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Noctua NH-U12A im Test:
Lautlos, leistungsstark, luxuriös

Der NH-U12A mit seinen zwei fast spaltlosen 120-mm-Lüftern erreicht exzellente CPU -Temperaturen und agiert auf Wunsch sehr leise. Diese Leistung und die weitreichende Kompatibilität lässt sich Noctua allerdings fürstlich bezahlen: Der NH-U12A kostet dreistellig.
/ Marc Sauter
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Noctua NH-U12A (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Noctua NH-U12A Bild: Marc Sauter/Golem.de

Schon vor knapp einem Jahr sprach Noctua über seine Pläne, einen neuen 120-mm-CPU-Kühler zu entwickeln: Der österreichische Hersteller hatte die NF-A12x25 (Test) genannten Lüfter vorgestellt, ein fast spaltloses Modell mit nur einem halben Millimeter Abstand zwischen Impeller und Rahmen. Der ist trotz vergleichsweise hoher Drehzahl sehr leise und eignet sich als Lüfter für Gehäuse, für Radiatoren und eben auch für klassische CPU-Kühler.

Mit dem NH-U12A hat Noctua daher den beliebten, aber nunmehr sechs Jahre alten NH-U12S überarbeitet und so eine kompaktere Alternative zum größeren UH-14S geschaffen: Mit einer Bauhöhe von 158 mm und einer Breite von 125 mm fällt er schmaler aus als das 140-mm-Modell, um nahe PEG-Slots nicht zu blockieren, dafür ist er mit 58 mm (ohne Lüfter) deutlich tiefer als der NH-U12S. Der Lamellen-Körper sitzt allerdings nicht zentriert über der Bodenplatte, sondern wurde zugunsten der Speicherkompatibilität leicht nach hinten versetzt. An den Fins befindet sich daher eine Aussparung für den mitgelieferten Kreuzschlitz-Schraubendreher.

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