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Asus ROG Phone im Test: Hauptsache RGB!

Mit dem ROG Phone hat Asus ein Smartphone für Gamer auf den Markt gebracht, das durch etwas schrilles Aussehen, reichlich Leistung und umfangreiches Zubehör auffällt. Im Test kann das Smartphone durchaus überzeugen, beim Zubehör gibt es aber ein paar Nieten.

Ein Test von veröffentlicht am
Das ROG Phone von Asus mit zahlreichem Zubehör
Das ROG Phone von Asus mit zahlreichem Zubehör (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In den vergangenen Jahren hat sich das Spiele-Angebot auf dem Smartphone von Casual Games hin zu ernst zu nehmenden und grafisch durchaus ansprechenden Spielen entwickelt. Mittlerweile haben einige Hersteller entsprechende Smartphones im Portfolio, beispielsweise Razer - und seit kurzem auch Asus.

Das ROG Phone von Asus bietet eine interessante Mischung aus eingebauter Hardware, angepasster Software sowie externem Zubehör, die das Spielen am Smartphone spaßiger machen kann. Im Test von Golem.de zeigt sich aber, dass manche Zubehörteile nicht sinnvoll sind.

Dem ROG Phone sieht man auf den ersten Blick an, dass es sich an Gamer richtet: Das Design passt zu anderen ROG-Produkten und weicht vom klassischen, schlichten Aussehen vieler anderer aktueller Smartphones ab. Die Stereolautsprecher auf der Vorderseite mit ihren kupferfarbenen Abdeckungen sind dabei noch harmlos.

Die Rückseite ist ein bunter Mix aus Metall, Glas, einem RGB-Logo und weißen Verzierungslinien. Alle Komponenten sind tendenziell asymmetrisch angebracht, was wohl besonders nach Gaming aussehen soll. Auf der rechten Seite der Rückseite sind zwei Lüftungsöffnungen angebracht, die allerdings nur Zierde sind.

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Hervorzuheben ist das beleuchtete ROG-Logo, das individuell einstellbar ist. So sehr man sich über den Sinn und Unsinn einer derartigen Funktion streiten kann, ein Hingucker ist das in 16 Millionen Farben leuchtende Logo schon. Stark am Akku werden die LEDs zudem nicht zehren - und wen es stört, der kann die Beleuchtung auch einfach ausschalten.

  • Das ROG Phone von Asus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone ist vom Design her deutlich erkennbar ein Gaming-Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite besteht aus Glas und Metall und hat ein großes ROG-Logo. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG-Logo kann in 16 Millionen Farben leuchten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Stereolautsprecher haben auffällige orangene Abdeckungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist 6 Zoll groß und hat keine Notch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Twinview-Dock klingt nach einer guten Idee - zwei Displays bringen aber für uns keine Vorteile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Wigig-Dock ermöglicht den drahtlosen Anschluss des Smartphones an einen Fernseher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gamevice-Controller ist unserer Meinung nach das sinnvollste Zubehörteil des ROG Phone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mobile-Desktop-Dock ist hilfreich, wenn man Mobile Games an einem Monitor spielen will. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank der zahlreichen Anschlussmöglichkeiten können wir unter anderem eine Maus und eine Tastatur anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Twinview-Dock halten wir ohne physische Eingabeelemente für sinnlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gamevice-Controller macht aus dem ROG Phone ein Handheld. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Professional-Dock ist ein Dongle, mit dessen Hilfe wir das ROG Smartphone an einen Monitor anschließen können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone und das Zubehör in der Übersicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dem ROG Phone liegt ein kleiner Lüfter bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dieser kühlt eher unsere Hände, was uns aber auch recht ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone im Mobile-Desktop-Dock (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das ROG Phone von Asus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Trotz des ungewöhnlichen Aussehens liegt das ROG Phone gut in der Hand. Anders als andere Smartphones hat das Gerät gleich mehrere USB-C-Anschlüsse: Neben einem am unteren Rand gibt es noch einen größeren an der linken Seite, der eigentlich aus zwei Buchsen besteht. Hier können Nutzer das Smartphone laden, wenn sie es quer halten und damit spielen - der Ladestecker ist dann nicht im Weg. Alternativ kann die Ladung auch über den Stecker am unteren Rand erfolgen. Die große Doppelstecker ist auch für einige der Zubehörteile relevant, dazu später aber mehr.

Display mit 90-Hertz-Wiedergabe 
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freddx12 24. Dez 2018

Ich will ja nicht rumstänkern aber die 1050 ti wäre pure Geldverschwendung. Für sogar...


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