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IBM und Globus ermöglichen kommerzielles Grid-Computing

Open Grid Services für kommerzielles Computing angekündigt

IBM und das "Globus Toolkit"-Open-Source-Team des "The Globus Project" haben die Open Grid Services-Architektur (OGSA) vorgestellt, ein Set von Spezifikationen und Standards, das die Vorteile von Grid-Computing mit denen von Webservices kombinieren soll. Damit will man eine Plattform schaffen, die eine gemeinsame Nutzung von Anwendungen- und Computer-Ressourcen über das Internet auch für den kommerziellen Bereich interessant macht.

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Das neue Set an OGSA-Spezifikationen erweitert Standards wie XML, WSDL und SOAP mit Grid-Computing-Standards, die vom Globus-Projekt-Team entwickelt wurden. So soll Grid-Computing nicht nur für wissenschaftliche und technische Anwendungen, sondern auch für Geschäftsanwendungen nutzbar werden. OGSA wird bereits von verschiedenen Unternehmen unterstützt, darunter AVAKI, Entropia, Microsoft und Platform Computing.

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Anwender sollen dank Grid-Computing Computerressourcen über das Internet "on demand" nutzen und auf eine robuste, selbststeuernde und verfügbare Infrastruktur bauen können. Kunden können dadurch Anwendungen integrieren, Daten und Prozessorleistung gemeinsam nutzen und sollen so erhebliche Einsparungen erzielen.

Die neuen Spezifikationen finden sich im White Paper "The Physiology of the Grid: An Open Grid Services Architecture for Distributed System Integration", das in dieser Woche auf dem Global Grid Forum vorgestellt wurde und bereits online unter dem Link www.globus.org/research/papers/ogsa.pdf zur Verfügung steht.

IBM beabsichtigt, OGSA als Kernbestandteil in sein Projekt eLiza zu integrieren. "eLiza" soll die automatische Kontrolle, Konfiguration und Problembeseitigung von sehr komplexen Netzwerkstrukturen ermöglichen. IBMs Ziel ist es, eine E-Business-Infrastruktur zu schaffen, die offen ist, heterogene Systeme einbinden kann und selbststeuernd ist.

Globus ist ein institutionsübergreifendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt, in dessen Rahmen grundlegende Technologien für Grid-Netzwerke entwickelt werden. Grids sind beständige Umgebungen, in denen Anwendungen die Prozessorleistung und Speicherkapazität von ganzen Computer-Clustern gemeinsam über das Internet nutzen können.



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