Abo
  • Services:
Anzeige

IBM zeigt verbesserte Linux-Armbanduhren

Prototyp jetzt auch mit Bluetooth-Technologie

Wie schon letztes Jahr auf der CeBIT zeigt IBM auch diesmal in Hannover wieder Prototypen der unter Linux laufenden Armbanduhren. Mittlerweile verfügen die Modelle allerdings über hochauflösende Displays und einen Bluetooth-Empfänger.

Anzeige

IBM präsentiert auf dem Messestand erneut Prototypen der bereits bekannten, unter Linux laufenden Armbanduhren. Beide Uhren verfügen über jeweils 8 MB Flash- und DRAM und verwenden einen Linux-Kernel der 2.2er-Serie sowie ein modifiziertes X11R6 für die Bildausgabe. Während das größere der beiden Modelle nun auch mit Bluetooth ausgerüstet ist und somit unterwegs E-Mails empfangen können soll, ist die kleinere Variante mit einem hochauflösenden Display ausgestattet worden. Auf dem monochromen, gerade mal 1,5 x 2 cm großen Display ist die Armbanduhr in der Lage, Bilder mit der Standard-VGA-Auflösung von 640 x 400 Pixeln anzuzeigen. Dafür bauten die IBM-Techniker eine organische Anzeige in die Armbanduhr ein, die eine Auflösung von über 700 DPI erreicht und damit auch in der Lage ist, Fotos in guter Qualität, wenn auch monochrom, anzuzeigen.

Beide Uhren verfügen neben der Zeitanzeige über den heute üblichen Satz an Applikationen: E-Mail-Client, Kalender, Todo-Liste sowie einen Bildbetrachter. Bedient werden beide Geräte mit einem Stift über das berührungssensitive Display - nahezu alle PDA-Hersteller setzten auf dieses Verfahren - sowie über ein dem Sony-Jog-Dial ähnelndes Drehrad. Eine Möglichkeit, Buchstaben oder ganze Texte direkt einzugeben, ist nicht vorgesehen, das Verschicken von E-Mails somit nicht möglich. Ob die beigen Modelle, zum jetzigen Zeitpunkt noch Prototypen, jemals auf den Markt kommen werden, steht noch nicht fest, scheint zum jetzigen Zeitpunkt jedoch eher unwahrscheinlich.


eye home zur Startseite
Richard 06. Jan 2003

Sind die Uhren wirklich beige, oder ist das ein Golem.de Schreibfehler... Beige wäre ja...

Borg³ 26. Mär 2001

Ok, wenn ich mir mal einen Monitor von IBM kauf werd ich dran denken die Lupe gleich mit...

rw 26. Mär 2001

Nein, ist es nicht. Von IBM gibt es auch hochauflösende Monitore mit 1200 dpi oder mehr.

Heiko 23. Mär 2001

hm..also die auflösung erscheint mir ziemlich irre....640x400 pixel auf 1,5x2 cm????? ist...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold
  2. Horváth & Partners Management Consultants, München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf
  3. T-Systems on site services GmbH, Wolfsburg
  4. IBM Client Innovation Center Germany GmbH, Frankfurt/Main


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 74,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       

  1. FTTH

    Telekom kündigt weitere Glasfaser-Stadt an

  2. 2-Minuten-Counter gegen Schwarzfahrer

    Das sekundengenaue Handyticket ist möglich

  3. Super Mario

    Computerspiele könnten vor Demenz schützen

  4. Playstation VR

    Weniger als drei Prozent der PS4-Besitzer haben das Headset

  5. Cryptokitties

    Mein Leben als Kryptokatzenzüchter

  6. Uniti One

    Schwedisches Unternehmen Uniti stellt erstes Elektroauto vor

  7. Mek1

    In Zotacs Mini-Gamingbox passt ein i7 und eine GTX 1070 Ti

  8. Spionage

    Chinas Geheimdienste kommen per LinkedIn

  9. Video-Streaming

    Netflix denkt über bestimmbare Handlung in Serien nach

  10. Connected Hotel Room

    Hilton-Gäste sollen ihre Zimmer per App steuern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Firmenstreit Google blockiert Youtube auf Amazons Fire TV
  2. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  3. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion

Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Anheuser Busch US-Brauerei bestellt 40 Tesla-Trucks vor
  2. Elon Musk Tesla will eigene KI-Chips bauen
  3. Model S Tesla soll bei Elektroautoprämie geschummelt haben

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Mobilfunk Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend
  2. Leserfragen beantwortet Fährt der E-Golf auch bei Gewitter?
  3. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler

  1. Re: Sprecher*inn, Sprecher/in, Sprecherin, Sprechx

    FlashBFE | 12:40

  2. Re: Schwarzfahrer

    Joker86 | 12:40

  3. Re: Tank&Rast

    gadthrawn | 12:40

  4. Posse? Einmal durchatmen, und dann einen...

    Joker86 | 12:35

  5. Re: Ein Stich mitten ins Herz der Dieselfans

    stiGGG | 12:35


  1. 12:30

  2. 12:12

  3. 12:11

  4. 11:24

  5. 11:17

  6. 11:04

  7. 10:49

  8. 10:34


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel