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Entscheider

Weihnachtseinkäufe 2001 mit 8 Prozent Rückgang zum Vorjahr

eMind@emnid-Umfrage: Bücher und Musik wieder ganz vorne. 42 Prozent der deutschen Online-Nutzer waren während des Weihnachtsgeschäfts 2001 im Internet unterwegs und haben in der Zeit vom 1. bis 24. Dezember 2001 ihre Weihnachtseinkäufe auch online getätigt. Damit ist im Vergleich zum Vorjahr der Weihnachtseinkauf, der über das Internet abgewickelt wurde, um acht Prozentpunkte gesunken. Nahezu gleich geblieben ist die pünktliche Zustellung der bestellten Waren: 91 Prozent der Weihnachtsshopper haben ihre Waren gegenüber 94 Prozent in 2000 termingerecht vor Weihnachten auch erhalten. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage von eMind@emnid, die die Internetforschung von TNS Emnid im Auftrag der Fachzeitschrift Absatzwirtschaft ermittelte.
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Bayrischer Rechnungshof empfiehlt Open-Source-Software

Verwaltung kann durch Open-Source-Software Kosten sparen. In seinem Jahresbericht 2001 spricht sich der Bayrische Oberste Rechnungshof (ORH) für den Einsatz von Open-Source-Software in der Verwaltung aus. In einem eigenen Kapitel "Einsatz von Open Source" kritisiert der ORH die starke Abhängigkeit der staatlichen IT von einem einzelnen Hersteller - Microsoft - und zeigt Möglichkeiten für den Einsatz von Open-Source-Software auf.
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Neue Version des PHP Accelerator veröffentlicht

PHPA 1.2 für Linux bringt zahlreiche Verbesserungen. Nick Lindrige hat seinen PHP Accelerator jetzt in der Version 1.2 veröffentlicht. Die kostenlose Software beschleunigt die Ausführung von PHP-Scripten auf dem Server durch verschiedene Caching-Methoden und bietet dabei eine Performance, die sich kaum von kostspieligen kommerziellen Produkten unterscheidet.
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Studie analysiert Computerausstattung an deutschen Schulen

Bundesweiter Ausstattungsgrad von 88,4 Prozent erreicht. Aus dem Bundesbildungsministerium kommt eine Studie zur Nutzung an deutschen Schulen, die auch die Ausstattung der Bildungseinrichtungen erfasst hat. Der Titel der Studie lautet "IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland - Eine Bestandsaufnahme vom März 2001".
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Ron Sommer eröffnet ersten T-Punkt auf Mallorca

Verkauf und Beratung für Touristen und Bewohner der Insel. Die Deutsche Telekom hat in Palma de Mallorca ihren ersten so genannten T-Shop eröffnet. Neben dem Verkauf von T-Card Holiday, XtraCash-Karten für T-D1 oder der Aufladung von Pay-As-You-Go-Handys des zum Telekom-Konzerns gehörenden englischen Mobilfunkanbieters one2one bis zum Adapter für deutsche Festnetztelefone werden ADSL-Anschlüsse über die spanische Tochter der T-Online ya.com angeboten.
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Mobile-Banking für Sparkassen-Kunden

IZB SOFT setzt auf den StarMoneyBanking Server. Der IT-Dienstleister der bayerischen Sparkassen, die IZB SOFT GmbH aus München, bietet seinen angeschlossenen Instituten ab sofort das "Sparkassen Mobile Banking" an. Zukünftig können die Kunden der Sparkassen ihre Bankgeschäfte mit dem Mobiltelefon abwickeln. Der Zugang ist sowohl mit dem Mobiltelefon als auch über einen Personal Digital Assistant (PDA), in Kombination mit einem Mobiltelefon, möglich.
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Dataquest - PC-Absatz in 2001 ging um 4,6 Prozent zurück

Dell als Gewinner der Krise. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte waren im Jahr 2001 die weltweiten Verkäufe von PCs rückläufig, das geht aus vorläufigen Zahlen hervor, die Dataquest jetzt veröffentlicht hat. Demnach wurden 2001 insgesamt 128 Millionen Einheiten abgesetzt, 4,6 Prozent weniger als im Jahr 2000.
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IBM - Umsatz und Gewinn sinken

Quartalsgewinn bei 1,33 US-Dollar pro Aktie. IBM hat mit 22,8 Milliarden US-Dollar in seinem vierten Bilanzquartal einen um rund zehn Prozent niedrigeren Umsatz als noch im Vorjahresquartal erzielt. Der Gewinn liegt aber mit 1,33 US-Dollar je Aktie über den Analystenerwartungen.
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IT-Stellenmarkt geht dramatisch zurück

2001 unter dem Stand von 1997. Der einst als Jobmotor titulierte IT-Arbeitsmarkt scheint von einem Abwärtstrend erfasst worden zu sein. Die Zahl der in den Zeitungen ausgeschriebenen IT-Jobs sank im Jahr 2001 um 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit liegt der Stellenmarkt unter dem Stand von 1997. Diese Bilanz zieht die Computerwoche in ihrer aktuellen Ausgabe unter Berufung auf eine Analyse des Hamburger Marktforschungsunternehmens EMC/Adecco, das die Stellenmärkte von 40 Tageszeitungen sowie der Computerwoche untersuchte.
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Reg TP: Kein gesonderter Regionalmarkt in Berlin

Telekom muss sich Geschäftskunden-Tarife in Berlin weiterhin genehmigen lassen. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat am 16. Januar 2002 entschieden, dass die Entgelte der Deutschen Telekom AG für das Angebot von Anschlüssen und Sprachtelefondienstleistungen für Geschäftskunden in Berlin auch weiterhin der Genehmigungspflicht unterliegen. Die Telekom hatte beantragt, festzustellen, dass der Regionalmarkt Berlin hinsichtlich der Geschäftskundenangebote für Anschlüsse und über diese vermittelte nationale und internationale Verbindungen nicht mehr marktbeherrschend sei. Damit wären die Tarife der Telekom in diesem Bereich nicht mehr genehmigungspflichtig gewesen.
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ricardo.de verzichtet auf Einstellgebühren

Erfolgsprovision wird um ein bis anderthalb Prozent erhöht. Das Internet-Aktionshaus ricardo.de will mit Service- und Geschwindigkeits-Verbesserungen sowie drastischen Gebührensenkungen mehr Kunden für sich begeistern. Ab dem 21. Januar 2002 verzichtet ricardo.de zwar auf die Einstellgebühren, erhöht aber gleichzeitig die Erfolgsprovision um ein bis anderthalb Prozent.
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Microsoft und Viag Interkom schließen Abkommen

GPRS-Dienste für Unternehmenskunden in Planung. Microsoft und mm02 gaben Pläne zur Einführung neuer Dienste für Geschäftskunden über GPRS-Netzwerke bekannt. Der Netzanbieter Viag Interkom ist eine Tochter von mm02 und wird die Dienste in Deutschland anbieten. Damit sollen Firmenmitarbeiter leicht und sicher auf Unternehmensdaten von verschiedenen mobilen Geräten zugreifen können.
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Studie: Verwaltung sollte elektronische Signatur anwenden

Nur qualifizierte Signaturen als Ersatz für eigenhändige Unterschrift. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat die Beratungsgesellschaft KPMG ein Gutachten zu "Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft" abgeschlossen. Als wichtiges Ergebnis stellt die Studie fest, dass ein genereller Einsatz der "qualifizierten E-Signatur" (nur diese ersetzt rechtlich gleichwertig die eigenhändige Unterschrift) im öffentlichen Bereich angestrebt werden sollte.
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Telekom will T-DSL zur CeBIT beschleunigen

Neues DSL-Angebot für Privatkunden zur CeBIT 2002. Die Deutsche Telekom will ein DSL-Angebot mit 1,5 MBit Downstream und 192 KBit Upstream, wie es unter dem Namen Business Online für Geschäftskunden angeboten wird, zur CeBIT 2002 auch für Privatkunden vorstellen, das gab das Unternehmen in einem Chat zum Thema DSL bekannt.
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Angebot für Management-Buy-Out von m+s-Tochter

Udo Hamm will eigenes Unternehmen von der insolventen m+s-Gruppe zurückkaufen. Der frühere Eigentümer und heutige Vorstandsvorsitzende der Profi Engineering Systems AG, Dr.-Ing. Udo Hamm, will zusammen mit seinem Management das Unternehmen von der unter vorläufiger Insolvenzverwaltung stehenden m+s-Gruppe in einem Management-Buy-Out übernehmen. Seit 1999 gehört die Profi AG zum m+s-Konzern.
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Onlineversicherungen: Insgesamt wenig Abschlussbereitschaft

Internet wird eher als Informationsgrundlage genutzt. Die Zahl der Versicherungsabschlüsse im Internet ist im letzten Jahr erkennbar gestiegen. 9 Prozent der Internet-Nutzer gaben im September 2001 an, schon einmal einen Vertrag über das Internet abgeschlossen zu haben (Vorjahr: 5 Prozent). Dabei schlossen die beiden stärker service- und weniger preisorientierten Versicherungstypen "Anspruchsvolle Delegierer" und "Distinguiert-Konservative" entgegen den Erwartungen bislang am häufigsten online ab. Zu diesen Ergebnissen zur Entwicklung im Online-Versicherungsmarkt kommt das Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG in seiner Studie "Kundenmonitor e-Assekuranz 2001".
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D2 testet Bezahlen per Handy

Bezahlsystem soll europaweit im Vodafone-Verbund angeboten werden. D2 Vodafone erprobt mobiles Bezahlen per Handy. Dazu können Testkunden im Netz von D2 Vodafone zunächst Kreditkarten- und Lastschriftzahlungen im Internet über das Handy abwickeln. Mit dem kommerziellen Start des Dienstes soll im Laufe dieses Jahres auch die Abrechnung von Kleinbeträgen über die D2-Rechnung möglich sein.
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Computerwoche: SAP-Kunden verstehen Mysap-Preismodell nicht

Hohe Kosten für SAP-Lösung Mysap.com verärgern die Anwender. Beim Preis für die neue betriebswirtschaftliche Komplettlösung Mysap.com sehen die SAP-Anwender rot: Wie die IT-Fachzeitschrift Computerwoche unter Berufung auf eine Studie der Unternehmensberatung Raad Consult berichtet, erhält das Preismodell der SAP AG bei der Befragung unter mehr als 3.000 IT-Managern miserable Noten.
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Studie: Weiter kräftiges Wachstum rund um Smartcards

Weltmarkt für Smartcard-Lesegeräte und -Terminals untersucht. Glänzende Perspektiven bescheinigt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan den Herstellern von Smartcard-Lesegeräten und -Terminals. Global betrachtet soll der Umsatz mit smartcardfähigen Kassenterminalsystemen von 2000 bis 2005 um jährlich 36,5 Prozent wachsen. Bei den Lesegeräten wird im selben Zeitraum eine Umsatzsteigerung von 171,9 auf 715,0 Millionen US-Dollar erwartet.
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Maxtor bringt 1U Storage Server mit 640 GB Kapazität

Massenhaft Speicher auf einer Höheneinheit. Maxtor hat mit dem MaxAttach NAS 4300 einen Storageserver vorgestellt, der nur eine Höheneinheit im Rack beansprucht und dennoch eine Speicherkapazität von 640 GByte ausweist. Das Gerät ist auch in einer Konfiguration mit 480 GByte erhältlich.
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Wird Mobile Marketing unterschätzt ?

Bei der Bewertung des neuen Werbemediums scheiden sich die Geister. Ein Großteil der Marktakteure hat die Bedeutung und das Potenzial von Mobile Marketing noch nicht ausreichend erkannt. Das Marktforschungs-Institut Berlecon Research identifiziert dennoch bereits mehr als 80 Anbieter im deutschen Markt. Vom Trend zu Mobile Marketing werden vor allem Agenturen und andere etablierte Unternehmen der Werbebranche sowie Mobilfunknetzbetreiber und Technikanbieter profitieren, legen die Auguren nahe.
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CES 2002: Neue Maxtor-Firewire-Festplatte mit 160 GByte

Stapelbares "Personal Storage 3000XT" ab Ende Januar 2002 in den USA erhältlich. Neben LaCie hat auch Maxtor eine neue externe Firewire-Festplatte mit einer Kapazität von 160 GByte angekündigt. Im Personal Storage 3000XT steckt eine 3,5 Zoll große Ultra-ATA-133-Festplatte, die ihre Scheiben mit 5400 Umdrehungen/Minute dreht und der ein 2-MByte-Zwischenspeicher zur Verfügung steht.
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SAP erhöht Prognosen

Mehr als eine Milliarde Euro Softwareumsatz im 4. Quartal 2001 erwartet. Die SAP AG erwartet nach der ersten Analyse der vorläufigen Geschäftszahlen zum 4. Quartal 2001 einen Softwarelizenzumsatz in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro. Auf dieser Basis rechnet die SAP damit, dass das Umsatzwachstum für das Gesamtjahr 2001 mehr als 16 Prozent betragen wird.
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Wird Bezahlen per Handy zum Knüller ?

Mobile Payment erfolgskritisch für die Zukunft des Mobile Business. Die Entwicklung des Mobile Payment soll ausschlaggebend für die Zukunft der gesamten Mobilkommunikationsbranche werden. Dies zumindest ist die Essenz einer Expertenbefragung, die der ECO-Verband vorgelegt hat. 83 Prozent der befragten Experten räumen ein, dass das Bezahlen per Handy einen Schlüsselfaktor für den generellen Erfolg von Mobile Business darstellt. Fast die Hälfte (48 Prozent) glaubt, dass es ohne Mobile Payment auch kein Mobile Business geben wird.
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Deutsche Handy-Exporte boomen

Im ersten Dreivierteljahr 2001 rund 41 Millionen Mobiltelefone ausgeführt. Mobiltelefone aus Deutschland finden im Ausland immer mehr Käufer. Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2001 knapp 41 Millionen Mobiltelefone ausgeführt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum mit 39,2 Millionen exportierten Handys erhöhten sich die Ausfuhren damit um fast 5 Prozent.
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Auch Fujitsu Siemens kündigt Blade-Server an

Fujitsu Siemens will Blade-Server mit Intel-Chips fertigen. Im ersten Halbjahr 2002 will nun auch Fujitsu Siemens Computers seine Intel-basierten Primergy-Server um einige neue Modelle erweitern, die auf der Blade-Server-Technologie basieren. Anstelle einer Skalierung durch Hinzufügen kompletter Server-Systeme werden dabei Server-Module in einer Box hinzugefügt, in der die gemeinsame Infrastruktur untergebracht ist.
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Studie: Videokonferenzen für Firmen immer interessanter

Europamarkt für Videokonferenzsystem-Endgeräte beleuchtet. Nach den Terroranschlägen des 11. September in den USA überdenken viele Unternehmen ihre Reisepolitik und ersetzen persönliche Treffen zunehmend durch Kommunikation mit Hilfe elektronischer Medien. Damit eröffnen sich dem Markt für Videokonferenzsysteme neue Perspektiven. Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan geht in einer neuen Analyse davon aus, dass die Umsätze mit Gruppen- und Desktopsystemen in Europa kräftig steigen: Im Jahr 2000 noch auf 164,1 Millionen US-Dollar beziffert, soll der Marktwert bis 2007 bereits bei 518,9 Millionen US-Dollar liegen.
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Flexibilität in New-Economy-Unternehmen schafft Probleme

IAT: "Wer IT-Fachleute im Unternehmen halten will, muss sich um sie kümmern". Wer seine IT-Fachleute im Unternehmen halten will, muss sich darum kümmern, dass sie bleiben. Denn die hohe Flexibilität in Unternehmen der New Economy sorgt laut dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) nicht nur für schnelle Reaktionsfähigkeit und hohe Innovationsdynamik, sondern auch für Instabilität, wenig Mitarbeiterbindung, Fluktuation und damit den Verlust von Know-how.
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Caldera - Open Beta des Volution Managers 1.1

Managementfunktionen für alle wichtigen Linux-Distributionen. Caldera bietet ab sofort eine Vorabversion der Web-basierenden Systemmanagement-Software Volution Manager 1.1 an. Diese soll ab dem ersten Quartal 2002 verfügbar sein und unterstützt die neuesten Versionen aller wichtigen Linux-Distributionen sowie OpenServer und Open UNIX von Caldera.
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Handys als Peilsender - für Kinder, Autos und Maschinen

Marktdurchbruch der Handy-Ortung "M-Tracking" bis 2004. Für den kommenden UMTS-Markt ist Kreativität gefragt, wenn es darum geht, den Kunden den Umstieg von der herkömmlichen Mobiltelefoniererei auf den schnellen Datenfunk schmackhaft zu machen. Die Mobilfunkbranche arbeitet deshalb an M-Business-Angeboten und hat dabei das Geschäft mit der Angst entdeckt: Besorgte Eltern können per Handy den Standort ihres Kindes überwachen lassen.
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D21-Jahresbilanz - Ein wechselhaftes Jahr für das Internet

Informationsgesellschaft im Jahr 2001 - Heiter bis wolkig. Die Initiative D21 sieht in ihrer Jahresbilanz 2001 Licht und Schatten für die Entwicklung der Informationsgesellschaft in Deutschland. Wolken am Internet-Horizont zogen im zu Ende gehenden Jahr durch den konjunkturellen Abschwung aller Branchen, der Konkurs einiger Internet-Firmen und die Kurseinbrüche der Aktien von IT-Unternehmen auf.
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Oracle will rund 800 Leute entlassen

Rund 2 Prozent der weltweiten Belegschaft müssen gehen. Nach amerikanischen Medienberichten will das US-Unternehmen Oracle zwischen 800 und 850 Mitarbeiter entlassen. Dies wären rund 2 Prozent des gegenwärtigen weltweiten Personalstands von 42.000 Personen.
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IT-Systeme für das Katastrophenmanagement

Geographische Informationssysteme für das Krisenmanagement. Das Katastrophen- und Notfallmanagement kann durch den gezielten Einsatz von Informationstechnik (IT) deutlich verbessert werden. Dies ist ein wesentliches Ergebnis des Fraunhofer-Expertengesprächs "Katastrophen- und Notfallmanagementsysteme". Fachleute aus Forschungseinrichtungen, Katastrophenschutz und Industrie erörterten unter anderem, welche IT- Unterstützungssysteme bereits existieren und wie diese optimal eingesetzt werden können.
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Amerikaner nutzen Internet zunehmend für religiöse Zwecke

62 Prozent erhoffen mehr religiöse Toleranz durch das Internet. In einer repräsentativen Umfrage, bei der das Pew Internet & American Life Project im Sommer 2001 US-Amerikaner befragte, wurde untersucht, wie sehr das Internet für religiöse Zwecke genutzt wird. Demnach besuchen mehr als drei Millionen Amerikaner täglich Websites mit spirituellem oder religiösem Material und damit deutlich mehr als im letzten Jahr, als nur 2 Millionen entsprechende Websites täglich aufsuchten. Rund 25 Prozent der befragten Personen gaben an, gelegentlich religiöse oder spirituelle Websites aufzusuchen. Im Jahr zuvor waren es noch 21 Prozent.
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Neue Medien-Produktion: Umsatzrückgang gegenüber Vorjahr

7,6 Milliarden Euro Umsatz in 2001 gegenüber 8,46 Euro in 2000. Die deutschsprachigen Newmedia-Produzenten setzten im Jahr 2001 insgesamt 7,6 Milliarden Euro um. Damit liegt der Branchenumsatz rund sieben Prozent niedriger als im Boomjahr 2000, aber immer noch deutlich über dem Jahr 1999. Dies ist das Ergebnis einer Branchenanalyse, die der HighText Verlag im Rahmen einer Gesamtbefragung der Branche für das iBusiness Jahrbuch 2002 durchgeführt hat.
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Studie: Linux auf dem Desktop nahezu bedeutungslos

Websurfer ziehen Windows und MacOS vor - kaum Linuxwachstum. Obwohl gerade Firmen in letzter Zeit für Linux die Werbetrommel rühren und zahlreiche Lösungen für das alternative Betriebssystem vorgestellt werden, scheinen zumindest nach einer Untersuchung des amerikanischen Marktforschungsinstituts WebSideStory die Websurfer das Betriebssystem kaum anzunehmen und lieber mit Windows und MacOS in den Weiten des Webs unterwegs zu sein.
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Gartner: Weiterhin Wachstum im Telekommunikationsmarkt

Infrastrukturanbieter und Ausrüster spüren die Krise. Laut einer Studie von Gartner Dataquest wird der weltweite Telekommunikationsmarkt dieses Jahr ein Gesamtvolumen von 1,4 Billionen US-Dollar erreichen. Dies entspricht einem Wachstum von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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Neuer IBM Supercomputer Blue Storm für Wettervorhersage

Auftraggeber ist das European Centre for Medium-Range Weather Forecasts. IBM hat vom European Centre for Medium-Range Weather Forecasts den Auftrag zum Bau eines neuen Supercomputers erhalten. Das Gerät soll Meteorologen für die Wettervorhersage in ganz Europa deutlich bessere und genauere Prognosedaten bieten als jetzige Systeme, beispielsweise in den Bereichen Frühwarnung bei Stürmen und Fluten oder für optimierte Schiffsroutenplanung.
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Post: Neuer Online-Service für private Kaufgeschäfte

Bequeme Zustellung und sichere Zahlungsabwicklung über Webtransfer.de. Die Deutsche Post AG bietet ihren Service Webtransfer nun auch für Geschäfte zwischen Privatkunden an. Dabei übernimmt die Post die Abholung und Zustellung der Ware sowie die sichere Zahlungsabwicklung.
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Auslandsüberweisungen mit Paybox künftig für 1,50 Euro

Grenzüberschreitende Transaktionen per Handy. Die Gebühren für grenzüberschreitende Überweisungen innerhalb der Eurozone werden erst ab dem 1. Juli 2003 an die Gebühren für Inlandstransaktionen angeglichen. Das hat jetzt das Europaparlament auf Empfehlung der EU-Kommission entschieden. Bis dahin berechnen Banken Geldtransfers innerhalb Europas weiter nach eigenem Ermessen.
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Iomega schrumpft US-Niederlassungen

Straffung der Unternehmensstrukturen. Iomega hat in den USA und Kanada 80 Mitarbeiter entlassen, was etwa 10 Prozent der nordamerikanischen Angestellten des Hardwareherstellers entspricht.
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Auf europäischem IT-Markt fehlen 1,5 Millionen Fachkräfte

Gartner Group: Dramatischer "War of Talents" in 2002. Die IT-Kosten sollen auch in 2002 weiter steigen. 70 Prozent der Investitionen in neue Applikationen und 50 Prozent der neuen Infrastruktur werden in Zusammenhang mit E-Business getätigt, so die Aussage der aktuellen Gartner-Studie "Trends und Visionen in der Informationstechnologie 2002". Dementsprechend begehrt sind IT-Experten, bestätigt Sven Kolthof, Vorstand von rarecompany. Das Unternehmen berät Top-Kandidaten bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen.
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2005 tätigen 110 Mio. Europäer ihre Bankgeschäfte online

Neue Forrester-Studie "Profiting from Europe's Internet Banking". Während sich die Flaute in den Aktienmärkten negativ auf das Onlinebrokeragegeschäft niederschlägt, steigt die Attraktivität des Onlinebankings in Europa kontinuierlich. Ein Drittel aller Internetnutzer, das heißt 42 Millionen Verbraucher, tätigen ihre Bankgeschäfte bereits via Internet, und jeden Monat wächst die Schar der Onlinebanker um mehr als 1 Million neue Nutzer, das geht aus der Forrester-Studie "Profiting from Europe's Internet Banking" hervor.
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Zwischen SMS und Download - die Familie und die neue Medien

Studie über Auswirkungen von Internet und Handy auf das Familienleben. Für Eltern ist das Internet vor allem deshalb sinnvoll, weil nach ihrer Meinung ihre Kinder es für schulische Belange nutzen können - während die Jugendlichen das neue Medium viel lieber als Freizeitbeschäftigung einsetzen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie über die Auswirkungen von Internet und Handy auf das Familienleben, die unter der Leitung von Prof. Dr. Rosemarie Nave-Herz am Institut für Soziologie der Uni Oldenburg durchgeführt wurde.
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Studie: Keine Killerapplikationen für UMTS vorhanden

Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat Studie über die Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse nun vorliegen: Die eine "Killer-Applikation", mit der die teuren UMTS-Lizenzen in Rekordzeit wieder einspielt werden könnten, werde es nicht geben; dafür werde jedoch der Mobilfunk unentbehrlicher Bestandteil der elektronischen Gesellschaft.
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Digitale Geräte als Weihnachtsgeschenke besonders beliebt

Branche erwartet erfolgreiches Jahresendgeschäft. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) erwartet für die Branche ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2001. Insgesamt werden mit digitalen Consumer-Produkten aus den Bereichen Information und Kommunikation in diesem Jahr gut 24,6 Milliarden DM umgesetzt.
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Lobster will Insolvenz beantragen

Insolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit. Die Lobster Network Storage AG will am nächsten Montag, den 17. Dezember 2001, Insolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beim zuständigen Amtsgericht beantragen. Schon am 12. Dezember hatte der Lösungsanbieter für Datenspeicherung und Datensicherung vor der Insolvenzgefahr gewarnt.
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SAP R/3 Enterprise wird das letzte R/3-Release sein

SAP-Vorstandssprecher Hasso Plattner kündigt Ende der R/3-Ära an. Die Enterprise-Edition von SAP R/3 wird die Ära der R/3-Software beenden. Im Interview mit der IT-Fachzeitung Computerwoche bestätigte SAP-Vorstandssprecher Hasso Plattner, dass nach dem kommenden Release, R/3 Enterprise, das Produkt nicht weiterentwickelt werde. Letzteres geschehe nur noch mit MySAP, dem Nachfolger von R/3.
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Mathcad 2001i - Software für Mathe-Profis

MathML2-Unterstützung. Die neu erschienene Version Mathcad 2001i Pro besitzt einen eingebundenen IBM Techexplorer Pro 3.1, der Mathcad-Arbeitsblätter fürs Web in HTML-Dateien mit MathML2-Bausteinen konvertiert.
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