Geforce GTX 1650 im Test: Sparsam, schlank, speicherarm

Die Geforce GTX 1650 ist Nvidias günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur und kommt ohne Stromstecker aus. Der Pixelbeschleuniger kostet jedoch 160 Euro und konkurriert mit der Radeon RX 570 von AMD. Die rechnet schneller und hat gleich doppelt so viel Videospeicher.

Ein Test von veröffentlicht am
Geforce GTX 1650 OC von Zotac
Geforce GTX 1650 OC von Zotac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein Blick in die Steam-Hardware-Umfrage zeigt, dass Nvidias Geforce GTX 1060 gefolgt von der Geforce GTX 1050 (Ti) die beiden am weitesten verbreiteten Grafikkarten sind. Mit der Geforce GTX 1660 (Test) gibt es einen Nachfolger des größeren Modells, für die kleinere folgt er heute: Die Geforce GTX 1650 kommt ohne Stromstecker aus und kostet ab 150 Euro. Nvidia positioniert sie ergo gegen die Radeon RX 570 - ein spannendes Duell.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Teil 6 unseres Tutorials: Das erste Skript in Powershell
Teil 6 unseres Tutorials: Das erste Skript in Powershell

Powershell-Tutorial
In Teil 6 unserer Powershell-Einführung mit Übungsblöcken und Lösungsvideos schreiben wir unser erstes Skript.
Eine Anleitung von Holger Voges


Videokonferenz-Software: Lieber was Eigenes
Videokonferenz-Software: Lieber was Eigenes

Viele Firmen machen sich nicht klar, wie abhängig sie von ihrer Videokonferenz-Software sind - und wie ausgeliefert, was den Datenschutz im Zeitalter von KI angeht. Es geht aber auch anders.
Von Thorsten Müller


Rollermouse Pro im Test: Walze statt Maus
Rollermouse Pro im Test: Walze statt Maus

Ein Mauszeiger lässt sich nicht nur mit Maus, Touchpad oder Trackball bewegen: Die Rollermouse Pro ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber ergonomisch und erstaunlich praktisch.
Ein Test von Tobias Költzsch


    •  /