Google hat zwei Sicherheitslücken in seinem hauseigenen Browser Chrome geschlossen. Für eine der beiden Lücken soll ein Exploit existieren, der bereits aktiv eingesetzt wird. Nutzer des Browsers und seiner Derivate sollten schnellstmöglich das Update einspielen.
Alphabet macht 7,1 Milliarden US-Dollar Gewinn in drei Monaten und bleibt damit unter den Erwartungen. Auch die Ausgaben sind wieder stark gestiegen. Zudem gibt es Informationen, dass Google Fitbit kaufen wolle.
Google hat seine Suchmaschine verbessert. Wenn Nutzer bei einer Suchanfrage komplette Sätze eingeben, sollen diese besser verstanden werden. Das Resultat sind bessere Suchergebnisse.
Mit Hilfe des Same-Site-Attributs für Cookies lässt sich deren Herkunft von First-Level- oder Third-Level-Domains unterscheiden. Mit der kommenden Version 80 des Chrome-Browsers soll die Nutzung des Attributs forciert werden.
Was deutsche Medien beim Leistungsschutzrecht schon erfolglos versucht haben, probieren nun die französischen Verlage. Sie wollen nicht hinnehmen, dass Google kein Geld für die Verlinkung von Inhalten bezahlen will.
Mit dem Treble-Projekt und anderen technischen Initiativen will Google seinen Hardware-Partnern Android-Updates erleichtern. Nach zwei Jahren Einsatz sieht Google die Anstrengungen gerechtfertigt.
An Jeansjacken scheiden sich die Geschmacksgeister: Die einen lieben sie, die anderen halten sie für ein Relikt aus den 80er-Jahren. Levi's Trucker Jacket bietet dank Googles Jacquard-Technologie smarte Funktionen, die die Jacke in die Neuzeit katapultieren - aber nicht zwingend sinnvoll sind.
Mathematiker von IBM haben die Überlegenheit von Googles Quantencomputer Sycamore deutlich zurechtgestutzt. Ihr Algorithmus könnte ein besseres Ergebnis in nicht mal einem Millionstel der behaupteten Zeit erhalten. Trotzdem ist Sycamore mehr als tausend Mal so schnell.
Bisher ist das Angebot an Chrome-OS-Notebooks in Deutschland nicht sehr groß. Das wird sich ändern, denn Asus bringt gleich sechs Modelle in verschiedenen Formfaktoren und Einsatzbereichen auf den Markt. Der Startpreis ist mit 330 Euro recht niedrig.
Apple, Netflix, Pinterest: Viele große Kunden zahlen allein durch den Transfer von Daten aus der Cloud Rechnungen in Millionenhöhe. Cloud-Anbieter verdienen daran nicht nur viel, sondern binden ihre Kunden auch effizient an ihre Plattform. Apple will sich deshalb wohl unabhängiger machen.
Das neue Pixel 4 schaltet je nach Situation von 60 auf 90 Hz um und ermöglicht so unter anderem ein geschmeidiges Scrolling. Nach welchen Kriterien Google hier die Bildrate ändert, ist nicht ganz klar - die Helligkeit hat aber definitiv Auswirkungen.
Update Eine unbekannte Anzahl von Google Home und Google Home Mini sind durch ein Firmware-Update unbenutzbar geworden. Zumindest hierzulande können viele Besitzer eines Home Mini auf Einhaltung der geltenden Gewährleistung pochen.
Mit verschiedenen Tricks ist es Sicherheitsforschern gelungen, Apps für Google Assistant und Amazons Alexa zu erzeugen, die Nutzer belauschen oder Phishingangriffe durchführen. Die Apps haben den Review-Prozess von Google und Amazon überstanden.
Mit dem Pixel 4 XL adaptiert Google als einer der letzten Hersteller eine Dualkamera, die Bilder des neuen Smartphones profitieren weiterhin auch von guten Algorithmen. Aushängeschild des neuen Pixel-Gerätes bleibt generell die Software, Googles Hardware-Entscheidungen finden wir zum Teil aber nicht sinnvoll.
Die Gesichtsentsperrung des Pixel 4 funktioniert auch dann, wenn der Nutzer die Augen geschlossen hat - ein sicherheitstechnischer Nachteil. Google arbeitet bereits an einem Update, das geöffnete Augen zum Entsperren voraussetzt; besonders eilig hat es das Unternehmen aber offenbar nicht.
