Abo
  • Services:

Dell-Server als Supercomputer-Cluster-Lösungen

Standard-Netzwerk-Server zu Supercomputern

Dells neues High-Performance-Computing-Cluster-(HPCC-)Programm ermöglicht Anwendern, mehrere standardisierte Netzwerk-Server zu einem einzigen Cluster-Rechner zu kombinieren - eine gegenüber dem Einsatz von proprietären Supercomputern kostengünstigere Lösung.

Artikel veröffentlicht am ,

Das HPCC-Programm von Dell ist eine neue Dienstleistung, mit der Anwender mehrere Standard-Netzwerk-Server zu einem einzigen Höchstleistungsrechner für Forschungs-, Finanz- und andere rechenintensive Applikationen zusammenfügen können - und das zu einem Bruchteil der Kosten proprietärer Supercomputer-Architekturen. Dabei stellt Dell Anwendern PowerEdge-Server und validierte Cluster-Managementsoftware zur Verfügung, die in 8-, 16-, 32- oder 64-Knoten-Konfigurationen erhältlich sind. Dell Technology Consulting bietet Anwendern ein Servicepaket mit Beratung, Lösungs-Design, Implementierungs-Planung und Vor-Ort-Installation.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mainz
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Laut Debra Goldfarb, Group Vice President of Worldwide Research bei dem Marktforschungsinstitut International Data Corporation (IDC), profitieren Unternehmen aller Größen von den standardisierten Dell-High-Performance-Clustern: "Kleineren Unternehmen, die aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, Supercomputer einzusetzen, steht jetzt eine große Bandbreite an Lösungen zur Verfügung. Mit Dells HPCC-Programm können sie standardisierte, auf Intel-Architekturen basierende Server für hohe Rechenleistungen nutzen, und zwar äußerst kostengünstig."

"Das HPCC-Programm ist ein weiterer Beleg dafür, dass Anwender ihre Kosten reduzieren können, indem sie standardisierte Server einsetzen, die die gleiche Arbeit wie teure, proprietäre Systeme leisten", ergänzte Susanne Schütz Business Manager Enterprise Products Central Europe bei Dell Computer in Langen. "Dabei lassen sich Dell-Enterprise-Systeme dank des Dell-Direktmodells schnell, einfach, kostengünstig und vor allem ohne Leistungseinbußen zu hochperformanten Clustern zusammenfügen."

Die Dienstleistungen des HPCC-Programmes sind ab Frühjahr 2002 erhältlich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /