiert Brother unter anderem zwei neue A4-Laserdrucker für den Arbeitsplatz und kleine Workgroups. Die 16-Seiten-Laserdrucker HL-1650 und HL-1670N können dank integrierter Duplexeinheit je nach Bedarf auch automatischen beidseitigen Druck ermöglichen. Die Geräte verfügen über ein hintergrundbeleuchtetes Display, welches den Anwender durch verschiedene Farben über den jeweiligen Betriebszustand informiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Ausgestattet mit einem 100-MHz-Prozessor erreicht der HL-1650 eine Geschwindigkeit von 16 Seiten pro Minute. Die Reprint-Funktion ermöglicht es, die zuletzt ausgegebene Seite ohne erneuten Seitenaufbau auszudrucken. Hierbei hat der Anwender die Möglichkeit, den Ausdruck vertraulicher Daten durch ein Passwort zu schützen. So nimmt der Drucker den Druckauftrag zwar entgegen, druckt aber erst, nachdem der entsprechende Code direkt am Gerät eingegeben wurde.

Stellenmarkt
  1. RAMPF Production Systems GmbH & Co. KG, Zimmern ob Rottweil
  2. Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart

In der Grundausstattung verfügt der HL-1650 über einen 8-MB-Arbeitsspeicher, der mittels 100-pin Dimm's auf bis zu 136 MB aufgerüstet werden kann. Des Weiteren ist der HL-1650 serienmäßig sowohl mit einer parallelen als auch mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet.

Auf der Grundausstattung des HL-1650 aufbauend verfügt der HL-1670N bereits serienmäßig über einen 10/100BaseTX PrintServer und eignet sich nach Herstellerangaben besonders für kleine Workgroups. Auch der Arbeitsspeicher des HL-1670N ist mit 16 MB (erweiterbar bis 144 MB durch 100-pin DIMM's) etwas großzügiger bemessen.

Der HL-1650 ist mit einer 250-Blatt-Papierkassette und einem 100-Blatt-Multifunktionsschacht ausgestattet und kann um eine optionale zweite Papierkassette erweitert werden.

Beide Drucker sind serienmäßig mit allen gängigen Emulationen wie PCL6, Brother Script Level 3 (PostScript L3 Emulation), IBM ProPrinter XL und Epson FX-850 ausgestattet.

Der Brother HL-1650 ist ab März 2001 für einen unverbindlich empfohlenen VK von ca. 700,- Euro im Handel erhältlich, während der Brother HL-1670N ca. 950,- Euro kosten wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-67%) 19,80€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. ab 69,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.08.)

Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

    •  /