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Dan Cases A4-SFX und Zaber Sentry: Mini-ITX-Gehäuse erhalten verbesserte Neuauflage

Das Dan Cases A4-SFX als vierte Version hat einen USB-C-Anschluss an der Front und Platz für einen 92-mm-Lüfter, zudem wird das Gehäuse günstiger. Die zweite Auflage des Zaber Sentry weist eine überarbeitete Perforation, eine vereinfachte Montage und mehr Platz für Festplatten auf.

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A4-SFX v4
A4-SFX v4 (Bild: Dan Cases)

Mit dem Dan Cases A4-SFX (Test der v1) und dem Zaber Sentry gibt es zwei populäre 7-Liter-Gehäuse, um damit sehr kompakte Mini-PCs zu bauen. Zwar folgen sie einer unterschiedlichen Design-Philosophie, die Grundidee ist aber die gleiche. Beide Hersteller, Dan Cases aus Deutschland und Zaber aus Polen, arbeiten an neuen Versionen der Gehäuse: Das A4-SFX erscheint als vierte im Mai 2019, das Sentry als zweite Auflage irgendwann im Laufe des Jahres.

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Das A4-SFX von Dan Cases weist mit 327 x 205 x 112 mm weiter die gleichen Abmessungen auf und ist in Silber oder Schwarz geplant. Basierend auf Feedback der Community hat Entwickler Daniel Hansen bei der v2 unter anderem gummierte Füßchen und Seitentüren mit Fenster (Window-Kit) entworfen. Die v3 wiederum erweiterte das Gehäuse um die Option, eine 120-mm-All-in-One-Wasserkühlung für den Prozessor einzusetzen, dann müssen aber ein bestimmtes Netzteil und eine kürzere Grafikkarte verwendet werden. Mit der v4 wird der Front-USB-3.0-Anschluss von Type A auf Type C aktualisiert, unter der Hauptplatine gibt es einen 92-mm-Lüfter-Montageplatz, und das Riser-Band stammt von ADT statt von Lian Li und anfangs 3M.

Beim Sentry v2 ändert sich allerhand verglichen zum Vorgänger, mit 340 x 310 x 66 mm ohne Füßchen sind die Maße ebenfalls gleich geblieben - was auch für die weiße oder schwarze Optik gilt. Zaber zufolge sorgt die überarbeitete Perforation für eine 60 Prozent größere Fläche zur Luftzirkulation, es sind weniger Schrauben zur Montage erforderlich und alle vom Typ Torx statt Hex. Anstelle einer Grafikkarte, also wenn ein Prozessor mit integrierter GPU verwendet wird, können nun auch 3,5-Zoll-Festplatten statt 2,5-Zoll-Modelle eingebaut werden. Die Installation von Laufwerken soll einfach von der Hand gehen und eine 120-mm-All-in-One-Wasserkühlung wird unterstützt. Allerdings ist das Sentry v2 anders als der Vorgänger nicht mehr zu SFX-L-Netzteilen kompatibel.

Wie Computerbase von Caseking erfahren hat, soll das Dan Cases A4-SFX v4 ab Mitte Mai 2019 für 200 Euro verfügbar sein; bisher kostete es 230 Euro. Das Zaber Sentry v2 hat das Finanzierungsziel bei Indiegogo erreicht, der Hersteller will es frühestens im September 2019 und spätestens November/Dezember ausliefern. Das Preis liegt bei 230 Euro.

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Eswil 15. Apr 2019

Stimmt dann hast du Recht. Dann macht es für dich keinen Sinn.

sofries 13. Apr 2019

Checkt mal die Gehäuse von Jonsbo und diejenigen mit der Kooperation mit Cooltek aus. Die...

dummdumm 12. Apr 2019

...erscheint im Mai 2018!


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