Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) ist eine im September 1933 gegründete und staatlich legitimierte Verwertungsgesellschaft. Die Gema nimmt in Deutschland die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken wahr. Wer ein bei der Gema registriertes Werk der über 70.000 Mitglieder nutzen will, muss die entsprechenden Nutzungsrechte gegen eine Nutzungsgebühr erwerben. Dieses Geld wird nach Abzug einer Verwaltungsgebühr an die Urheber und Verlage ausgezahlt. Einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde die Gema durch ihre Kontroverse mit dem Internetvideoanbieter Youtube in den Jahren 2009 bis 2016, wegen der viele Musikvideos für deutsche Nutzer gesperrt waren. Am 1. November 2016 einigten sich die Gema und Youtube auf einen neuen Lizenzvertrag. Im Folgenden finden sich alle Artikel über die Gema.

Seit einem Jahr ist die Uploadfilter-Regelung in Kraft. Doch Plattformen und Verwertungsgesellschaften geizen mit Zahlen zu dessen Auswirkungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Der BGH hat mehrere Urteile zum Providerprivileg gefällt. Plattformen wie Youtube könnten demnach haftbar sein für Uploads ihrer Nutzer.

Die Einstufung als Medienplattform bedeutet für Google, dass ein diskriminierungsfreier Zugang für Medien möglich sein muss.

Seit einem Jahr ist die Uploadfilter-Regelung in Kraft. Doch Plattformen und Verwertungsgesellschaften geizen mit Zahlen zu dessen Auswirkungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Mit seinem News Showcase will Google mögliche Zahlungen nach dem Leistungsschutzrecht abdecken. Was bedeutet das für Verlage und Urheber?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Die Gema hat Vodafone und 1&1 zu DNS-Blocking gegen ein großes Warez-Forum gezwungen. 1&1 wehrt sich gerichtlich.

Die Gema kassiert bei Netflix und Amazon Prime Video. Gezahlt werden müssen für Filmmusik 2,5 Prozent der Nettoerlöse, aber mindestens 20 Cent pro Abonnent im Monat.

Die Gema hat Vodafone und 1&1 zu DNS-Blocking gegen ein großes Warez-Forum gezwungen. 1&1 wehrt sich gerichtlich.

Die Gema kassiert bei Netflix und Amazon Prime Video. Gezahlt werden müssen für Filmmusik 2,5 Prozent der Nettoerlöse, aber mindestens 20 Cent pro Abonnent im Monat.

Lange Werbespots, die nicht übersprungen werden können: Diese Werbeform will Youtube künftig abschaffen. Wer sich über diese Form der Onlinewerbung ärgert, muss sich aber noch etwas gedulden.