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Thinkpad A485 im Test:
Lenovos AMD-Notebook hat zu viele Schwächen

Das Thinkpad A485 ist schlicht die AMD-Variante des Thinkpad T480, zumindest gingen wir davon aus. Im Test des Lenovo -Notebooks zeigt sich aber, dass das Gerät weniger Spielraum bei der Ausstattung und der Leistung hat. Da hilft auch der niedrigere Preis des A485 nur bedingt weiter.
/ Marc Sauter
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Lenovos Thinkpad A485 mit Ryzen-APU (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Lenovos Thinkpad A485 mit Ryzen-APU Bild: Martin Wolf/Golem.de

Seit AMD die Ryzen Mobile (Raven Ridge) auch für Notebooks veröffentlicht hat, wächst seit Monaten das Angebot entsprechender Geräte langsam an. Günstige Varianten wie das Thinkpad E485 (Test) für unter 700 Euro haben wir uns bereits angeschaut, aber keine teuren. Das ändert sich mit dem Thinkpad A485: Das Business-Notebook kostet voll ausgestattet rund 2.000 Euro und sieht auf den ersten Blick aus wie eine gute Alternative zum Thinkpad T480, also dem Intel-Pendant. Wenn dem doch nur so wäre ...

Mit 337 x 233 x 20 mm bei rund 1,8 kg samt dem Akku mit 48 Wattstunden misst und wiegt das A458 genauso viel wie das T480. Allerdings könnte das sauber verarbeitete Gehäuse des Thinkpads etwas verwindungssteifer sein, da gerade der Deckel bei Druck schnell nachgibt. Dessen Gummierung sowie die raue Beschichtung der Basis machen das A485 dafür griffig. Selbst beim Herumtragen mit einer Hand haben wir nie das Gefühl, es könnte uns entgleiten. Ein Thinkpad T480s (Test) ist trotz sehr ähnlicher Maße knapp ein halbes Kilo leichter, allerdings fehlt die Option auf eine 96-Wh-Akkukapazität.

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