Wie mag es wohl ablaufen, wenn man Googles Hardware-Chef zu Hause besucht? Rick Osterloh hat in einem Interview versprochen, Gäste darauf hinzuweisen, dass smarte Lautsprecher in seinem Haushalt vorhanden sind.
Googles Street View ist in Deutschland bisher kaum verfügbar, das Bildmaterial ist veraltet und Häuser sind oft verpixelt. Grund ist der Vorabwiderspruch gegen die Anzeige von Häusern, den viele Besitzer in Anspruch nahmen. Google lässt nun prüfen, ob neue Aufnahmen ohne Vorabwiderspruch möglich sind.
Googles neue Pixel-4-Modelle haben keinen Fingerabdrucksensor mehr, sondern nur noch eine Gesichtsentsperrung. Diese basiert auf Infrarotwellen, was vermeintlich sicher ist - allerdings müssen die Augen des Nutzers nicht geöffnet sein, was ein Problem ist.
Das für native Programmierung mit C und C++ gedachte NDK von Android erhält künftig Langzeitsupport. Der Werkzeugkasten soll jährlich aktualisiert werden.
Zum Schutz gegen Spectre und ähnliche Seitenkanalangriffe nutzt der Chrome-Browser auf dem Desktop eine strikte Seitenisolierung. Die Entwickler von Google bieten die Technik nun auch auf Android an.
Auch nach über einem Jahr DSGVO sammeln Facebook und Google munter weiter Daten, ebenso Nachrichtenportale und viele Blogseiten. Die Datenschutz-Aufsichtsbehörden sehen sich im Moment nicht imstande, dem einen Riegel vorzuschieben.
/72Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Google wechselt mit seinem neuen Titan-Sicherheitschlüssel zur Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht nur den Anschluss auf USB-C, sondern auch den Hersteller. Die Firmware stammt jedoch weiterhin von Google selbst.
Mit dem Stadia-Controller drahtlos und auf vielen Geräten spielen - das ist zumindest zum Start des Cloud-Gaming-Dienstes Stadia laut Google noch nicht möglich. Das Unternehmen weist in einem Video auf weitere Einschränkungen hin.
Mit dem Pixel 4 führt Google seine neue Funktion Live Captions ein: Sobald ein Video oder eine Audiodatei auf dem Smartphone startet, können automatisch erzeugte Untertitel angezeigt werden. Transkribiert wird komplett auf dem Gerät selbst - bisher aber nur auf Englisch.
Update Die Android-App des freien Wireguard-VPN ist von Google aus dem Play Store entfernt worden. Der Grund dafür ist offenbar ein Spendenaufruf der Entwickler in ihrer eigenen App.
Beim Pixel 3 und Pixel 3 XL konnten Nutzer ihre Fotos noch unbegrenzt in Google Fotos ohne Qualitätsverlust speichern - bei den neuen Pixel-4-Modellen geht das nicht mehr. Damit verlieren Googles Smartphones ein sehr eigenständiges Merkmal gegenüber der Konkurrenz.
Die neuen Pixel-4-Geräte unterstützen Googles VR-Dienst Daydream nicht mehr - und Google hat eigenen Angaben zufolge auch nicht vor, weitere Geräte entsprechend zu zertifizieren oder weiter das Daydream-View-Headset zu verkaufen. Damit dürfte Googles VR-Lösung Geschichte sein.
Das Pixelbook Go ist ein Clamshell-Notebook mit ChromeOS, das eher eine Ergänzung als ein Nachfolger des Ur-Pixelbooks ist. Zumindest kostet es wesentlich weniger. Auch der genaue Starttermin für Stadia steht jetzt fest.
Nach zahlreichen Leaks hat Google das Pixel 4 und das Pixel 4 XL offiziell vorgestellt: Die Smartphones haben erstmals eine Dualkamera - ein Radar-Chip soll zudem die Bedienung verändern. Im Kurztest hinterlassen beide einen guten ersten Eindruck.
Der Nachfolger des Google Wifi heißt Nest Wifi und besteht aus einem WLAN-Router und einem separaten Access Point. Die neuen Geräte sollen eine bessere Verbindung bieten und vor allem auch im Regal gut aussehen.
Google hat eine neue Version seines kleinsten smarten Lautsprechers vorgestellt: Aus dem Home Mini wird der Nest Mini, der sich mit besserem Klang und besserer Hotword-Erkennung an der Wand befestigen lässt. Der Preis ist mit 60 Euro gleich geblieben.
Für Blinde oder Personen mit eingeschränktem Sehvermögen kann es schwer sein, sich in unbekannten Gebieten zu bewegen. Google führt in seiner Karten-App Maps einen detaillierten Audiomodus ein, der Wege und mögliche Gefahren wie Kreuzungen ansagt.
Das von Google initiierte AMP-Projekt zum Beschleunigen mobiler Webseiten wird künftig unter dem Dach der OpenJS Foundation gepflegt. Google bleibt dem Projekt als starker Förderer erhalten.
Reaktionsschneller als Konsolen und PCs vor Ort: Google will bei Stadia schon bald Spielesteuerung mit "negativer Latenz" ermöglichen - unter anderem durch Voraussagen auf Basis von Maschinenlernen.
Wer sich im Ballungsraum von Phoenix, Arizona, bisher ein Waymo gerufen hat, fuhr nie allein: Hinter dem Steuer saß zur Sicherheit immer noch ein Mitarbeiter, um notfalls eingreifen zu können. Künftig sollen jedoch auch komplett fahrerlose Wagen zum Einsatz kommen.
Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Mit Stream Transfer können Nutzer von Googles Streaming-Geräten künftig Musik, Podcasts und Videos von einem Gerät zu einem anderen transferieren. Mit Hilfe eines einfachen Sprachkommandos lässt sich dann beispielsweise Musik von einem Zimmer in ein anderes "mitnehmen".
Google plant, dass der Chrome-Browser künftig Mixed Content in Webseiten komplett blockiert. Das heißt, HTTP-Subressourcen können dann nicht mehr in HTTPS-Seiten geladen werden.
In seinen Richtlinien hat Google neue Bestimmungen für Android-Geräte formuliert, die mit Google-zertifiziertem Android erscheinen: Künftig müssen die Geräte nicht nur Digital-Wellbeing-Funktionen unterstützen, sondern auch vereinheitlichtes schnelles Laden.
Die Bundesregierung will die marktbeherrschende Stellung einzelner IT-Konzerne wie Google oder Amazon eindämmen. Nutzer sollen ebenfalls von der Gesetzesreform profitieren.
Für die Teilnahme an einem Minispiel bekamen Freiwillige einen Gutschein über 5 US-Dollar. Dass es sich dabei um einen Gesichtsscan im Auftrag von Google handelte, wurde ihnen verheimlicht. Mit den Scans soll eine neue Funktion für das Pixel 4 realisiert werden.
Für den neuen freien Videocodec AV1 gibt es bisher hauptsächlich den Referenz-Decoder sowie den Dav1d-Decoder des Videolan-Projekts. Google hat nun einen eigenen AV1-Decoder gebaut, offenbar für die Nutzung in Android.
Am 5. November 2019 will Rockstar Games das Wild-West-Spektakel Red Dead Redemption 2 für Windows-PC veröffentlichen - beim Entwickler selbst, vermutlich auch im Epic Games Store, aber auf Steam erst rund einen Monat später. Auch der Start über Googles Spielestreamingdienst Stadia ist geplant.
Googles Project Zero berichtet über einen Bug im Linux-Kernel, mit dem sich Android-Telefone angreifen lassen. Laut Google wird offenbar ein Exploit für den Bug bereits aktiv ausgenutzt. Pikant: Gefunden wurde der Bug bereits 2017 - von Google selbst.
Unter einer US-Präsidentin Elizabeth Warren könnte die Aufspaltung Facebooks und anderer IT-Konzerne ein Thema werden. Nach Ansicht Mark Zuckerbergs würde das die Probleme sozialer Medien jedoch verstärken.
Ein Redakteur von XDA Developers hat wohl aus Versehen eine neue Version der Personal-Safety-App von Google erhalten, mit der im Falle eines Autounfalls automatisch Hilfe gerufen werden kann. Mit den Sensoren eines Smartphones soll ein Unfall erkannt werden.
Mit der aktuellen Version 2.0 von Tensorflow soll das Deep-Learning-Framework deutlich einfacher und nutzerfreundlicher werden. Der dazu wohl wichtigste Punkt ist die Reduzierung des API auf Keras.
Die Zusammenarbeit des Jeans-Herstellers Levi's mit Google hat eine weitere smarte Jacke hervorgebracht: Die neuen Trucker-Jackets kommen wieder mit einem kleinen Sensor an der Manschette, über den sich verschiedene Funktionen des damit verbundenen Smartphones steuern lassen.
Die Einführung von DNS-über-HTTPS in Googles Chrome gefährdet angeblich das Geschäftsmodell der Provider mit Werbung. In den USA soll deshalb ein Kartellverfahren gegen Google angestrengt werden. Sinnvoll erscheint das kaum.