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Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.

Ein Test von veröffentlicht am
Geforce GTX 1660 Ti von Zotac
Geforce GTX 1660 Ti von Zotac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für den initialen Test der Geforce GTX 1660 Ti stand uns einzig die Strix von Asus zur Verfügung, welche mit Overclocking-Takt, aufwendiger Kühlung, RGB-Licht sowie Lüfteranschlüssen klar zu den teureren Ablegern gehört. Mittlerweile ist bei uns ein günstigeres Twin-Fan-Modell von Zotac aus Hong Kong eingetroffen, welches mit 290 Euro rund 60 Euro weniger kostet und ebenfalls zu überzeugen weiß.

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Mit einer Länge von 175 mm fällt die Zotac-Karte deutlich kompakter aus als die wuchtige Strix von Asus, auch die Platine und der Kühler sind simpler gestaltet. So stecken in den Aluminium-Lamellen nur drei Heatpipes und es gibt zwei statt drei Lüfter, die im Leerlauf nicht stillstehen. Im Idle-Betrieb bleibt die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac schön leise, unter Last wird sie etwas lauter als die kaum hörbare Strix. Die GPU-Temperatur liegt mit 72 Grad im offenen Testaufbau deutlich höher, ist aber weit von der Drosselgrenze entfernt.

  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
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  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
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  • Geforce GTX 1660 Ti von Zotac (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
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  • Geforce GTX 1660 Ti von Zotac (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Geforce GTX 1660 Ti von Zotac (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Zotac hält sich an Nvidias Referenzvorgaben und taktet den TU116-Grafikchip mit 1.500/1.770 MHz und die 6 GByte GDDR6-Videospeicher mit 12 GHz. In der Praxis sehen wir durchschnittlich 1.830 MHz Boost, selten läuft die GPU mit weniger als 1,8 GHz. Die Strix bringt es im Mittel auf gut 100 MHz mehr, was am Ende in gerade mal knapp 3 Prozent höheren Bildraten in Spielen resultiert. Mit 120 Watt liegt das Power-Limit der Zotac etwas unter den 130 Watt der Strix; unsere Messwerte bestätigen die Aussage des Herstellers.

  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
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  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
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  • Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)
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  • Geforce GTX 1660 Ti von Zotac (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
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  • Geforce GTX 1660 Ti von Zotac (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
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Core i9-9900K, 16 GByte DDR4, Z370; Win10 x64 v1809, GF 418.91, RS 19.2.2 (Bild: Golem.de)

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac wird bereits für 290 Euro verkauft - wir erwarten, dass der Preis in den kommenden Wochen noch weiter sinkt. Käufer erhalten eine weitestgehend leise und flotte Grafikkarte ohne Schnickschnack wie RGB-Licht oder Overclocking-Platine. Im AMD-Lager gibt es mittlerweile Alternativen, die ruhige Radeon RX Vega 56 von Gigabyte oder Sapphire für 310 Euro ist einen Blick wert.

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Mimimimimi 20. Mär 2019 / Themenstart

Ja, dann solltest du dich erstmal informieren. Aha. Hier auf Golem. Hier die Aussage des...

quineloe 19. Mär 2019 / Themenstart

Ich hab die Karte von Gainward seit heute und für 2560x1080 ist sie jetzt sehr gut. 144...

yumiko 12. Mär 2019 / Themenstart

Öh nein! Das folgt aus einer Entscheidung des EuGH, welche der BGH bestätigt hat: http...

yumiko 11. Mär 2019 / Themenstart

Das ist grundsätzlich absolut valide, aber die Vega 56 ist wohl ein Spezialfal: 1) Das...

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