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Programmier-WM: Ulm vor MIT und Harvard

5. Platz beim ACM-Programming Contest

Zum sechsten Mal in Folge nahm eine Mannschaft der Universität Ulm am jährlichen ACM Programming Contest, der Programmierweltmeisterschaft für Studenten, teil. Nach einer Reihe regionaler Vorausscheide fanden die World Finals am 11. März in Vancouver statt.

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Das Ulmer Team - Walter Guttmann, 7. Semester Informatik; Alexander Neubeck, 7. Semester Informatik; Christian Ehrhardt, 11. Semester Mathematik, sowie als Betreuer Marc Meister, Mathematik - belegte dort den fünften Platz und ließ damit die Mannschaften so renommierter Universitäten wie des Massachusetts Institute of Technology (7.) und der Harvard University (10.) hinter sich.

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ACM ist die Abkürzung der Association for Computing Machinery, der ältesten und größten Informatikervereinigung der Welt. Sie wurde 1947 gegründet und zählt heute weltweit rund 80.000 Mitglieder. Ein Ziel der Non-Profit-Organisation mit Hauptsitz in New York ist es, junge Menschen für die Informationstechnologie zu begeistern und Studentinnen und Studenten der entsprechenden Fachrichtungen zu unterstützen. Aus diesem Anliegen erwuchs auch die Idee des ACM Programming Contests. Seine Teilnehmerschaft rekrutiert sich größtenteils aus Studenten der Informatik und Mathematik.

1970 als interner Wettbewerb der University of Texas eingeführt, entwickelte sich der ACM Contest schnell zu einer weltweiten Veranstaltung. Seit 1977 wird er als solche jährlich ausgerichtet. 30 vorausscheidende Regionalwettbewerbe gehen ihm voran. Davon fanden für das Finale in Vancouver elf in Nordamerika, sechs in Europa, acht in Asien, einer in Australien, zwei in Afrika, einer in Mittelamerika und einer in Südamerika statt. Die 60 besten Teams nehmen an der Endrunde teil.

Bei den Weltmeisterschaften der Progammierer sind nicht nur exzellente Programmierfähigkeiten gefragt, sondern auch starke Nerven und Kreativität. Unter extremem Zeitdruck und mit begrenzten Ressourcen müssen im Teamwork acht bis neun unterschiedlich schwere Programmieraufgaben gelöst werden. Das Siegerteam erhält neben dem Weltpokal 9.000 Dollar Preisgeld und verschiedene Sachpreise (z.B. Laptops). Besondere Karrierechancen in der Computerbranche gibt es obendrauf: für den Sponsor IBM sind die Wettkämpfe nicht zuletzt eine Gelegenheit, Ausschau nach künfigen Mitarbeitern zu halten.



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