Computex 2019 Noctua arbeitet an seinem ersten passiven CPU-Kühler, der unter erschwerten Bedingungen über 100 Watt abführen kann. Obendrein entwickeln die Österreicher einen Nachfolger des beliebten Doppelturms NH-D15.
Viele Anschlüsse, eine exzellente Tastatur und ein leichtes, edel aussehendes Gehäuse. Das Vaio SX14 bringt die Marke direkt aus Japan zurück nach Europa. Allerdings sollte das Business-Notebook nicht zu grob behandelt werden - wie schon der Vorgänger aus dem Jahr 2013.
/18Kommentare/Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Computex 2019 AMD hat den X570-Chipsatz mit PCIe-Gen4-Lanes für den Sockel AM4 vorgestellt: Der braucht zwar 11 Watt, dafür haben Hersteller wie Corsair und Gigabyte bereits SSDs im Angebot, die 5 GByte/s erreichen.
Computex 2019 Das Prime Utopia ist ein Prototypen-Mainboard voll ungewöhnlicher Ideen: Asus verbaut modulare Anschlüsse, eine autarke Wasserkühlung für Spannungswandler und ein abnehmbares OLED-Panel.
Wer einen sehr kompakten Mini-PC mit AMD-Hardware sucht, hat wenige Optionen. Eine der besten ist der DeskMini A300 von Asrock: Für rund 250 Euro eignet er sich als Multimedia-Rechner, für 400 Euro als Gaming-Maschine. Die Ausstattung ist trotz zwei Liter Volumen gut.
Entwickler erwarten einen deutlich höheren Leistungsbedarf für die Prozessoren autonomer Autos. Doch nicht nur die erforderliche Kühlung, auch der Energiehunger könnte zum Problem werden.
Am Jülich Supercomputing Centre wurde der erste Teil des modularen Deep-EST-Supercomputers installiert und in Betrieb genommen. Das Cluster-Modul besteht aus Xeon-CPUs für allgemeine Berechnungen; später folgen noch Module für vektorisierten Code und maschinelles Lernen.
Wer die Montage einer Custom-Wasserkühlung für die Radeon VII scheut, für den ist die Eiswolf 240 GPX eventuell eine Alternative: Die All-in-One-Wasserkühlung setzt keinen vorhandenen Kreislauf voraus.
Wir hoffen, dass es mittelfristig genug tolle Inhalte im kuratierten Store gibt, denn: Das autarke, drahtlose Oculus Quest ist ein richtig gutes VR-Headset. Das Inside-out-Tracking funktioniert tadellos, auch Display und Linsen gefallen uns. Der Snapdragon-Chip hat jedoch wenig Leistung.
Die dritte Version von Corsairs Komplett-PC überzeugt durchweg: Der One i160 ist dank doppelter Wasserkühlung und überarbeiteter Belüftung sehr leise, die Leistung fällt dank Core i9-9900K und Geforce RTX 2080 Ti ansprechend aus. Nur der Preis ist sehr hoch.
Aus seinem Reise-Adapter-Kit, aber auch von Netzteilen ruft Apple zahlreiche der voluminösen Typ-G-Stromadapter zurück. Es besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass diese Adapter kaputtgehen. Durch offene Metallteile steigt das Risiko, einen Stromschlag zu bekommen.
Das Red Magic 3 von Nubia soll sich noch besser für mobiles Gaming eignen: dank nach vorne gerichteten Lautsprechern, Touch-Schultertasten und aktiver Kühlung. Neben einer Heatpipe hat das Smartphone auch einen eingebauten Lüfter.
Vom 26. April bis zum 5. Mai findet die Cyber Week statt: Die Computec Media GmbH und ihre Partner offerieren Preisnachlässe für Hard- und Software aus einem breiten Angebot.
Die Geforce GTX 1650 ist Nvidias günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur und kommt ohne Stromstecker aus. Der Pixelbeschleuniger kostet jedoch 160 Euro und konkurriert mit der Radeon RX 570 von AMD. Die rechnet schneller und hat gleich doppelt so viel Videospeicher.
Mit neuen Nvidia-GPUs und Intel-CPUs bekommen Asus' mobile Spielerechner technisch ordentliche Updates. Viele Modelle sind nun aber viel flacher und leichter, und auch für Medienarbeiter werden die Geräte interessant.
Der NH-U12A mit seinen zwei fast spaltlosen 120-mm-Lüftern erreicht exzellente CPU-Temperaturen und agiert auf Wunsch sehr leise. Diese Leistung und die weitreichende Kompatibilität lässt sich Noctua allerdings fürstlich bezahlen: Der NH-U12A kostet dreistellig.
Mit dem Xeon W-3175X verkauft Intel einen 28-kernigen Server-Chip für Enthusiasten: Die übertaktbare CPU kostet 4.000 Euro und schlägt AMDs Threadripper 2990WX. Am Ende entscheidet aber die Software.
Das Dan Cases A4-SFX als vierte Version hat einen USB-C-Anschluss an der Front und Platz für einen 92-mm-Lüfter, zudem wird das Gehäuse günstiger. Die zweite Auflage des Zaber Sentry weist eine überarbeitete Perforation, eine vereinfachte Montage und mehr Platz für Festplatten auf.
Update In New York hat Acer neue Modelle der Serien Nitro und Helios vorgestellt. Letztere gibt es jetzt auch mit einer ausziehbaren Tastatur, was Ergonomie und Kühlung begünstigen soll.
Während AMD seine Epyc-Chips mit 64 Cores erst im Sommer 2019 veröffentlichen wird, legt Intel mit den Cascade Lake mit 56 Kernen vor: Die haben mehr Bandbreite, neue Instruktionen für doppelt so schnelle KI-Berechnungen und können persistenten Speicher ansprechen.
Der Udoo Bolt ist durch seinen Ryzen-Embedded-Chip ein interessanter Bastelrechner abseits der vielen ARM-basierten Alternativen. Das finden wohl auch die Unterstützer des Projekts: Das Entwicklerteam hat genug Geld gesammelt und liefert erste Produkte aus.
Der NUC8 alias Crimson Canyon ist ein technisch interessanter Mini-PC: Abseits der Radeon-Grafikeinheit enttäuscht aber Intels Cannon-Lake-Chip samt verlötetem Speicher, und die vorinstallierte Festplatte macht das System nervig träge. Mit SSD wird es besser - und noch teurer.
/38Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Der NH-U12A soll dank fast spaltlosen 120-mm-Lüftern leistungsstärker sein als so mancher 140-mm-CPU-Kühler. Hinzu kommen Vorteile wie der geringere Platzbedarf, dafür ist der Noctua sehr teuer.
Das Riotoro Morpheus lässt sich in zwei Größen nutzen. Dazu werden die Seitenpaneele auseinandergeschoben. Das Gehäuse soll auch im kompakten Format genug Platz für mehrere Grafikkarten und ATX-Mainboards aufweisen und hat Platz für recht viele Lüfter.
Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Tesla hat mit dem Supercharger V3 eine Ladestation neuen Typs für seine Elektrofahrzeuge vorgestellt. Die Geräte laden mit bis zu 250 kW und weisen einen höheren Wirkungsgrad auf. Außerdem wird der Akku vorgeheizt, wenn der Tesla-Fahrer auf dem Weg zum Supercharger ist.
Die Geforce GTX 1660 Ti kostet 300 Euro und ist damit die günstigste Grafikkarte mit Nvidias Turing-Architektur. Das Modell schlägt die AMD-Konkurrenz, der GTX-Karte fehlen aber die RTX-Funktionen.
Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Der N2 beerbt den N1 und nutzt ebenfalls einen ARM-Prozessor mit sechs Kernen, soll aber wesentlich weniger Geld kosten. Das System hat viele Anschlüsse und ist passiv gekühlt. eMMC-Speicher muss dazugekauft werden.
Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
/117Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Mit der NT-H2 sollen große CPUs mit hoher Verlustleistung ein paar wenige Grad niedrigere Temperaturen erreichen. Noctua legt die Wärmeleitpaste den eigenen Kühlern nicht bei, denn die Verbesserung wird teuer erkauft.
Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Der ProArt PA90 ist eine tonnenförmige Workstation mit Octacore-CPU und Quadro-Grafikkarte. Asus kühlt einen Teil der Komponenten per Wasser, den anderen per Luft - und oben hebt sich die Kappe an.
Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
CES 2019 Mit weniger als zwei Liter Volumen ist der DeskMini A300 ein fast schon winziger Mini-PC. Asrock verbaut eine AM4-Platine für Ryzen-Chips mit Grafikeinheit, deren I/O-Funktionen durchgeschliffen werden.
CES 2019 Weder Desktop-PC noch Notebook, eher 2-in-1: Asus' ROG Mothership ist ein Gaming-PC mit interessantem Formfaktor. Die Hardware steckt hinter dem aufrecht stehenden Display, die Tastatur kann abgenommen werden.
CES 2019 Drei neue One Pro: Corsair hat seinen doppelt wassergekühlten Komplett-PC aktualisiert. Der i180 ist eine Workstation mit zwölf Kernen, der i160 und der i140 sind Gaming-Systeme mit Hexacore und Geforce RTX 2080.
CES 2019 Mit den TUF Gaming FX505DY und FX705DY hat Asus zum Start der CES 2019 zwei neue Spiele-Notebooks mit Ryzen-Chips und Freesync-Displays vorgestellt. Die Geräte kommen in unterschiedlichen Bildschirmgrößen.
golem retro_ Mit dem Commodore Dynamic Total Vision sollte die Multimedia-Zukunft ins Wohnzimmer einziehen. Stattdessen beschleunigte die ambitionierte Konsole den Niedergang des Unternehmens Anfang der 90er Jahre. Wir haben uns gefragt: War das CDTV wirklich so schlecht?
Mit dem ROG Phone hat Asus ein Smartphone für Gamer auf den Markt gebracht, das durch etwas schrilles Aussehen, reichlich Leistung und umfangreiches Zubehör auffällt. Im Test kann das Smartphone durchaus überzeugen, beim Zubehör gibt es aber ein paar Nieten.
Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Nach teilweise sehr teuren Workstation-Systemen mit Power-CPUs verkauft der Hersteller Raptor Computing nun ein Mirco-ATX-Board samt Power9-CPU für nur rund 1.000 US-Dollar. Geliefert werden soll im kommenden Jahr.
Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Das Thinkpad A485 ist schlicht die AMD-Variante des Thinkpad T480, zumindest gingen wir davon aus. Im Test des Lenovo-Notebooks zeigt sich aber, dass das Gerät weniger Spielraum bei der Ausstattung und der Leistung hat. Da hilft auch der niedrigere Preis des A485 nur bedingt weiter.
Steckt ein Macbook schwer im Macbook Air? Apples Notebook setzt sicherlich keine Maßstäbe mehr in Sachen Gewicht und Kompaktheit, auch wenn es nach Jahren ein neues Chassis bekommt. Die lange Akkulaufzeit macht es trotzdem zu einem guten Notebook, das aber Konkurrenz im eigenen Haus hat.
Mit dem ROG Gaming Phone hat Asus auf der Computex 2018 ein Smartphone für Mobile-Gamer vorgestellt, das einige interessante Zubehörteile hat. So können Nutzer unter anderem Controller montieren oder das Smartphone in einen echten Handheld verwandeln. Das Gerät ist ab sofort in Deutschland verfügbar.
Sony hat eine verbesserte Revision der Playstation 4 Pro veröffentlicht, die Serie heißt CUH-7200. Das neue Modell hat eine optimierte Kühlung, weshalb die Spielekonsole leiser und kühler läuft - und das, obwohl sie ähnlich viel Strom benötigt wie die beiden bisherigen Revisionen.
Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.