Abo
  • IT-Karriere:

Gaming-Notebooks: Asus ROG mit Core i9 und fixen oder farbstarken Displays

Mit neuen Nvidia-GPUs und Intel-CPUs bekommen Asus' mobile Spielerechner technisch ordentliche Updates. Viele Modelle sind nun aber viel flacher und leichter, und auch für Medienarbeiter werden die Geräte interessant.

Artikel von veröffentlicht am
Studie "Face Off" von Asus und BMW Designworks
Studie "Face Off" von Asus und BMW Designworks (Bild: Asus)

Auf seinem Event ROG Re:Define hat Asus in New York in der vergangenen Woche neue Modelle seiner Gaming-Notebooks vorgestellt. Dabei wurden alle Linien unter den Submarken ROG und TUF erneuert, und ein paar weitere Details gab es auch zum neuen Konzept des Mothership, das auf der CES bereits gezeigt wurde.

Inhalt:
  1. Gaming-Notebooks: Asus ROG mit Core i9 und fixen oder farbstarken Displays
  2. Mehr RGB bei ROG Strix Scar

Die 15 Modelle - Ausstattungsvarianten nicht mitgezählt - teilen sich wie bisher zwischen den Reihen ROG (Desktop-Replacement), ROG Zephyrus, ROG Strix auf. Zu letzterer Serie kommen nun noch die Linien Scar und Hero in Version 3, die auch die ROG-Marke tragen, aber günstiger und einfacher ausgestattet sind. Ohne ROG-Label bleiben die Einstiegsmodelle TUF Gaming, die nun in der Kombination von mobilem Ryzen mit Geforce-Grafik zu haben sind. Wir stellen die interessantesten Modelle vor.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
  • Motherboard des Mothership. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Netzteile für maximale Leistung. (Foto: Nico Ernst)
  • Mehr Gamer als Netflix-Gucker, laut Asus.(Foto: Nico Ernst)
  • Nicht nur zum Spielen. (Foto: Nico Ernst)
  • S, M und G sind die Submarken der Zephyrus-Serie. (Foto: Nico Ernst)
  • Bessere Displays für Medienarbeiter.(Foto: Nico Ernst)
  • Nur 1,9 Kilo für ein Spielenotebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Der ROG Keystone dient als Schlüssel für eine geheime Partition. (Foto: Nico Ernst)
  • GPU mit 1,9 GHz im Mobilrechner. (Foto: Nico Ernst)
  • RGB-Leiste an drei Seiten beim ROG Scar. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Keystone sitzt oben im Gehäuse. (Foto: Nico Ernst)
  • Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
  • Die RGB-Leiste umfaßt drei Seiten komplett.  (Foto: Nico Ernst)
  • Das letzte Tomb Raider läuft mit maximalen Details flüssig auf einem 2-Kilo-Notebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse und ROG-Logo beim GX502. (Foto: Nico Ernst)
  • Der aufgeklappte Ergolift im Detail. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse der neuen Zephyrus. (Foto: Nico Ernst)
  • Das GX703 ist das letzte dicke Gaming-Notebook von Asus. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch die günstigeren TUF sind nun recht flach. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch ohne ROG-Logo lassen sich die TUFs tunen. (Foto: Nico Ernst)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
Das GX703 ist das letzte dicke Gaming-Notebook von Asus. (Foto: Nico Ernst)

Nur die ROG-Linie ohne Namenszusatz stellt weiterhin die als "Klopper" verschrienen Clamshell-Designs mit mehr als 4 Kilo Gewicht dar, die Version G703 kommt dafür auch mit Übertaktung für CPU und GPU ab Werk. Bis auf die TUF-Modelle liegen alle neuen Asus-Notebooks deutlich unter 3 Kilogramm und sind dünner als 2 Zentimeter - Standfüße nicht mitgerechnet. Wie schon bei den neuen Acer-Modellen werden mobile Spielerechner also immer kompakter.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
  • Motherboard des Mothership. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Netzteile für maximale Leistung. (Foto: Nico Ernst)
  • Mehr Gamer als Netflix-Gucker, laut Asus.(Foto: Nico Ernst)
  • Nicht nur zum Spielen. (Foto: Nico Ernst)
  • S, M und G sind die Submarken der Zephyrus-Serie. (Foto: Nico Ernst)
  • Bessere Displays für Medienarbeiter.(Foto: Nico Ernst)
  • Nur 1,9 Kilo für ein Spielenotebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Der ROG Keystone dient als Schlüssel für eine geheime Partition. (Foto: Nico Ernst)
  • GPU mit 1,9 GHz im Mobilrechner. (Foto: Nico Ernst)
  • RGB-Leiste an drei Seiten beim ROG Scar. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Keystone sitzt oben im Gehäuse. (Foto: Nico Ernst)
  • Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
  • Die RGB-Leiste umfaßt drei Seiten komplett.  (Foto: Nico Ernst)
  • Das letzte Tomb Raider läuft mit maximalen Details flüssig auf einem 2-Kilo-Notebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse und ROG-Logo beim GX502. (Foto: Nico Ernst)
  • Der aufgeklappte Ergolift im Detail. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse der neuen Zephyrus. (Foto: Nico Ernst)
  • Das GX703 ist das letzte dicke Gaming-Notebook von Asus. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch die günstigeren TUF sind nun recht flach. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch ohne ROG-Logo lassen sich die TUFs tunen. (Foto: Nico Ernst)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
Bessere Displays für Medienarbeiter.(Foto: Nico Ernst)

