Ziply Fiber bewirbt einen neuen FTTH-Zugang als den schnellsten in den USA. Das Produkt kostet 900 US-Dollar im Monat, hinzu kommen eine Installationsgebühr und ein spezieller Router.
Bei vielen Glasfaser-Betreibern soll es Probleme geben, weil der Ausbau nicht wie geplant vorankommt und die Kosten wegen Zinswende und Inflation immer weiter steigen. Eine Studie kommt zu einer Kollaps-Prognose.
Ein junges Ehepaar bekommt trotz vieler Netzbetreiber in seinem Ort keinen Festnetzzugang. "Bild kämpft für sie", macht zudem ein Foto vor einem Verteilerkasten, den sie aber zu Unrecht der Telekom zuschreibt.
Ein neues Netz entlang der Bahnschienen, für das die Kunden nichts bezahlen müssen, außer der Pflicht, einen Payment-Dienst zu nutzen? Golem.de hat sich das FTTH-Angebot genauer angesehen und viele Unklarheiten entdeckt.
Der neue Technikchef der Telekom beschreibt, wie die Telekom schrittweise vom Kupfernetz Abschied nimmt. Das soll nicht "als Big Bang von heute auf morgen" passieren.
Erste Kunden erhalten bis Jahresende die neuen 20-GBit/s-Zugänge von Google Fiber und Wi-Fi 7-Router als Vorserienmodelle. Google Fiber setzt dabei auf 25G PON von Nokia.
Google wird die Versorgung zwischen Australien, den USA und den pazifischen Inselstaaten mit mehreren Seekabeln verbessern. Die USA und China wollen dort mehr Einfluss.
Ein dringlicher Appell geht an die Bundesnetzagentur: Die Telekom soll ihre Ausbauplanungen offenlegen, um Überbau zu verhindern. Für die Telekom stellt sich das Problem anders dar.
Glasfaser entlang der Schiene wird noch viel zu wenig genutzt. GVG Glasfaser mietet jetzt mehrere Strecken für seine Marke Teranet bei der Deutschen Bahn an.
Die Großaktionäre des Festnetzbetreibers Frontier Communications wollen ihre Anteile verkaufen. T-Mobile US soll im Hintergrund dabei sein und die Übernahme planen.
In vielen Häusern endet die Glasfaser im Keller. Gebraucht wird das schnelle Internet aber weiter oben, am WLAN-Router, im EG oder OG. Wir zeigen, wie man diese Lücke über ein freies TV-Koax-Kabel schließen kann.
Überbau von Glasfaser durch die Deutsche Telekom hat laut einer Studie des Digitalministeriums Folgen für die gesamte Volkswirtschaft. Doch das gilt nicht immer.
Die von den Telco-Branchenverbänden beantragte Beendigung der Endgerätefreiheit in Glasfasernetzen basiere auf keiner "objektiven technischen Grundlage". Die fest verbauten Glasfasermodems der Netzbetreiber seien unnötig, so die Hersteller.
Ein PDF für 136 Euro ist für Bauämter eine Hürde beim Einsatz von Trenching und anderen alternativen Verlegemethoden. Der ANGA fordert kostenfreie Nutzung für den Glasfaserausbau.
Beim Ultra Broadband Forum trifft sich die Branche. Zwei Netzbetreiber berichten, wie sie ihren Kunden 10 GBit/s mit Fiber To The Room (FTTR) und erstes Wi-Fi 7 anbieten.
Den Nokia Bell Labs sind zwei neue Rekorde bei der Datenübertragung über Glasfaser gelungen. Dabei kamen Technologien zum Einsatz, die für höhere Baudraten sorgen.
Ein Schuldenberg und ein Aktienkurs im Sinkflug setzen Telefónica unter Druck. Nun scheint der Konzern auch die lukrative Technologiesparte abstoßen zu wollen.
Vodafone hat im September seine Netze ausgebaut. Im Kabelnetz wird mit Glasfaser überbaut und segmentiert. Und erste Haushalte bekommen FTTH von Vodafones Joint Venture OXG.
Um bis zum Jahr 2030 Gigabit-Anschlüsse für jeden Haushalt in der EU anzubieten, sind hohe Investitionen nötig. Nun wurde dies für 5G und Glasfaser durchgerechnet.
Investoren wollen für 50 Milliarden Euro neue Glasfasernetze bauen und damit das alte DSL-Kupfernetz obsolet machen. Aus Sicht des Mittelstands reagiert die Telekom mit grobem Foulspiel.
Sollte Deutschland bis 2030 nicht flächendeckend mit Glasfaser versorgt sein, liegt das auch daran, dass derzeit nicht alle Häuser angeschlossen werden. Diese Löcher wird später niemand stopfen.
Neukunden erhalten bei 1&1 einen Glasfaseranschluss zum reduzierten Preis. Der günstigere Preis gilt nicht wie üblich für sechs Monate, sondern für 24 Monate.
Update In Dinslaken geht es beim geförderten Glasfaserausbau nicht voran. Die Deutsche Glasfaser beschuldigt den Baupartner, dass Leistungen nicht erbracht werden.
13,1 Milliarden Euro haben Telekom und Wettbewerber 2022 in den Breitbandausbau investiert. Der Doppelausbau bleibt ein Problem in allen Bundesländern.
In der Gemeinde Neuried wurden Subunternehmen mit dem Glasfaserausbau beauftragt. Diese Firmen beauftragten andere Subunternehmen. Das Chaos ist perfekt.
In einer bayerischen Gemeinde scheitert die Verlegung von Glasfaserleerrohren im letzten Moment. Laut Telekom verlangte die Baufirma dreimal so viel wie üblich.
Der Netzabschluss soll wieder nach dem Glasfasermodem festgelegt werden. Beispiele für Störungen können die Verbände der Bundesnetzagentur jedoch nicht nennen.
Neun Monate nach einer gezielten Sabotage in Berlin ist die Stelle, wo Glasfaser-Kabel durchschnitten wurden, weiter ungesichert. Ein Wirrwarr von Deutsche-Bahn-Leitungen liegt offen im Gras.