NEC: Mini-Supercomputer für Forschung und Industrie

NEC beginnt mit Vertrieb des Supercomputers SX-6i in Deutschland

NEC beginnt ab sofort mit dem Vertrieb des Supercomputers Deskside SX-6i. Der kompakte Vektorsupercomputer arbeitet mit einem von NEC speziell entwickelten Mikroprozessor für Vektorrechner mit einer Spitzengeschwindigkeit von 8 Gigaflops pro Sekunde (Gigaflops: eine Milliarde Gleitkommaoperationen). Diese Geschwindigkeit erreichten bislang nur große Supercomputer. NEC ist es gelungen, diesen Prozessor in ein kompaktes Gehäuse zu integrieren und den Einstiegspreis für einen Vektorrechner deutlich zu senken.

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Mit dem Deskside SX-6i bietet NEC einen Supercomputer für das Computer-Aided-Engineering (CAE) von Produkten an. Damit sollen sich Entwicklungszyklen verkürzen sowie die Entwicklungskosten reduzieren lassen. Die im Deskside SX-6i verwendeten Prozessoren verbaut NEC auch in den großen Supercomputern der Serie SX-6, die im Oktober 2001 vorgestellt worden sind. Die hohe Integrationsdichte des Prozessors und die Verfügbarkeit von schnellem und günstigem DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous DRAM) ermöglicht es NEC, ein Deskside-Gehäuse mit einem Supercomputer-Prozessor zu bestücken.

Der Mini-Superrechner ist nicht viel größer als ein PC in einem Tower-Gehäuse. Mit den Maßen von 45 x 73 x 70 Zentimetern kann der Computer in einem Rechnerraum von der Größe eines normalen Büros Platz finden. Das Speichermodul lässt sich mit bis zu 8 Giga-Byte DDR-SDRAM ausstatten, auf das der Prozessor mit einer Spitzengeschwindigkeit von 32 Giga-Byte pro Sekunde lesend und schreibend zugreifen kann. Der Rechner wird mit einem standard-konformen UNIX-Betriebssystem sowie einer Entwicklungs- und Nutzerumgebung ausgeliefert und unterstützt auch das Standard-UNIX-Betriebssystem SUPER-UX, das mehr Erweiterungsfähigkeit bietet - beispielsweise in Bezug auf Compiler, die automatisch einen optimierten Code für Vektoroperationen erzeugen können.

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