Besonders beeindruckend ist das beim Zephyrus S GX701 gelungen, das sich trotz 17,3-Zoll-Display fast wie ein älteres 15-Zoll-Modell anfühlt. Möglich macht das ein sehr dünner Displayrahmen und ein 18,7 Millimeter flaches Gehäuse - laut Asus ist es das kleinste 17-Zoll-Laptop aller Zeiten. Solche Geräte sind nicht nur für Spieler interessant, sondern auch für die nun von der Branche Creator genannten Medienarbeiter, also Fotografen, Filmer, Musiker und Grafiker. Schon das Spielemodell mit 144-Hertz-Display bei FullHD ist Pantone-validiert, eine Sonderausgabe soll auch ein HDR-Panel mit vollem BT.709-Farbraum bieten. Das Local Dimming in 15 Zonen soll für besonders hohen In-Bild-Kontrast sorgen - zeigen konnte Asus dieses Modell in New York aber noch nicht.

  • Das Gehäuse des Mothership wird aus dem Vollen gefräst. (Foto: Nico Ernst)
  • Motherboard des Mothership. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Netzteile für maximale Leistung. (Foto: Nico Ernst)
  • Mehr Gamer als Netflix-Gucker, laut Asus.(Foto: Nico Ernst)
  • Nicht nur zum Spielen. (Foto: Nico Ernst)
  • S, M und G sind die Submarken der Zephyrus-Serie. (Foto: Nico Ernst)
  • Bessere Displays für Medienarbeiter.(Foto: Nico Ernst)
  • Nur 1,9 Kilo für ein Spielenotebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Der ROG Keystone dient als Schlüssel für eine geheime Partition. (Foto: Nico Ernst)
  • GPU mit 1,9 GHz im Mobilrechner. (Foto: Nico Ernst)
  • RGB-Leiste an drei Seiten beim ROG Scar. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Keystone sitzt oben im Gehäuse. (Foto: Nico Ernst)
  • Das neue ROG-Panel für Übertakten und Lastkontrolle. (Foto: Nico Ernst)
  • Die RGB-Leiste umfaßt drei Seiten komplett.  (Foto: Nico Ernst)
  • Das letzte Tomb Raider läuft mit maximalen Details flüssig auf einem 2-Kilo-Notebook. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse und ROG-Logo beim GX502. (Foto: Nico Ernst)
  • Der aufgeklappte Ergolift im Detail. (Foto: Nico Ernst)
  • Magnesiumgehäuse der neuen Zephyrus. (Foto: Nico Ernst)
  • Das GX703 ist das letzte dicke Gaming-Notebook von Asus. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch die günstigeren TUF sind nun recht flach. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch ohne ROG-Logo lassen sich die TUFs tunen. (Foto: Nico Ernst)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
  • Designstudie "Face Off"von Asus und BMW Designworks. (Bild: Asus)
Magnesiumgehäuse und ROG-Logo beim GX502. (Foto: Nico Ernst)
Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, München
  2. Modis GmbH, Berlin

Schmale Ränder sind auch bei den 15-Zöllern Programm, besonders sticht hier das Topmodell der Zephyrus-Serie namens GX502 hervor. Bis auf die Tastatureinfassung ist das Gehäuse vollständig aus Magnesium gefertigt, was glatte 2,0 Kilogramm Gewicht ermöglicht. Trotzdem sollen Intels 6-Kerner Intel Core i7-9750H der neunten Generation und eine RTX 2070 kühl genug bleiben. Dafür sorgen zwei Kühlkörper und zwei Lüfter, die durch das automatische Aufklappen der Unterseite (Ergolift) unterstützt werden, was aus der letzten Generation bekannt ist. Damit man nicht immer das große Netzteil mitnehmen muss, kann das Notebook auch per USB-C mit bis zu 65 Watt geladen, aber so nicht mit voller Last genutzt werden. Das Display ist 144 oder 240 Hertz schnell und unterstützt G-Sync. Asus spricht von "IPS-type", es dürfte sich also um ein besseres TN-Panel handeln. Pantone-validiert sind aber auch diese Anzeigen.

Mehr RGB bei ROG Strix Scar 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 2,20€
  2. 17,99€
  3. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)

Dampfplauderer 24. Apr 2019

Für die Art von Spiel für die man sich einen Gaming-Laptop zulegen müsste ist Shadow...

Potrimpo 23. Apr 2019

Müssen Können


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad S540 - Hands on (Ifa 2019)

Das Ideapad S540 hat ein fast unsichtbares Touchpad, das einige Schwierigkeiten bereitet. Doch ist das Gerät trotzdem ein gutes Ryzen-Notebook? Golem.de schaut es sich an.

Lenovo Ideapad S540 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /